30 Minuten Achtsamkeit – Lesung am 21.05.2016 in der Mayerschen Gelsenkirchen-Buer

Liebe Leserin, lieber Leser,
nach der angenehmen Lesung in der netten Atmosphäre der Mayerschen Buchhandlung in Castrop-Rauxel, geht es diesen Samstag zur Buchpräsentation von 30 Minuten Achtsamkeit nach Gelsenkirchen-Buer. Auch am 21.05. erhalten die Zuhörer natürlich nicht nur Hintergrundwissen über Achtsamkeit an sich, sondern werden sie anhand einiger Beispiele direkt erfahren können. Auf 95 Seiten beschreibt das Buch „30 Minuten Achtsamkeit“ die wichtigsten Aspekte für eine erste Annäherung an die Praxis der Achtsamkeit. Bei der Lesung geht es dann auch darum, wie wir den Kopf einmal auszuschalten und das Erleben in den Vordergrund zu rücken, aber auch darum, wie Achtsamkeit in den Alltag integriert werden kann, wie man das eigene Wohlbefinden und den Kontakt zu anderen Menschen verbessert und den Alltag mit mehr Gelassenheit meistert. Lassen Sie sich durch die Lesung inspirieren. Ich würde mich freuen, diesmal auch Sie auf der Lesung in Buer begrüßen zu dürfen!

Termin: 21.05.2016 um 13 Uhr
Buchpräsentation: “30 Minuten Achtsamkeit”
Ort: Mayersche Buchhandlung
Hochstraße 9, 45894 Gelsenkirchen-Buer
Eintritt: Frei
Angaben zum Buch: Dörthe Huth “30 Minuten Achtsamkeit”. GABAL 2016. ISBN: 978-3-86936-708-8. € 8,90 (D)
Ein Blick in die blätterbare Leseprobe

Doerthe Huth - 30 Minuten Achtsamkeit Mayersche Castrop-Rauxel
Doerthe Huth – 30 Minuten Achtsamkeit Mayersche Castrop-Rauxel

So war die Lesung in der Mayerschen Castrop-Rauxel

Zum ersten Mal habe ich in der Mayerschen nicht gelesen, aber zum ersten Mal in den weitläufigen Räumlichkeiten der Mayerschen in Castrop-Rauxel. Die Buchhandlung ist gut sortiert und ein engagiertes Team kümmert sich darum, den Leserwünschen zu entsprechen und das Programm aktuell zu halten. Aufgefallen ist mir besonders, dass es eine große Auswahl an deutschen Krimis gab, ein recht großes Geschenksortiment für die Kleinsten sowie eine reichhaltige Auswahl an Erwachsenenmalbüchern. Mitten im Geschäft ist eine kleine Lesebühne mit organgefarbenen Stühlen aufgebaut und Frau Kerlin hat mich der kleinen aber feinen Gruppe von Interessierten netterweise angekündigt, sodass ich direkt mit den Inhalten von “30 Minuten Achtsamkeit” loslegen konnte. Besonders hat mir gefallen, dass sich bei einer kleineren Gruppe von Zuhörern viel mehr als bei einer großen Zuhörerschaft direkte Gespräche ergeben, Diskussionen, Fragen und Antworten. Das hat mir bei dieser Lesung in Castrop-Rauxel besonders gut gefallen.  Ganz herzlichen Dank noch einmal an das ganze Team der Mayerschen Castrop-Rauxel!

Team Mayersche Castrop-Rauxel
Team Mayersche Castrop-Rauxel

“30 Minuten Achtsamkeit” in der Mayerschen Buer

Nun freue ich mich auf die nächste Buchpräsentation in der Mayerschen in Buer, wo ich schon viele meiner Bücher gekauft habe. Übrigens sind in Buer gerade die Taschenbuchtage gestartet. Diese Bücher kosten nur  4,95 € und  drei Stück gibt es schon für 12 €!
Auch in dieser Buchhandlung mitten in der Fußgängerzone gibt es ein reichhaltiges Angebot von Kinder- und Jugendliteratur, über aktuelle Bestseller und Neuerscheinungen bis hin zu einer interessanten Auswahl an Sach- und Fachbüchern. Für Gelsenkirchener ist die Regio-Abteilung noch besonders interessant, in der vom Freizeitführer über den Revier-Krimi bis hin zu Bildbänden aus der Region jede Menge Infos über Gelsenkirchen zu finden ist. Ein Besuch lohnt sich also allemal!

Ihre Dörthe Huth

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Weitere Lesungstermine:

02.06.2016, 20 Uhr, Gemeinschafts-Lesung des VS & Vernissage Stadtbibliothek am Neumarkt, Bielefeld: Bild-Text/Text-Bild

13.08.2016, ab 17:30 Uhr, Nacht der Autoren, AWO Gelsenkirchen – Gemeinschaftslesung der Literaria

Tragen Sie sich in den Verteiler ein - mit wertvollen Informationen und Übungen

* zwingend
Interesse

“30 Minuten Achtsamkeit” am 14.05.2016 in der Mayerschen Buchhandlung Castrop-Rauxel

Liebe Leserin, lieber Leser,
am Samstag fahre ich zur Buchvorstellung von “30 Minuten Achtsamkeit” in die Mayersche Buchhandlung nach Castrop-Rauxel. Natürlich werde ich nicht nur einige Stellen aus dem Buch lesen, sondern auch einige Geschichten erzählen, Gedichte einbringen und nicht zuletzt auch einige Achtsamkeitsübungen vorstellen. Schließlich geht es bei Achtsamkeit darum, den Kopf einmal auszuschalten und das Erleben in den Vordergrund zu rücken. Auf Interessierte freue ich mich!

Termin: 14.05.2016 um 11 Uhr
Buchpräsentation: “30 Minuten Achtsamkeit”
Ort: Mayersche Buchhandlung, Münsterstr. 5, 44575 Castrop-Rauxel
Eintritt: Frei

So war die gestrige Lesung in Bochum Wattenscheid

In den schönen Räumlichkeiten der Bücherei Wattenscheid fand am gestrigen Abend meine erste Lesung zum Buch “30 Minuten Achtsamkeit” statt. Für die nette Aufnahme, die hervorragende Organisation und die sehr angenehme Atmosphäre möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Plewka und seinem Team bedanken! Freunde der Stadtbibliothek haben dazu noch für das  leibliche Wohl der Gäste gesorgt und sowohl Getränke als auch kleine Häppchen bereitgestellt. Auch dafür ganz herzlichen Dank! Trotz des guten Wetters waren etwa 20 Interessierte dabei, darunter auch einige Bekannte, wie die Galeristin und Herausgeberin Jenny Canales und die Ernährungsberaterin Karin Knorr, worüber ich mich sehr gefreut habe. Besonders in der Pause und nach der Lesung kam es mit einigen Teilnehmern noch zu regen Gesprächen. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen und ich hoffe natürlich, dass es den Teilnehmern ebenso ging. Nun freue ich mich auf die nächste Lesung in Castrop-Rauxel.

Wattenscheid1

Die Mayersche in Castrop-Rauxel

Die Mayersche ist ein familiengeführtes Unternehmen, das von Jacob Anton Mayer bereits im Jahr 1817 gegründet wurde und heute im Westen Deutschlands mit über 40 Standorten vertreten ist. Rund 1000 Buchhändlerinnen und Buchhändler sorgen für ein ansprechendes Programm, das nicht nur Bücher beinhaltet, sondern auch Geschenke, Kalender, Musik, Filme und vieles mehr. Daneben lädt ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm zu interessanten Tagesveranstaltungen an, vom Kinderschminken über Monster-Basteln bis hin zu Achtsamkeit. In Castrop-Rauxel befindet sich die Mayersche ganz zentral im City Center der Altstadt – in unmittelbarer Nähe zum Lambertusplatz. Es lohnt sich also ohnehin,  auch mal aus den auch aus umliegenden Städten einmal einen Bücherbummel dorthin zu machen.

Dörthe Huth - 30 Minuten Achtsamkeit -GABAL Verlag
Dörthe Huth – 30 Minuten Achtsamkeit -GABAL Verlag

“30 Minuten Achtsamkeit”

An diesem Termin erhalten Sie natürlich nicht nur Hintergrundwissen über Achtsamkeit an sich, sondern werden Achtsamkeit anhand einiger Beispiele direkt erfahren können. Auch das Buch ist so konzipiert, dass der Leser in 30 Minuten erfährt, wie Achtsamkeit in den Alltag integriert werden kann, wie man das eigene Wohlbefinden und den Kontakt zu anderen Menschen verbessert und den Alltag mit mehr Gelassenheit meistert. Auf 95 Seiten beschreibt das Buch „30 Minuten Achtsamkeit“ die wichtigsten Aspekte für eine erste Annäherung an die Praxis der Achtsamkeit. Lassen Sie sich durch die Lesung inspirieren!

Angaben zum Buch: Dörthe Huth “30 Minuten Achtsamkeit”. GABAL 2016. ISBN: 978-3-86936-708-8. € 8,90 (D)

Ein Blick in die blätterbare Leseprobe

Ihre Dörthe Huth

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Weitere Lesungstermine:

21.05.2016, 13.00 Uhr, Mayersche Buchhandlung, Gelsenkirchen-Buer: 30 Minuten Achtsamkeit

02.06.2016, 20 Uhr, Gemeinschafts-Lesung des VS & Vernissage Stadtbibliothek am Neumarkt, Bielefeld: Bild-Text/Text-Bild

13.08.2016, ab 17:30 Uhr, Nacht der Autoren, AWO Gelsenkirchen – Gemeinschaftslesung der Literaria

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* zwingend
Interesse

Zuhören und Erleben: 30 Minuten Achtsamkeit in der Bücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center

Liebe Leserin, lieber Leser,
mein neues Buch “30 Minuten Achtsamkeit” ist vor einigen Wochen im GABAL-Verlag erschienen und nun freue ich mich, es am 10. Mai 2016 um 18 Uhr in der Bücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center vorstellen zu dürfen. Natürlich werde ich nicht nur einige Stellen aus dem Buch lesen, sondern werde auch einige Übungen anbieten oder Geschichten erzählen. Schließlich geht es bei Achtsamkeit darum, den Kopf einmal auszuschalten und das Erleben in den Vordergrund zu rücken. Auf Interessierte freue ich mich!

Termin: 10.05.2016 um 18 Uhr
Buchpräsentation: “30 Minuten Achtsamkeit”
Ort: Bücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center, Am Alten Markt 1, 44866 Bochum.
Eintritt: Frei
Parken: 2 Std.  kostenlos im “Kaufland”-Parkhaus, Einfahrt von der Brinkstraße

Dörthe Huth - 30 Minuten Achtsamkeit -GABAL Verlag
Dörthe Huth – 30 Minuten Achtsamkeit -GABAL Verlag

Über das Buch “30 Minuten Achtsamkeit”

Inmitten des geschäftigen Lebens einen kurzen Moment lang innezuhalten hilft, Stress abzubauen, mit frischer Tatkraft an die täglichen Aufgaben zu gehen und die Gesundheit zu erhalten. Wer achtsam den Moment erlebt, ärgert sich nicht über ein Ereignis von gestern und macht sich auf keine Gedanken um die Zukunft, sondern genießt den Augenblick. Achtsamkeit hilft beispielsweise, sich zu distanzieren, wenn man sich innerlich aufgewühlt fühlt, vom Partner zurückgestellt, vom Kind auf die Palme gebracht, vom Kollegen unbeachtet oder vom Chef demotiviert. Achtsamkeit lässt uns auf eine etwas neutralere Art und Weise mit unseren Gedanken, Emotionen und Empfindungen in Berührung kommen, indem man einfach beobachtet, ohne die Ereignisse als „gut“ oder „schlecht“ zu bewerten. In einem solchen Zustand sind wir offener für Lösungsmöglichkeiten, können andere Menschen und Meinungen gelten lassen und verschließen uns nicht gleich für ungewöhnliche Denkansätze.Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Frühstückspause am PC oder vor dem Einschlafen – schon wenige Minuten achtsame Auszeit können wertvolle Effekte erbringen und lassen sich ganz einfach in den Arbeitsalltag integrieren. An diesem Termin erhalten Sie natürlich nicht nur Hintergrundwissen, sondern werden Achtsamkeit anhand einiger Beispiele direkt erfahren können. Auch das Buch ist so konzipiert, dass der Leser in 30 Minuten erfährt, wie Achtsamkeit in den Alltag integriert werden kann, wie man das eigene Wohlbefinden und den Kontakt zu anderen Menschen verbessert und den Alltag mit mehr Gelassenheit meistert. Auf 95 Seiten beschreibt das Buch „30 Minuten Achtsamkeit“ die wichtigsten Aspekte für eine erste Annäherung an die Praxis der Achtsamkeit. Werfen Sie einen Blick in die blätterbare Leseprobe

Angaben zum Buch: Dörthe Huth “30 Minuten Achtsamkeit”. GABAL 2016. ISBN: 978-3-86936-708-8. € 8,90 (D)

Ein Einblick in die Bücherei Wattenscheid

Die Bücherei Wattenscheid, die bereits im Jahr 1907 gegründet wurde, ist eine Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum. Seit Februar 2006 befindet sie sich in modernen, neugestalteten Räumlichkeiten in der 1. Etage des Einkaufszentrums “Gertrudis-Center”. Als größte Zweigbücherei der Stadtbücherei Bochum bietet sie ihren Kunden ca. 26.000 Medien zur Ausleihe, darunter nicht nur Bücher und Hörbücher, sondern auch Musik-CDs, Zeitschriften, Tageszeitungen, Filme auf DVD und Blu-Ray sowie die Nutzung der OnleiheRuhr; darüber hinaus 4 Internetarbeitsplätze und einen Office-PC. Der freie Zugang zu Literatur und Informationen zu Aus-, Fort- und Weiterbildung, Schule, Freizeitgestaltung und Hobby ist damit im Stadtteil gesichert. “Leseförderung ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Hier kooperieren wir erfolgreich mit den Kindertageseinrichtungen (ca. 30), Grundschulen und weiterführenden Schulen (ca. 15) in unserem doch recht großen Einzugsbereich und bieten Führungen, Vorlesenachmittage mit unseren ehrenamtlichen Vorlesepatinnen, Bilderbuchkino, Leseolympiade, Vorlesewettbewerbe, Autorenlesungen u. a. Kinderveranstaltungen und die Zusammenstellung von Medienboxen”, so die Bücherei über sich selbst. “Neue Zielgruppen sind derzeit Flüchtlinge und Senioren, bzw. Menschen, die in diesen Bereichen (ehrenamtlich) tätig sind. Hier haben wir unser Medienangebot im letzten Jahr erheblich erweitert.”

Es lohnt sich also ganz bestimmt, wieder einmal in der Bibliothek vorbeizuschauen!

Ihre Dörthe Huth

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Weitere Lesungstermine:

14.05.2016, 11 Uhr, Mayersche Buchhandlung Castrop-Rauxel: 30 Minuten Achtsamkeit

21.05.2016, 13.00 Uhr, Mayersche Buchhandlung, Gelsenkirchen-Buer: 30 Minuten Achtsamkeit

02.06.2016, 20 Uhr, Gemeinschafts-Lesung des VS & Vernissage Stadtbibliothek am Neumarkt, Bielefeld: Bild-Text/Text-Bild

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Interesse

 

Der kreative Weg zum eigenen Sachbuch – Die strukturierte Anleitung von Dr. Beate Forsbach

Liebe Leserin, lieber Leser,

was machen Trainer, Coaches und Therapeuten mit all dem theoretischen und praktischen Wissen, was sie mit den Jahren angesammelt haben? Am besten ein eigenes Sachbuch schreiben! Eine prima Schritt-für-Schritt-Anleitung findet sich in „Bücher schreiben mit Herz“ von Dr. Beate Forsbach. Darin zeigt die Autorin auf ganz praktische Weise, wie so ein Buchprojekt geplant und umgesetzt werden kann, wie die eigene Gedanken und Ideen zu einer Botschaft werden und wie man sich durch ein eigenes Sachbuch positionieren und vermarkten kann. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, ein eigenes Sachbuch zu schreiben.

Beate Forsbach: Bücher schreiben mit Herz. Der kreative Weg zum eigenen Sachbuch. Edition Forsbach 2016. 14,8 x 21 cm. 168 Seiten. ISBN 978-3943134-66-7. 16,90 Euro.

Edition Forsbach – Bücher schreiben mit Herz

Beate Forsbach (Jahrg. 1952) ist eine, die weiß wie es geht, denn sie selbst veröffentlicht sei über zehn Jahren Bücher. Nach ihrer Dissertation folgten zwei Fachbücher für den Musikunterricht, im Jahr 2009 dann ihr erstes selbst produziertes Buch “Leben ist mehr. Lebenskunst lernen beim Älterwerden”, auf das schon im Jahr darauf ihr Buch “Leben allein genügt nicht. Von der Kunst des Älterwerdens” folgte. Im Jahr 2011 gründete sie den Verlag “Edition Forsbach”, in dem sie weiterhin eigene Bücher veröffentlicht und auch die Bücher anderer Autoren verlegt. Schwerpunkt des Verlags sind Bücher für eine positives, gelingendes Leben. Als Pädagogin und Autorin geht es der Verlegerin darum, Menschen zu begeistern und ihre persönlichen Stärken zu entwickeln. Als Buch-Coach unterstützt Beate Forsbach insbesondere Trainer, Coaches und Therapeuten dabei, die zündende Idee für ihr Buchprojekt zu finden und ein marktfähiges Buch zu schreiben. Mehrfach im Jahr bietet sie Interessierten über ihre Bücher hinaus die Möglichkeit, in Seminaren intensiv an der eigenen Buchidee zu arbeiten, so zum Beispiel auf der Sonneninsel Fehmarn oder vor kurzem in der landschaftlichen Idylle der Dolomiten in Armentarola.

Schritt für Schritt zum eigenen Sachbuch

Schritt für Schritt leitet das Buch “Bücher schreiben mit Herz. Der kreative Weg zum eigenen Sachbuch” auf 163 Seiten dazu an, etwaige Hürden aus dem Weg zu räumen, die eigene Buchidee zu verwirklichen und den richtigen Verlag zu finden. Man sollte sich gut überlegen, warum man überhaupt ein Buch schreiben möchte, denn die Motivation ist enorm wichtig, um ein so lang währendes Projekt auch tatsächlich fertig zu stellen. Die Autorin Beate Forsbach empfiehlt nicht nur, eine ganz individuelle Buchidee zu finden, sondern auch einen Arbeitsplan aufzustellen und feste Termine für das Schreiben einzuplanen. Wie recherchiert man? Wie schreibt man? Wie sieht ein gutes Expose´aus? Wie findet man den richtigen Titel für das Werk? Wie sollte ein Coverfoto aussehen? Wie sieht ein Verlagsvertrag aus und welche Schwierigkeiten könnten dabei auftauchen? Wie vermarktet man ein Buch? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Autorin auf ganz praktische und eingängige Weise.

Hilfreiche Tipps für das Schreiben, Veröffentlichen und Vermarkten

Recht viele Trainer, Coaches und Therapeuten tragen sich im Verlauf ihrer Tätigkeite mit der Idee, ihr eigenes Buch zu schreiben, doch vergleichsweise wenige kommen mit ihrem Buchprojekt tatsächlich bis zur Veröffentlichung. Neben dem eigentlichen Job, ist das Schreiben nämlich eine echte Herausforderung. Darauf hat sich Beate Forsbach in ihrem Buch “Bücher schreiben mit Herz” eingestellt und geht neben dem notwendigen Handwerkszeug für das Schreiben auch auf etwaige Fallen und Schwierigkeiten während des Schreibprozesses ein. Zudem lässt sie diejenigen zu Wort kommen, die es bereits erfolgreich geschafft haben, ihr eigenes Buchprojekt zu verwirklichen. So hat der vielfache Autor und Coach Stéphane Etrillard das Vorwort beigesteuert und gibt auch zwischendurch hilfreiche Tipps, ebenso wie der Erfolgsautor Prof.  Dr. Lothar Seiwerth oder die erfolgreiche Autorin und Rednerin Anne M. Schüller. Insgesamt geben neun interessante Autoren im Rahmen von sieben persönlichen Tipps ihre Erfahrungen an den Leser weiter.

Wenn Sie sich schon immer mal mit dem Gedanken getragen haben, Ihr eigenes Sachbuch zu schreiben, bietet das Buch von Dr. Beate Forsbach sowohl inhaltlich als auch emotional wichtige Handreichungen für angehende Autoren.

Weitere Informationen zum Buch, dem Verlag und der Autorin: Edition Forsbach.

Ihre Dörthe Huth

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Zauberhafte Impulse und Rezepte: Glücksmomente in Gelee und Konfitüre

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Frühjahr ist da und mit ihm vielfältige Möglichkeiten, sich an der Natur zu erfreuen. Wer seinen Garten selbst bestellt, kann bereits jetzt die ersten bunten Sträuße binden, bald schon Küchengerichte durch selbst geerntete Gartenkräuter verfeinern und die erste Ernte von Bäumen und Sträuchern verarbeiten. Wer dazu noch Ideen sucht, ist mit dem Buch von Gaby Wengerter und Ruth Weitz gut beraten. In „Glücksmomente in Gelee und Konfitüre“ lassen die beiden Autorinnen ihre Ideen sprudeln, wie man das, was die Natur uns zu bieten hat, kulinarisch am besten verwerten kann. Ein Bildband und Rezeptbuch für alle, die sich durch die Natur inspirieren lassen wollen und auch mal das ein oder andere Rezept ausprobieren möchten. Für einen ersten Eindruck und zum Genießen finden Sie weiter unten das Rezept „Magnolie im Glas“, das der Verlag Weitz und Weitz uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat.

Ruth Weitz und Gaby Wengerter: Glücksmomente in Gelee und Konfitüre. Verlag Weitz und Weitz, November 2015. 152 Seiten, 26,90 Euro. ISBN-13: 978-3981766301

Glücksmomente in Gelee und Konfitüre

Mit dem liebevoll gestalteten Buch „Glücksmomente in Gelee und Konfitüre“ möchten die beiden Autorinnen Gaby Wengerter und Ruth Weitz dem Leser Freude bereiten. Das Buch bietet nicht nur Rezepte, welche die Seele verwöhnen, sondern auch Inspiration durch die Fotos, welche die Schönheit der Natur einfangen oder die kleinen Geschichten rund um kulinarische Genüsse.
Die wunderbaren Marmeladenkreationen stammen von Gaby Wengerter. Ihr besonderes Geheimnis: Sie verwendet zur Herstellung ausschließlich regionale Produkte aus ökologischem Anbau, Zutaten aus dem Bioladen sowie Gewürze und Mischungen von Ingo Holland aus dem Alten Gewürzamt in Klingenberg am Main. Der Sternekoch Ludger Helbig vom Restaurant „Auberge de Temple“ in Johannesberg hat einige ihrer Marmeladenkreationen mit drei Rezepten für ein Menü ergänzt. Die zauberhaften Bilder und Geschichten des Buches hat die Journalistin und Autorin Ruth Weitz beigesteuert und bietet dem Leser damit vielfältige Impulse, Wertschätzung für alles Lebendige auf neue Art und Weise zu entdecken.

Ruth Weitz und Gaby Wengerter
Ruth Weitz und Gaby Wengerter

Die beiden Autorinnen: Gaby Wengerter und Ruth Weitz

Gaby Wengerter (Jg. 1951) genoss bereits in ihren frühen Kindertagen die wunderbaren Gelees aus Feld und Garten und durfte ihrer Tante bei der Zubereitung in die Töpfe schauen. Für sie bedeutet kochen, musizieren und die Natur mit Familie, Freunden und ihrem Hund zu genießen, höchste Lebensqualität. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt sie in Großwallstadt.
Ruth Weitz (Jg. 1954) verfasste bereits als Kind kleine Geschichten und erlernte als Journalistin den Umgang mit dem Fotoapparat. Die gebürtige Hessin kam der Liebe wegen nach Unterfranken. Heute arbeitet sie freiberuflich als Journalistin, Texterin und Autorin und hat vor kurzem mit ihrer Tochter den Verlag „Weitz&Weitz“ gegründet, in dem das Buch „Glücksmomente in Gelee und Konfitüre“ erschienen ist. Mit ihrem Ehemann, einem pensionierten Buchhändler und der mittlerweile erwachsenen Tochter lebt.

Rezept: Magnolie im Glas
Rezept: Magnolie im Glas

Rezept: Magnolie im Glas

Zutaten:
30–40 Magnolienblüten
1 l Läuterzucker (Eine Zuckerlösung, die durch das Aufkochen von Zucker in Wasser gewonnen wird) in einer Mischung 1:1 = 500 ml Wasser und 500 g Zucker
1 kg Gelierzucker

Zubehör:
1 große Auflaufform mit 3 l Fassungsvermögen
1 großer Kochtopf mit mindestens 3–5 l Fassungsvermögen
1 Rührlöffel aus Holz
1 feines Sieb
6–8 Gläser mit Schraubverschluss für 150 g Füllmenge

Zubereitung:
Von den Blüten den Stempel und Blütenansatz entfernen. Die Blütenblätter in die Auflaufform geben und mit dem kalten Läuterzucker übergießen. Die Auflaufform abdecken und an einem kühlen Ort 3–5 Tage lang stehen lassen.
Die Brühe in den Topf abseihen und mit dem Gelierzucker zusammen zum Kochen bringen.
Etwa 5 Minuten lang sprudelnd kochen lassen.
Vor dem Abfüllen die Gläser gründlich mit heißem Wasser ausspülen. Den heißen Gelee in die Gläser füllen und diese fest verschließen. Gläser auf den Kopf stehend abkühlen lassen.

Tipp:
Etwa einen TL von dem Gelee in ein Sektglas geben und mit Sekt auffüllen.
Hugo war gestern!

Dieses Rezept finden Sie im Buch “Glücksmomente in Gelee und Konfitüre” auf Seite 19.

Damit wünsche ich Ihnen viel Freude beim Ausprobieren!

Ihre Dörthe Huth

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Löwenzahnhonig selbst gemacht

 

Sind Sie vielleicht hochsensibel? Vortrag und Übungen am 13.04.2016 in der FBS

Liebe Leserin, lieber Leser

seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Hochsensibilität und freue mich, diesmal in Kooperation mit der FBS-Dorsten-Holsterhausen zwei Abende rund um das Thema anbieten zu können. Am Abend des 13.04.2016 können Interessierte ab 18:30 Uhr in einer angenehmen Runde von Gleichgesinnten einen ersten Überblick über das Thema gewinnen und persönliche Fragen rund um die Hochsensibilität stellen. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bei der FBS-Dorsten Holsterhausen möglich und kostet 6 Euro pro Abend. Erfahren Sie weiter unten mehr oder laden Sie sich gleich hier den Flyer der FBS herunter: Info und Anmeldung Hochsensibilität

Hochsensibel
Hochsensibel

Termine und Inhalte “Hochsensibilität”

Schätzungen zufolge sind etwa 20% der Bevölkerung hochsensibel. Für sie ist die Welt um sie herum zu grell und zu laut. Sie leiden unter Stress und haben nicht selten Mühe, sich ausreichend abzugrenzen und auf ihre eigenen Projekte zu konzentrieren. Viele Betroffene wissen jedoch nichts über ihre “Hochsensibilität” und können daher ihre Besonderheiten auch nicht einordnen. Dieser Vortrag bringt Ihnen die “Highly sensitive Person” (HSP) etwas näher. Sie erhalten theoretisches Hintergrundwissen und werden verstehen, warum HSPler stressanfälliger, verletzlicher, schmerzempfindlicher, lärm- oder geruchsempfindlicher sein können als andere.

Termin 1: Mittwoch, den 13.04.2016 von 18:30 Uhr bis 20 Uhr

Die Teilnehmer erhalten Anhaltspunkte, ob sie vielleicht selbst hochsensibel sind und bekommen interessante Literaturempfehlungen und Hinweise rund um die Hochsensibilität:

  • Eigenschaften hochsensibler Persönlichkeiten
  • Selbstfürsorge für HSPler
  • Persönliche Fragen der Teilnehmer, Austausch und Diskussion
  •  In den beiden darauffolgenden Terminen wird das Thema vertieft,

Termin 2: Mittwoch, der 20.04.2016 von 18:30 Uhr bis 20 Uhr 

Dieser Termin dient zur Vertiefung des Themas. Dazu gehören die Vorstellung der Scanner Persönlichkeit, das Nein-sagen-lernen  oder die Unterstützung von HSP-Kinderndern.
Gebühr: 6,00 Euro pro Abend
Kursnr.: 23-010 für den ersten Termin
Kursleitung: Dörthe Huth
Anmeldung: FBS – 46284 Dorsten Holsterhausen
unter der Telefonnr.: 02362-677103 – 0
der online über die Website der FBS: www.fbs-dorsten.de/

Ich freue mich auf Sie!

Ihre Dörthe Huth

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Weitere Termine

Mehr über Hochsensibilität

30 Minuten Achtsamkeit

 

Die Kraft des Schreibens – am 02.03.2016 in der Familienbildungsstätte Dorsten-Holsterhausen

Liebe Leserin, lieber Leser,

am 02.03.2016 findet wieder ein Abend zur “Kraft des Schreibens” in der Familienbildungsstätte Dorsten statt. Der kreative Schreib-Abend inspiriert die Teilnehmer dazu, persönliche Begegnungen, Lebensereignisse oder Erinnerungen auf Papier zu bannen. Dafür brauchen die Teilnehmer nicht mehr als Stift und Papier. Der letzte Schreibend fand in einem kleinen, sehr angenehmen Rahmen statt.

Warum Schreiben inspiriert

Wer schreibt, hält inne und taucht für einen Moment ganz ein in seine eigene Welt. Man kann schöne Erlebnisse festhalten, sich Belastendes von der Seele schreiben, einen poetischen Ausdruck finden oder einfach nur die Kreativität anregen. In einem Zustand von Ruhe und Entspannung fließen die Worte wie von selbst. Assoziative Gedankenspiele, kreative Schreibimpulse und fantasievolle Einstimmungen unterstützen die Teilnehmer dabei, kleine Texteinheiten zu erstellen. Dabei werden sie zur Ideensammlung, zur Fokussierung und dem Schreiben selbst angeleitet, können sich ausprobieren, mit Ausdrucksformen spielen und ihrem eigenen Schreibstil ein Stück näher kommen. Ob sachlich oder poetisch, jede Schreibweise ist willkommen. In diesem wohlwollenden Klima brauchen die Texte keiner Vorgabe zu entsprechen. Im Vordergrund steht die Verbindung zur eigenen Kreativität und Lebendigkeit. Der Abend eignet sich sowohl für Teilnehmer, die noch am Anfang ihres literarischen Schaffens sind, als auch für geübte Schreiber, die sich von den Impulsen dieses Abends inspirieren lassen möchten.

Über die Referentin: “Dörthe Huth hat ein Studium der Germanistik, Psychologie und Computerlinguistik  absolviert und arbeitet seit 2001 als Autorin, Coach und Heilpraktikerin  (Psychotherapie). Sie ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller VS ver.di und veröffentlicht Fachliches und Fantasievolles”.

Termin: Mittwoch, 02.03.2016
Uhrzeit: von 18:30 – 20:00 Uhr
Gebühr: 7,00 EUR je Abend
Kursort: FBS-Dorsten – Haus der Familie, Idastr. 49
Weitere Informationen unter: http://www.fbs-dorsten.de/

Auf den nächsten Schreib-Abend freue ich mich sehr!

Ihre Dörthe Huth

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Termine

Expressives Schreiben

Schreibcoaching

Tipps für Autoren: TextArt – das Magazin für Kreatives Schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,
wer das Schreiben professionalisieren möchte, braucht Informationen: Wie schreibt man klar und verständlich? Welche Seminare werden dazu angeboten? Was kann man von gestandenen Autoren lernen? Und wie ist der Weg zur Veröffentlichung? Mit all diesen Inhalten beschäftigt sich das Magazin TEXTART, eines der wichtigsten Schreibratgeber auf dem deutschen Markt.

TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben

Schreiben ist nicht nur Talent, es ist auch ein Handwerk. Durch die Kenntnis über Strukturen und Aufbau kann ein Autor sowohl seine Inhalte als auch seinen Schreibstil verbessern. Zudem ist es für jeden Neuling wichtig, sich über den Weg seines Werkes bis zur Veröffentlichung zu informieren. Die verschiedenen Hefte haben unterschiedliche Schwerpunkte und unterrichten den Leser darin, wie man Gedichte, Geschichten, Drehbücher, journalistische Texte, Geschichten oder Romane auf professionelle Weise verfasst. Neben Artikeln über das Schreiben beinhaltet das Magazin Interviews mit interessanten Autorinnen und Autoren, die über ihren Schreiballtag berichten. Dazu gibt es Wettbewerbshinweise, Buchbesprechungen, die Vorstellung von Literaturagenturen, Hinweise auf Schreibwettbewerbe sowie auf die internationale Literaturszene.

TextArt - Magazin für Kreatives Schreiben
TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben

Themen und Inhalte von Textart

Die verschiedenen Ausgaben der Textart berichteten im Jahr 2015 darüber, wie die tägliche Schreibpraxis den Lebensweg begleitet, wie Mythologie als Quelle der Inspiration genutzt werden kann oder wie man für die Bühne schreibt. Zusätzlich erscheinen in Themenheften Artikel aus älteren TextArt-Ausgaben nach bestimmten Themen sortiert und im Sonderheft sind acht der besten Praxisartikel zusammengefasst. Schwerpunktmäßig  behandeln die Themen- und Sonderhefte beispielsweise “Krimis schreiben”, „Von der Schreibidee zum E-Book”, “Autobiografisches Schreiben” oder “Erzählen”.
In der Ausgabe 3/2015 gibt es bereits in der fünften Folge Tipps von Krimi-Autor Andreas Gruber darüber, wie ein knapper Schreibstil den Text auf das Wesentliche verdichtet. Die Autorin Christiane Schünemann leitet über Boccacios Novellenzyklus den heutigen Wert früherer Texte für den Leser ab. Jannechie Groz schildert, wie man den Wettbewerb NaNoWriMo gewinnt, der einmal im Jahr stattfindet. Dazu gibt es einen Blick hinter die Kulissen einer Schreibwerkstatt, Schreiben auf dem Jakobsweg und die Sicht einer Lektorin auf einen Text.

Theorie und Praxis des Kreativen Schreibens nach amerikanischem Vorbild

Seit dem Jahr 2000 berichtet TextArt erfolgreich über Theorie und Praxis des Kreativen Schreibens. Oliver Buslau und Carsten Dürer gründeten die Zeitschrift nach dem Vorbild amerikanischer Literaturmagazine, wie beispielsweise  Writer’s Digest. Obwohl das Kreative Schreiben in Deutschland bei weitem nicht so wertgeschätzt wird, wie in den USA, gehen die einzelnen Ausgaben laut Mediadaten der Zeitschrift Textart jeweils mit einer Druckauflage von 20500 Stück an den Start. Eine Ausgabe der Textart kostet 5,20 Euro, ein Abonnement von vier Ausgaben pro Jahr 19,20 Euro. Für Schreibwütige eine lohnende Investition.
Weitere Informationen gibt es direkt auf der Website unter: www.textartmagazin.de

Damit wünsche ich Ihnen erst einmal viel Lesevergnügen!
Wenn Sie das Schreiben einfach mal ausprobieren möchten, würde ich mich freuen, Sie bei einem meiner Termine “Meditatives Schreiben” begrüßen zu dürfen.

Dörthe Huth

Tel.: +49 (0) 2362 – 7877990

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Termine

30 Minuten Achtsamkeit

Newsletter, Tools und Downloads

Meditatives Schreiben an der FBS-Dorsten

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Interesse

Die besten Gedichte des Literaturwettbewerbs „Lyrischer Lorbeer 2015“

Liebe Leserin, lieber Leser,

in diesem Jahr hat der Lorbeer-Verlag zum fünften Mal zum Gedichtwettbewerb “Lyrischer Lorbeer 2015” aufgerufen. Beteiligt haben sich über 800 Autoren aus dem In- und Ausland. Die besten Beiträge wurden unter dem Titel “Syrischer Lorbeer” veröffentlicht – und ich freue mich, dass auch eines meiner Gedichte dabei ist. Ein hochwertiger Gedichtband für die Liebhaber poetischer Töne, der sich auch wunderbar als außergewöhnliches Geschenk eignet.

Syrischer Lorbeer 2015 - Lorbeer Verlag

Pascal Cziborra (Herausgeber): Syrischer Lorbeer: Lyrischer Lorbeer 2015. Lorbeer-Verlag 2015. Gebundene Ausgabe 19,95 Euro. ISBN:978-3938969441

Syrischer Lorbeer – ein edler Gedichtband mit berührender Poesie

“Ausgewählte Beiträge wurden sinnbildlich zu einer Menschenkette aufgereiht und ergeben ein assoziatives Bollwerk gegen den Terror”, so der Verlag. “Erleben Sie die Vielstimmigkeit eines Jahresrückblicks, der zum Syrischen Lorbeer mutiert. Gehen Sie zwischen den Emotionen auf lyrische Erkundungsreise und flüchten Sie in eine Welt stilistischer Vielfalt und fantasievoller Poesie.” Den ersten Preis erhielt die Autorin Natascha Huber aus Frankenthal für ihr Gedicht “Sandspuren zu Mitternacht”. Der zweite Preis wurde an die Kölnerin Karin Posth für ihr Gedicht “flügelwesen” verliehen und den dritten Platz machte die Hamburgerin Annelie Kelch mit “Winter (Saint Rémy, 1890)”.  Doch nicht nur diese, sondern auch die vielen Gedichte der anderen Autoren in diesem ansprechend gestalteten Gedichtband sind äußerst lesenswert.

Wenn Sie selbst einmal Lust haben, Ihr Erleben in Worte zu fassen und vielleicht kleine Gedichte und Geschichten daraus entstehen zu lassen, rde ich mich freuen, Sie in einem Schreibworkshop oder einem individuellen Schreibcoaching begrüßen zu dürfen. Rufen Sie einfach an oder senden Sie mir eine eMail: 02362/7877990.

Ihre Dörthe Huth

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Termine: Schreibseminare

Kreative Schreibimpulse in der Schreibwerkstatt

Schreibcoaching

ZeitLos – Lyrik aus dem Sperling-Verlag: Goldene Feder 2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

vor einiger Zeit hat der Sperling-Verlag zu einem Lyrikwettbewerb aufgerufen und die “Goldene Feder 2015” ausgeschrieben. Nun ist das liebevoll zusammengestellte Buch mit den besten Gedichten aus über 600 Einsendungen als Sonderedition im Hardcovereinband  erschienen und ich freue mich, mit meinem kleinen Gedicht “DELETE” dabei zu sein. Entstanden ist ein empfehlenswerter Lyrikband für alle, die zeitgenössische Gedichte lieben oder noch ein Buch zum Verschenken suchen:

ZeitLos – Lyrik. Sonderedition Goldene Feder 2015. Herausgeberin: Perdita Klimek. Sperling-Verlag 2015. ISBN: 9783942104333. 11,80 Euro

Mein Text aus ZeitLos:

DELETE
Gedächtnis löscht bald jeden Namen
Regen spült die Wunden aus
Grün wächst sachte über alle Zeit
Gestern, heute oder morgen
Verwandeln sich in Nichtigkeit.
© Dörthe Huth

Mehr über die “Goldene Feder 2015”

Gesucht hatte der Verlag in seiner Ausschreibung lyrische Werke zum Thema Zeit und den dazugehörigen Assoziationen wie Uhren, Stillstand, Wandel, Zeitgefüge, Warten, Rückblick, Zukunft etc. Die Autoren des Gedichtbandes “ZeitLos” haben sich auf sehr unterschiedliche Weise mit den Aspekten der Zeit beschäftigt und eröffnen besondere Sichtweisen auf das alte Thema. Jedes der ausgewählten Gedichte hat seinen eigenen Charme und berührt auf seine ganz eigene Weise. Der Gewinnertext “COUNTDOWN” des Mathematikers Sebastian Hage-Packhäuser erhielt eine Dotierung von 100 Euro. Der zweite Platz war mit 50 Euro dotiert und ging an den Autor und Künstler Dirk-Uwe Becker für das Gedicht “Eine Träne für Grass”. Der dritte Platz ging an die Heilpraktikerin (Psychotherapie) Maria Maggio für ihr Gedicht “Labyrinth” und erhielt als Dotierung ein Buchpaket aus dem Sperling-Verlag.

Viel Lesevergnügen wünscht

Dörthe Huth

Wenn Sie selbst einmal Lust haben, kleine Gedichte und Geschichten zu verfassen,  würde ich mich freuen, Sie in einem Schreibworkshop oder einem individuellen Schreibcoaching begrüßen zu dürfen. Rufen Sie einfach an oder senden Sie mir eine eMail: 02362/7877990.

Ihre Dörthe Huth

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Kreative Schreibimpulse in der Schreibwerkstatt

Schreibcoaching

Übung: Die sechs Denkhüte nach Edward de Bono

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Fähigkeit, verschiedene Standpunkte einnehmen zu können, kann in Problemsituationen sehr ausgesprochen hilfreich sein. Die unterschiedlichen Blickwinkel lassen Raum für andere Lösungsansätze, als die, die wir gewöhnlich nutzen. Die „sechs Denkhüte“ ist eine Übung, die in den 1980er Jahren von Edward de Bono entwickelt wurde und 1986 in seinem Buch “The six thinking hats” (Penguin) vorgestellt wurde. Die Denkhüte können sowohl für sich allein als auch im Coaching, in Gruppen oder Teams eingesetzt werden.

Die sechs Denkhüte für unterschiedliche Denkansätze

Die sechs Denkhüte sind ein interessantes Hilfsmittel, das den Perspektivwechsel erleichtert und die Fähigkeit trainiert, flexibel auf Situationen zu reagieren. Dabei werden die unterschiedlichen Denkweisen von verschiedenfarbigen Hüten symbolisiert. Jeder Hut entspricht einem charakteristischen Blickwinkel, wodurch verschiedene Perspektiven auf ein und denselben Sachverhalt möglich werden: kreativ, kritisch, neutral etc. Je nachdem, welchen Hut man sich aufsetzt, sieht man die Welt auf eine ganz spezielle Weise. Wenn Sie eine Lösung zu einer privaten oder beruflichen Fragestellung suchen, können Sie nacheinander jeden der Hüte aufsetzen und das Problem aus der ganz speziellen Sicht dieses Hutes betrachten. So erhalten Sie verschiedene Perspektiven, können sich ein umfassendes Bild machen und daraus die besten Lösungsmöglichkeiten aussuchen.

Edward de Bono sah dabei die folgenden sechs Hüte vor:

Der weiße Hut: Steht für analytisches Denken, die Konzentration auf Tatsachen und Objektivität. Bei dieser Perspektive zählen Fakten, Emotionen bleiben außen vor. Gerade zu Beginn ist diese Perspektive sinnvoll, um sich einen neutralen Überblick zu verschaffen.

Der rote Hut: Steht für eine subjektive Haltung, es zählen Gefühle, die Intuition und die persönliche Meinung. Hoffnungen, Zweifel, Freude oder Angst, all dies gehört ebenso dazu, wie all das, was man noch nicht ganz konkret in Worte fassen kann.

Der schwarze Hut: Steht für das kritische Denken, für Skepsis und Risikoeinschätzung. Möglichst objektiv sollen hierbei die negativen Aspekte herausgearbeitet werden, sachliche Argumente, die gegen einen bestimmten Lösungsweg sprechen.

Der gelbe Hut: Steht für Optimismus und die Entdeckung der positiven Seiten einer Sache. Mit ihm werden realistische Hoffnungen formuliert, erstrebenswerte Ziele und andere Aspekte, die für die Problemlösung auf eine bestimmte Weise sprechen.

Der grüne Hut: Steht für Kreativität, Ideen und konstruktive Lösungsmöglichkeiten. Kritik ist hier unerwünscht, auch verrückte Ideen bekommen hier ihren Raum.

Der blaue Hut: Steht für den Überblick, für Kontrolle und für die Organisation des gesamten Denkprozesses. Man blickt von einem übergeordneten Punkt auf den gesamten Prozess, kann Ergebnisse überblicken. Der blaue Hut sollte daher am Ende aufgesetzt werden.

Viel Freude beim Ausprobieren wünscht

Dörthe Huth

Tel.: +49 (0) 2362 – 7877990

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Sich selbst und andere besser einschätzen

Selbstfürsorge – Tu dir gut!

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Expressives Schreiben – Eine Kurzanleitung, um Belastendes loszulassen

Liebe Leserin, lieber Leser,

Schreiben tut gut. Darum nutzen viele Menschen Tagebücher, tauschen ihre Gedanken über Twitter aus oder erzählen sich auf Facebook über ihre Erlebnisse. Schreiben ist eine kreative Form der Verarbeitung. Beim Expressiven Schreiben steht die bewusste Verarbeitung auf der Gefühlsebene durch das Verschriftlichen bestimmter Erfahrungen im Vordergrund. Diese Methode wird daher auch als emotionales Schreiben oder therapeutisches Schreiben bezeichnet.  Für mich persönlich ist gerade das expressive Schreiben eine wunderbares Tool zur Verarbeitung emotionaler Erlebnisinhalte. Empfehlenswert ist es für jeden, der sich tiefergehend mit sich selbst auseinandersetzen möchte und dazu auch körperlich und emotional in der Lage ist. Hier finden Sie einen Überblick über das Expressive Schreiben sowie eine Kurzanleitung zum Ausprobieren.

Expressives Schreiben und die  positiven Effekte

Erstmals erforschten Pennebaker und Beall im Jahr 1986 die Wirkung des Schreiben auf die körperliche und psychische Gesundheit von Schreibenden unter wissenschaftlichen Bedingungen. Die Beteiligten erhielten standardisierte Schreibaufgaben und schrieben an drei bis vier Tagen die Woche  für etwa 15 bis 20 Minuten über ein traumatisches Erlebnis. Die Wirkung war erstaunlich, denn in den Monaten nach der Studie gingen die Teilnehmer weniger häufig zum Arzt, zeigten verbesserte Immunwerte, berichteten weniger häufig über Symptome , waren weniger depressiv und ängstlich und sie fühlten sich im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich wohler.  Seitdem hat es jede Menge weitere Untersuchungen zum Expressiven Schreiben gegeben und die positiven Effekte sind vielfach nachgewiesen worden. So kann diese Art der emotionalen Verarbeitung als Ergänzung zu einer Psychotherapie eingesetzt werden oder auch als Selbstcoachingtool, um mit Stress und anderen emotionalen Belastungen besser umgehen zu können. Die Innenschau braucht allerdings ein gewisses Maß an emotionaler Stabilität und Selbreflexionsfähigkeit. Insbesondere schwere körperliche oder seelischen Erkrankungen wie eine Herzschwäche oder eine Psychose wurde bei den Untersuchungen als Kontraindikation benannt (Horn, Mehl und Deters 2012). Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Arzt oder Therapeuten fragen, ob das Expressive Schreiben speziell für Sie eine empfehlenswerte Methode ist.

Belastendes von der Seele schreiben

Wenn Sie das expressive Schreiben als Selbstcoachingtool zur Verarbeitung von Alltagserlebnissen einmal ausprobieren möchten, nehmen Sie sich dazu etwa eine Viertel Stunde Zeit und suchen Sie sich einen ruhigen Ort, an dem Sie für eine Weile ungestört schreiben können. Gerade, wenn man sich etwas von der Seele schreiben möchte, sollte niemand dabei stören. Das Expressive Schreiben ist nur für Sie selbst, dabei sollen keine Texte entstehen, die für andere bestimmt sind.  Grammatik, Rechtschreibung und Interpunktion sind dabei völlig nebensächlich. Vielleicht liegt ein Thema besonders weit an der Oberfläche und beschäftigt Sie innerlich schon eine ganze Weile, dann fangen Sie mit diesem Thema an. Geeignet sind die Themen, die Ihnen besonders wichtig sind und bei denen Gefühlsreaktionen mitschwingen. Vielleicht gibt es ein Thema, über das Sie immer wieder erzählen und das nun einmal ad Acta legen möchten. Oder es gibt ein Thema, über das Sie mit anderen eher nicht sprechen möchten, das Ihnen aber immer wieder durch den Kopf geht. Nehmen Sie Kontakt zu diesem Thema auf, indem Sie vielleicht erst einmal nur die Wörter hinschreiben, die Sie damit verbinden und formen Sie dann zunehmend Sätze daraus. Hören Sie erst auf, wenn Sie den Eindruck haben, dass Sie sich wirklich alles von der Seele geschrieben haben, was Ihnen gerade wichtig ist. Es kann durchaus sein, dass durch die Beschäftigung mit den negativen Gefühlen für eine Weile Niedergeschlagenheit, Traurigkeit oder Erschöpfung ausgelöst wird. Diese Reaktion sollte aber spätestens nach einigen Stunden wieder abklingen. Schreiben Sie daher lieber zu Beginn des Tages und nicht unbedingt vor dem Schlafengehen. So können Sie auch später noch einmal eine Schreibphase einlegen, falls noch etwas auf der Seele brennt. Sollten Sie den Eindruck gewinnen, dass Ihnen das Schreiben nicht gut tut, dann hören Sie lieber auf. Es nützt nichts, sich selbst unter Druck zu setzen und es gibt ja auch noch andere Wege, Belastendes zu verarbeiten.

Wie häufig soll man schreiben und lieber handschriftlich oder am PC?

Wenn Sie sich auf das Expressive Schreiben tiefergehend einlassen wollen, sollten Sie für eine Weile jeden Tag schreiben oder zumindest an drei bis vier Tagen in der Woche, wie es in der oben genannten Untersuchung der Fall war.  Wahrscheinlich ist es sogar am besten, wenn Sie sich feste Schreibzeiten einrichten. Das hat einerseits den Vorteil, dass Sie sich auf den festen Termin einstellen können, ein Thema über einen längeren Zeitraum intensiv bearbeiten können und dabei im Schreibkontakt bleiben. Denn für die positiven Effekte einer gelingenden Verarbeitung scheint genau die wiederholte Bearbeitung eines Themas wichtig zu sein. Ob Sie dabei in ein Tagebuch schreiben, eine Loseblattsammlung anlegen oder direkt am PC schreiben, ist ganz Ihrer Vorliebe überlassen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass ein Thema ausreichend bearbeitet ist, können Sie überlegen, die Blätter feierlich im Kamin zu verbrennen oder sie von der Festplatte zu löschen. Wie jeder andere Text auch, kann er aber auch zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt wieder einmal hervorgeholt, gelesen und sogar weiterbearbeitet werden. Über die Zeit verändert sich das Erleben natürlich und auch die Aspekte, die einmal wichtig waren.

Wer für sich selbst schreibt, ist an keine Form und Vorgaben gefunden. Wenn Sie fest zum expressiven Schreiben entschlossen sind und es dennoch nicht so recht klappen will, setzen Sie sich nicht unter Druck. Manchmal kommt man in einem Workshop sehr viel besser in den Schreibfluss, in dem sich die Teilnehmer gegenseitig inspirieren oder durch eine persönliche Anleitung in einem Schreibcoaching.  Rufen Sie mich einfach an unter der Telefonnummer: 02362 7877990 oder schreiben mir eine eMail über das Kontaktformular.

Ihre Dörthe Huth

Tel.: +49 (0) 2362 – 7877990

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Tagebuch schreiben zur Genesungsunterstützung

Kreative Ideen für das Tagebuch

Das Buch zum leichteren Loslassen

 

Hinweise für eine ausgewogene Work-Life-Balance

Liebe Leserin, lieber Leser,

auf dem Schreibtisch stapelt sich die Arbeit, das Telefon will einfach nicht still stehen und ein Termin jagt den anderen. Haben Sie auch manchmal den Eindruck, das Leben bestünde nur aus Arbeit? Dann ist es wieder einmal an der Zeit, etwas für die Work-Life-Balance zu tun. In meinen Coachings ist das ein häufiges Thema. Selbst wenn man am Arbeitsaufkommen nichts verändern kann, gibt es doch einige hilfreiche Möglichkeiten, wieder mehr Ausgewogenheit herzustellen und das Leben in gesündere Bahnen zu lenken.

Ausgewogenheit zwischen Arbeits- und Privatleben

Um trotz der vielfältigen Anforderungen des Alltags gesund, motiviert und leistungsfähig zu bleiben, ist eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit, Familie und persönlichen Bedürfnissen notwendig. Am besten ist es, sich hin und wieder Zeit zu nehmen und zu überprüfen, ob alles im Lot ist. Denn unter hohen Belastungen die berufliche Orientierung und persönliche Zufriedenheit nicht aus den Augen zu verlieren, ist immer wieder eine Herausforderung. So, wie sich eine schwierige familiäre Situation auf die Arbeit auswirkt, wirkt sich eine Arbeitsüberlastung auf die Familie aus. Mit der Zeit bahnen sich Unzufriedenheit, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten oder Beziehungsprobleme ihren Weg und es kann sogar zu psychosomatischen Erscheinungen, wie Kopf- und Rückenschmerzen kommen. Aber wie kann man Privatleben und Arbeitsleben immer wieder ins richtige Gleichgewicht bringen?

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Work-Life-Balance

Verschiedene Methoden ermöglichen, die Work-Life-Balance immer wieder herzustellen. Je nach Bedarf kann man bei der Arbeitsorganisation ansetzen, dem Zeitmanagement, der Stressbewältigung oder den Beziehungen. Im Coaching erlebe ich immer wieder, dass engagierte Berufstätige viele Gründe haben, möglichst alle Arbeit selbst zu erledigen. Doch Delegation ist hin und wieder unumgänglich und kommt häufig sogar der Teamarbeit zugute. Niemand kann alles allein erledigen. Häufig ist es bereits hilfreich, die To-Do-Liste mit Prioritäten zu versehen und die wichtigsten Dinge zuerst abzuarbeiten. Hilfreich ist häufig auch das Einplanen einer Mittagspause, die am besten eingehalten wird, wenn man sich mit jemandem verabredet. Und die Familie ist häufig froh, wenn das Handy am Wochenende einfach für einige Stunden ausgeschaltet wird, denn erst dann liegt die volle Konzentration auf dem familiären Geschehen.

Work-Life-Balance - Dörthe Huth
Work-Life-Balance – Dörthe Huth

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Zunehmend tragen auch Unternehmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter bei. Einerseits haben sie die Verantwortung für die Rahmenbedingungen, die Arbeitszeitgestaltung, Arbeitsorganisation und die Unternehmenskultur, andererseits fördert der Gesetzgeber die Bestrebungen der Unternehmen, das betriebliche Gesundheitsmanagements einzurichten und auszubauen. Dies kommt sowohl dem einzelnen Mitarbeiter als auch dem Unternehmen selbst zugute. Generell sollte darauf geachtet werden, wenn Mitarbeiter Stresssymptome zeigen oder Anzeichen von Erschöpfung und Burnout. Zwar ist es durchaus normal, dass an manchen Tagen höhere Belastungen zu bewältigen sind, als an anderen, doch sollte dies eine Ausnahme bleiben und keinesfalls zum Dauerzustand werden. Für den Einzelnen kann eine Schulungen hilfreich sein, die Work-Balance wieder zu erreichen, ein Coaching oder in einigen Fällen sogar eine Psychotherapie. Aber auch das Angebot von Teilzeitarbeit kann im Einzelfall die Lösung sein, ein Sabbatjahr oder eine Vorruhestandsregelung. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Wenn Sie Ihre Work-Life-Balance wieder in ein besseres Gleichgewicht bringen möchten, freue ich mich auf Ihre Anmeldung zu einem Coaching. Rufen Sie mich einfach an unter der Telefonnummer: 02362 7877990 oder schreiben mir eine eMail über das Kontaktformular.

Ihre Dörthe Huth

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Hinweise zum Weiterlesen:

Wann ist es an der Zeit für ein Coaching?

Übergangstherapie

Wie man Stress abbaut und Entspannung zur Gewohnheit wird

Achtsamkeitsübungen für zwischendurch

Bessere Selbstfürsorge – Tu dir gut!

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Kraft schöpfen, neue Energie sammeln und wieder durchstarten, sind wichtige Themen in Zeiten hoher Stressbelastung und Burnout. Unsere Gesellschaft verlangt nach immer mehr Leistung, ständiger Erreichbarkeit und Dauererfolgen. Aber wer sich selbst aufopfert, die eigenen Kräfte immer wieder überschreitet oder wichtige Bedürfnisse verleugnet, wird auf Dauer krank. Umso wichtiger ist es, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, innere Stärke zu aktivieren und gut für sich zu sorgen, damit wir trotz Alltagsstress, familiärer und beruflicher Dauerbelastung nicht über die eigenen Kräfte hinausgehen. Nur wer für sich selbst gut sorgen kann, ist auch in der Lage, gut für andere zu sorgen. Warum das so ist, lesen Sie hier. Gern schaue ich in einem persönlichen Coaching mit Ihnen, wie Sie Ihre Kraftquellen aktivieren können und mehr Motivation und Lebensfreude in den privaten und beruflichen Alltag bringen können.

Achtsam sein und Grenzen akzeptieren

Es gibt viele Situationen im Leben, die Stress verursachen und uns unter Druck setzen. Beispielsweise, wenn wir gefordert sind, Dinge zu tun, die wir mit uns selbst nicht so recht vereinbaren können. Bei unterschiedlichen Meinungen oder Bedürfnissen zwischen Eltern und Kindern, zwischen den Ehepartnern oder Chef und Angestelltem. Eine Zeit lang können solche Differenzen ausgehalten werden, „Augen zu und durch“ heißt es dann oder „Lächeln und Zähne zusammenbeißen“ oder bei einer Aufgabe die berühmte „die Faust in der Tasche“ machen. Hält diese Situation aber zu lange an, sollten wir für uns sorgen, indem wir beginnen, die Belastung zu verringern. Dazu muss ein Mensch seine Grenzen kennen, achtsam für sich selbst sein und die Fähigkeit aktivieren, „Nein“ zu sagen. Die Grenze im richtigen Moment zu setzen, ist aber oft gar nicht so leicht. Häufig fällt uns erst im Nachhinein auf, dass Ruhe, Rückzug oder Delegation schon viel früher notwendig gewesen wäre. Das Nein an der richtigen Stelle ist eine Sache der Gewohnheit und kann geübt werden. Aber dazu muss man erst einmal wahrnehmen, welche Bedürfnisse gerade wichtig sind und im Bedarfsfall für sich selbst einstehen können. Falls das bisher noch nicht ganz so schaffen, wie Sie es brauchen, helfen Ihnen die folgenden Anregungen hoffentlich weiter.

Eine wertschätzende Haltung

Selbstfürsorge ist anhand einer inneren Haltung erkennbar, die zeigt, dass ein Mensch achtsam und wertschätzend mit sich selbst umgeht, seine Gefühle und Bedürfnisse anerkennt, mit seinen Kräften haushaltet und sich bei Bedarf auch Unterstützung holt, um innerlich im Gleichgewicht zu bleiben. Geprägt wurde der Begriff durch den französischen Geisteswissenschaftlers Michel Foucault († 1984), der die Eigenverantwortung des Einzelnen betonte.
Gerade in sozialen Berufen ist Selbstfürsorge ein wichtiger Faktor. Anderen wirklich zu helfen setzt voraus, für sich selbst gut sorgen zu können. Die folgenden Bereiche sind besonders wichtig dabei:

  • Selbstbestimmung – individuell Wichtiges tun können
  • Selbstachtsamkeit – eigene Bedürfnisse wahrnehmen und äußern
  • Selbstwertgefühl – eigenen Fähigkeiten anerkennen und schätzen
  • Selbstakzeptanz – Stärken ebenso akzeptieren wie Schwächen und Grenzen
  • Entspannung und Genuss – für das eigene Wohlbefinden sorgen
Bessere Selbstfürsorge - Coaching mit Dörthe Huth
Bessere Selbstfürsorge – Coaching mit Dörthe Huth

Sorgen Sie gut für sich?

Wie sieht es denn nun bei Ihnen aus, sorgen Sie in all diesen Bereichen gut für sich? Oder schieben Sie Ihre Bedürfnisse immer wieder auf?
Nehmen Sie sich zwischendurch Zeit für sich selbst und denken einmal in Ruhe darüber nach, ob Sie ausreichend Schlaf bekommen, regelmäßig und gesund essen und trinken, zwischendurch ausreichend Erholung bekommen, Zeit in der Natur verbringen können oder mit Freunden? Überlegen Sie, was Ihnen in Ihrem Leben schon einmal Kraft gegeben hat und Sie lebendig und ausgelassen gemacht hat und holen Sie davon wieder mehr in Ihr Leben. Halten Sie auch nach neuen Lebensimpulsen Ausschau, sorgen Sie für Abwechslung, Zeitvertreib, der Freude macht und suchen Sie nach Menschen, mit denen Sie glücklich sein können.  Auch ein Coaching kann hilfreich sein, die Selbstfürsorge einmal ausgiebig zu reflektieren und Kraftquellen zu erschließen oder bei hartnäckigen Problemen auch eine Psychotherapie. Selbstfürsorge ist kein Programm, dass man abarbeiten kann, es ist ein achtsamer Umgang mit sich selbst.

Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, schicken Sie mir doch eine eMail oder rufen mich einfach an. Ich freue mich auf Sie! Ihre Dörthe Huth Tel.: +49 (0) 2362 – 7877990.

Achten Sie gut auf sich, Ihre Dörthe Huth

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Wann ist es an der Zeit für ein Coaching?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

da mir immer wieder ähnliche Fragen begegnen, möchte ich Ihnen heute einige Antworten geben, indem ich Ihnen von meinen Coachings erzähle. Wie läuft so ein Coaching eigentlich ab? Welche Leute gehen da überhaupt hin? Welchen Unterschied zu einem Gespräch mit einem Freund oder Kollegen gibt es? Lohnt sich die Investition in ein Coaching überhaupt? Und welche Methoden werden denn dabei eingesetzt? Diese und ähnliche Fragen beantworte ich häufig bei der ersten Kontaktaufnahme per eMail oder Telefon und habe das Wichtigste dazu hier einmal zusammengefasst.

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Wer bucht eigentlich ein Coaching?

Meine Coachings meist von denen wahrgenommen, die sich in einer Umbruchssituation befinden, die etwas ändern wollen oder ändern müssen und wieder die Kontrolle über die weitere Entwicklung der Ereignisse bekommen wollen. Das ist weniger an bestimmte Berufsgruppen gebunden, als an die Anliegen der Interessenten. Diese betreffen häufig die Arbeit, die Gesundheit oder persönliche Beziehungen. Gerade wenn eine Situation eintritt, die man sich selbst nicht ausgesucht hat, geht es darum, sich mit ihr zu arrangieren und das Beste aus diesem Lebensabschnitt zu ziehen, was möglich ist. Meine Klienten wünschen sich dazu ein Stück weit Begleitung, um sich neu zu sortieren, Entscheidungen genau abzuwägen und Privat- und Berufsleben in die Richtung zu lenken, die sie sich wünschen. Darunter waren bisher unter anderem Therapeuten, Lehrer, Sozialarbeiter, Autoren und andere Kreative sowie Ingenieure und Kaufleute. Beispielsweise geht es manchmal einfach darum, die Entscheidung für einen Jobwechsel laut zu überdenken, einen Ansatz zu finden, um den Konflikt mit einem Kollegen aus  dem Weg zu räumen oder eine Präsentationsangst in den Griff zu bekommen. Neben Themen wie Hochsensibilität, Stressbewältigung und innere Stärke geht es hin und wieder auch um die Verarbeitung belastender Erlebnisse, die Verbesserung des Selbstwertgefühls oder zu lernen, das Kreisen der Gedanken um die immer gleichen Probleme abzuschalten. Ziel ist es meist, mehr Klarheit zu gewinnen, um Strategien, die Hindernisse zu überwinden oder mit bestimmten Ereignissen besser klarzukommen.

Vor Ort in Dorsten oder als Online-Coaching

In der Regel finden die Coachings in meiner Praxis in Dorsten statt. Der persönliche Kontakt ist wichtig, doch gerade für diejenigen, die viel unterwegs sind, weiter entfernt wohnen oder gesundheitliche Einschränkungen haben, ist ein Online-Coaching eine gute Alternative. Auch als als Ergänzung zum Coaching hier bei mir in der Praxis kann ein Online-Coaching sinnvoll sein. Aber ob direkt vor Ort oder online, wir erarbeiten gemeinsam konkrete Maßnahmen, die Sie für sich sofort praktisch umsetzen können. Ich helfe bei der Strukturierung, schlage gezielte Übungen vor und sortiere mit Ihnen aus, wie es weitergehen kann. Es geht darum, Schicksalsschläge zu meistern, Herausforderungen mutig anzugehen und Selbstbegrenzungen aufzulösen. Häufig setzt das erst einmal das Annehmen einer schwierigen Situation voraus und das Loslassen alter Gewohnheiten. Erst danach ist wieder Raum für die schönen Seiten des Lebens oder sogar für den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Fragestellungen, Zielsetzungen und die Vorstellung der Lösungswege werden dabei ganz individuell erarbeitet. Häufig geht es einfach um die Frage: wie finde ich möglichst schnell eine Lösung für mein Ärgernis, mein Thema, meine Aufgabe.

Ich schaffe das auch alleine!

Wenn sich jemand für ein Coaching entscheidet, besteht „das Problem“ meist schon eine ganze Weile. „Ich schaff das auch alleine“, denken sich viele oder fragen sich, was sie dafür bekommen außer ein nettes Gespräch, das sie auch mit dem Partner, der Kollegin oder einem Freund besprechen könnten. So ziehen Tage, Wochen und manchmal auch die Monate ins Land, ohne dass sich an dem Ärgernis, dem Frustthema oder dem „Problem“ etwas ändert. Während man sich mit der Frage beschäftigt “Soll ich es probieren oder nicht?”, tritt es eine Weile in den Hintergrund, um dann beim nächstbesten Anlass wieder aufzutauchen, manchmal schwerer, nerviger oder ärgerlicher als vorher zu sein.  Natürlich schaffen Sie alles auch alleine, Sie müssen aber nicht. Wer meint, alles alleine schaffen zu müssen, dem fehlt wahrscheinlich Lebensenergie an anderen Stellen. Klar schaffen Sie es auch alleine, aber gemeinsam ist es häufig leichter. Wenn also Leute mich fragen: Wann ist denn die richtige Zeit für ein Coaching, dann kann ich nur sagen: Jetzt.

Was ist bei einem professionellen Coaching anders als mit einem Freund zu sprechen?

Ein Freund, ein Kollege oder der Partner kann zuhören, gute Tipps geben und Beistand leisten. Das ist eine ganze Menge und hilft in vielen Fällen auch weiter. Doch gibt es Erlebnisse, Probleme oder Entscheidungen, bei denen wir auch mit Hilfe von Freunden nicht so recht weiterkommen. Diejenigen, die uns nahe sind und gut kennen, sind Mit-Betroffene. Sie gehören zu unserem Lebens-System, wissen schon im Vorfeld die Reaktionen des anderen, kennen Möglichkeiten und Begrenzungen und sind daher manchmal auch im gleichen Denkgebäude gefangen, wie derjenige, der eine Lösung sucht. Nicht selten findet sogar eine Vermischung eigener Interessen, Blockaden oder  Probleme statt. Ein professioneller Coach leitet den Coachee dazu an, seine eigenen Lösungen zu entwickeln. Er verfügt über ein breites Repertoire an Methoden, kann an den entsprechenden Stellen auf Blockaden aufmerksam machen, an den richtigen Stellen zu Perspektivwechseln anregen oder konkrete Übungsvorschläge machen.

Die Lösung liegt häufig nur einen Gedankensprung entfernt
Die Lösung liegt häufig nur einen Gedankensprung entfernt

Die Entscheidung für ein Coaching setzt Energie frei

Klienten berichten mir immer wieder, dass bereits die Entscheidung zur Kontaktaufnahme mit mir Energie in ihnen freisetzt. Denn das ist wie ein Meilenstein, endlich anzugehen, was da in einem arbeitet. Sobald jemand beginnt, sich mit dem Vorbereitungsfragebogen in den Händen halten und sich mit der eigenen Situation strukturiert beschäftigen, Bewegung in die eigene Situation kommt. Es ist eine bewusste Entscheidung für den Lösungsprozess. Dazu stehen mir verschiedene Methoden zur Verfügung. Seit vielen Jahren arbeite ich mit “Achtsamkeit”,  die dabei hilft, die Geschehnisse mit mehr Gelassenheit zu betrachten und sich von negativen Gefühlen zu befreien. Die Gestaltarbeit ist nützlich, um Vordergrundthemen von früheren Themen zu trennen, Altes loszulassen und befreit neu zu beginnen. Innere Bilder helfen dabei, neue Ziele entstehen zu lassen und diese auch umzustezen.  Es gibt jede Menge Möglichkeiten. Was jedem Einzelnen davon gut tut, besprechen wir ganz individuell.

Derzeit besonders beliebt: wingwave-Coaching

Besonders nachgefragt wird bei mir derzeit das wingwave-Coaching, ein strukturierter Coachingprozess, der dabei hilft, Blockaden hinter sich zu lassen und sich auf neue Ziele auszurichten. Der Klienten wird in wenigen Sitzungen einerseits zum Abbau von Stress und Blockaden geführt, andererseits zur Steigerung der Leistungsfähigkeit, Kreativität und Konfliktstabilität. Beim wingwave®-Coaching wird mittels eines Muskeltests die Ursache der Blockade ermittelt und durch das “Winken” aufgelöst. Dabei folgt der Klient mit seinem Blick den schnellen Handbewegungen des Coaches, der damit wache REM-Phasen erzeugt – und damit die Verarbeitung anregt, wie es sonst im Schlaf der Fall ist. Ziel ist dabei die Synchronisation beider Gehirnhälften, sodass das Erleben neu sortiert und strukturiert verarbeitet werden. Stress löst sich und das Gehirn kann seine Ressourcen aktivieren, um neue kreative Lösungsmöglichkeiten zu finden.

Mit einem professionellen Coaching richtet sich der Fokus auf positive Veränderung aus, die Bewusstheit für mögliche Lösungen wächst. Es werden andere Fragen gestellt als bisher, deshalb dreht man sich nicht mehr im Kreis. Ein strukurierter Lösungsprozess beginnt – und dabei begleite ich Sie gern. Wenn Sie mich erst einmal kennenlernen möchten, nutzen Sie doch die Erlebnisabende oder rufen Sie mich einfach an unter der Telefonnummer: 02362 7877990. Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre weiteren Fragen oder Anregungen unter diesem Artikel im Kommentarfeld hinterlassen.

Ihre Dörthe Huth

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In anderen Coach-Datenbanken: Coachingexperten

Im Dialog mit den inneren Bildern

Liebe Leserin, lieber Leser,

Bilder, die wir vor unserem inneren Auge entstehen lassen, können gezielt eingesetzt werden, um Stress abzubauen, Schmerzen zu lenken oder andere Symptome zu steuern. Lassen wir in einem Zustand tiefer Entspannung angenehme innere Bilder zu, können wir mit ihnen in eine Art inneren Dialog treten. Im Coaching lenke ich diesen Vorgang ganz gezielt, damit Klienten dadurch ihre Blockaden loslassen und sich Denk- und Handlungsmöglichkeiten eröffnen können.

Gefühle sind wichtig

Gefühle kommen und gehen. Sie brauchen keine Rechtfertigung – und doch trauen wir uns häufig nicht, sie zuzulassen. Gerade Gefühle, die wir als unangenehm erleben und daher negativ bewerten, machen uns Angst. Hilflosigkeit, Ohnmacht, Schuld, Scham, Traurigkeit oder Ablehnung möchten wir nicht spüren und versuchen daher, unser Leben so unter Kontrolle zu bringen, nur die angenehmen Gefühle zu spüren.
Doch je mehr wir an die Seite schieben, verdrängen oder ignorieren, desto unbeweglicher werden wir. Der Widerstand, die Ereignisse anzunehmen, kostet Kraft. Und es geschieht etwas, das wir nicht wollten: die unterdrückten Gefühle, die wir so lange kontrolliert haben, übernehmen das Kommando, blockieren uns und engen uns ein. Häufig äußern wir das sogar metaphorisch, wie zum Beispiel: “Ich spüre einen Kloß im Hals”. Erst wenn wir beide Pole annehmen, die guten und die schlechten Gefühle, bleiben wir lebendig und schwimmen mit dem Fluss des Lebens. Veränderung geschieht durch Annehmen, loslassen und neu beginnen.

Innere Bilder für neue neuronale Bahnen im Gehirn

In meiner Arbeit führe ich Klienten sehr sanft zur Entstehung ihrer eigenen inneren Bilder, wobei sie jederzeit die Kontrolle über das Geschehen haben. In einem leichten bis mittleren Trancezustand, wie er beispielsweise im Tagtraum erlebt wird, gelingt es  leicht, innere Bilder entstehen zu lassen. Bilder sind die Sprache des Unbewussten und können zeigen, welche inneren Blockaden bestehen, welche Ängste und Befürchtungen eine Weiterentwicklung hemmen. Körperwahrnehmungen, Erinnerungen, Empfindungen und Symbole sind ein kreatives Potential, durch das diese Blockaden überwunden werden können und eine Veränderung erreicht werden kann. Erkenntnissen aus Medizin und Psychologie zufolge macht das Gehirn keinen Unterschied, ob eine Erfahrung in der Innenwelt oder in der Außenwelt gemacht wird. Eine neue Erfahrung verändert die neuronalen Wege im Gehirn.Innere Bilder entstehen im Gehirn und sind dort als Erfahrungen gespeichert. In einer bildlichen Vorstellung ist nicht nur das Bild selbst enthalten, sondern auch die dazugehörigen Gefühle einer Person, Gedanken, Erinnerungen und Handlungsimpulse. Im Dialog mit den inneren Bildern können wir uns all dies zunutze machen. Verändern sich die inneren Bilder, entstehen neue neuronale Bahnen im Gehirn.

Im Dialog mit den inneren Bildern
Im Dialog mit den inneren Bildern

Probieren Sie es selbst aus, innere Bilder entstehen zu lassen

Stellen Sie sich innerlich auf Entspannung ein und sorgen Sie dafür, dass Sie eine Weile ungestört sein können. Setzen oder legen Sie sich bequem hin, schließen Sie Ihre Augen und atmen einige Male tief ein und aus. Mit jedem Atemzug lassen Sie Ihre Alltagsgedanken ganz bewusst los, jedes Mal etwas mehr. Nun lassen Sie vor Ihrem inneren Auge angenehme innere Bilder entstehen. Stellen Sie sich zum Beispiel eine Szene wie die folgenden vor:

– Sie liegen am Strand und schauen ganz entspannt den azurblauen Wölkchen am Himmel hinterher

– Sie machen einen Herbstspaziergang, der kühle Wind wirbelt das bunte Laub auf, während die Sonne Ihr Gesicht angenehm wärmt

-Sie machen eine Bergwanderung und entschließen sich, an einem Gebirgssee mit kristallklarem Wasser Rast zu machen

Mit den positiven Bildern entspannt sich Ihr Geist und Ihr Körper, denn Sie suggerieren sich selbst Wohlbefinden. Lassen Sie ganz bewusst nur positive Bilder zu und genießen Sie die Stimmung und mit all den angenehmen Empfindungen. Beenden Sie diese Vorstellungsübung ganz in dem Wissen, dass Sie diese wohltuenden inneren Bilder jederzeit wieder entstehen lassen können.

Im Dialog mit den inneren Bildern

Aber wie entsteht nun ein Dialog mit den inneren Bildern? Eine Lebenserfahrung, die etwas im Gehirn bewirkt, beinhaltet die eigentliche Situation, das dazugehörige Gefühl, die Körperwahrnehmungen, Impulse, Reaktionen und die Interpretation des Kommunikationspartners. Im Dialog mit den inneren Bildern können wir all dies verändern und dadurch neue, positivere Erfahrungen ermöglichen. Wenn eine Erfahrung tief sitzt, sagen wir beispielsweise “Das steckt mir noch in den Knochen”. Was dahintersteckt, kann sehr unterschiedlich sein, weil Menschen Erlebnisse sehr unterschiedlich verarbeiten. Dabei kann es sich um eine körperliche Erkrankung handeln, einen Burnout, eine Kränkung oder ein traumatisches Erleben. Wenn es sinnvoll ist, greife ich im Coaching eine solche Metapher des Klienten auf und frage etwas genauer nach: wie fühlt sich das an, was da in Ihren Knochen steckt? Hat es eine Farbe oder eine Form? Wo spüren Sie es? Daraus ergeben sich wiederum neue Bilder, mit denen wir arbeiten können. Es ergeben sich neue Blickwinkel und einengende Denkmuster können sich weiten, damit andere Reaktionen möglich werden können. Der Dialog mit den inneren Bildern kann nicht nur helfen, Stress abzubauen und unterdrückten Gefühlen Raum geben, sondern er ermöglicht dem Gehirn, das Leben in glücklichere Bahnen zu lenken.

Wenn Sie sich anleiten lassen möchten, innere Bilder zu entwickeln oder Ihre Zukunft positiv beeinflussen möchten, freue ich mich auf Ihre Anmeldung zu einem Coaching mit mir. Rufen Sie mich einfach an unter der Telefonnummer: 02362 7877990 oder schreiben mir eine eMail über das Kontaktformular.

Ihre Dörthe Huth

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Das Heilungsbuch zur Genesungsunterstützung – mit Videoanleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute stelle ich Ihnen das Heilungsbuch vor, das Sie sich während einer Krankheitsphase zur Selbtunterstützung anlegen können. Das Schreiben ist ein kreativer Prozess, mit dem Sie Gedanken, Fragen und Ideen Raum geben, schöne Lebensmomente festhalten oder Ihren Genesungsweg dokumentieren. In diesem Video finden Sie einen Überblick, wie Sie sich Ihr persönliches Heilungsbuch anlegen können.

Die Anregungen stammen aus meinem Buch „Selbstheilung“. Wie Sie das innere Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern“. Das Buch mit Übungs-CD ist als wichtiger Begleiter zur Genesung konzipiert und  unterstützt den Anwender darin,  leichter durch die schwere Zeit einer Krankheit zu kommen, Schmerzen in den Griff zu bekommen, Ängste zu bändigen und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen.

Ich hoffe, Sie finden hier bereits einige Anregungen. Weitere Tipps zum Anlegen und Gestalten folgen demnächst.

Natürlich interessiert mich besonders, was Sie davon halten? Haben Sie Tipps, Anregungen oder Wünsche dazu? Dann freue ich mich, wenn Sie mir gleich unten einen Kommentar hinterlassen oder mir eine eMail schreiben.

Ihre Dörthe Huth

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Professionelle Impulse nutzen: Berufliches Coaching

Liebe Leserin, lieber Leser,

berufliches Coaching ist für mich ein vertraulicher und individueller Beratungsprozess, der dazu anregt, berufsbezogen neue Sicht- und Denkweisen zuzulassen. Wer sein Berufsleben bewusst und aktiv gestalten will, kann professionelle Impulse nutzen, um berufsbedingten Stress betreffen, Blockaden zu überwinden, Erfolge zu verzeichnen oder die Work-Life-Balance ins Gleichgewicht zu bringen. Mit meinem Coaching biete ich Ihnen einen vertraulichen Rahmen – als persönliches Coaching in Dorsten oder überregional Online-Coaching. Neben dem Gespräch nutze ich verschiedene Coaching-Tools, wie die Ressourcenaktivierung, Visualisierungen oder wingwave®-Coaching.

Burnout ade´- Anlässe für ein berufliches Coaching

Die Anlässe für ein berufliches Coaching können sehr unterschiedlich sein. Das kann einen beruflichen Neustart betreffen, den Abbau von Stress, Ängsten oder beginnende Burnouttendenzen, die Übernahme einer neuen Aufgabe oder  den Umgang mit einem Konflikt am Arbeitsplatz. Oder sie wollen nach einer Krankheitsphase wieder zu ihrer alten Leistungsfähigkeit zurückfinden, stecken in einer Entscheidungssituation fest oder wollen beruflich ganz neu durchstarten. Die meisten Klienten wollen wieder Energie, Motivation und Kreativität spüren und ihre beruflichen Erfolge auch wirklich genießen können. Manchmal genügt dafür ein Impuls zur rechten Zeit. Das Bestreben nach beruflicher Zufriedenheit kommt allen Bereichen des Lebens zugute. Verbesserungen lassen sich definieren, lenken und verbessern. Wir können Einfluss auf die Ereignisse nehmen, die uns geschehen und voranbringen, was uns wichtig ist.

Impulse für die berufliche Weiterentwicklung

Mit meinen Methoden erleichtere ich Ihnen den Zugang zu Ihren Kraftquellen, zum Ausbau Ihrer kommunikativen Fähigkeiten, für ein besseres Emotionsmanagement oder einen achtsamen Zugang zu Ihrer Gesundheit. Im Coaching frage ich nach, rege Perspektivenwechsel an, stärke und motiviere Sie, über Ihr gewohntes Denken hinaus Lösungen für Ihre berufliche Situation zu entwickeln. Sie können laut und vorurteilsfrei Ihre Situation überdenken, die Schritte für berufliche Erfolge planen und erhalten Hilfestellungen um Rückschläge besser zu bewältigen. Als Coach sage ich Ihnen dabei nicht, was Sie tun sollen, vielmehr begleite ich Sie zu Ihren eigenen Lösungen. Von mir erhalten Sie gezielte Impulse zum Neudenken, Querdenken und Alternativdenken. Wir bewegen uns weg von eingefahrenen Denkwegen, sehen die Situation aus unterschiedlichen Perspektiven und entwickeln Lösungsalternativen.

Wege entstehen beim Gehen - Dörthe Huth

Berufliche Entwicklungen in die richtige Richtung lenken

Ein berufliches Coaching ist ein geschulter Außenblick auf Ihre spezielle Herausforderung,  mit den entsprechenden Methoden, Strategien und Übungen. Sie können Blockierendes hinter sich lassen, erkennen Ihre Chancen leichter und aktivieren Ihre Ressourcen, um Ihre Situation in die gewünschte Richtung zu lenken. Mein Coachingansatz rückt Ihre Potenziale, Ressourcen und Leidenschaften in den Vordergrund. Ich bin darin geübt, Ihre “Antreiber” zu identifizieren und Ihre “Energie” wieder zu aktivieren. Die “Ergebnisse” fallen sehr unterschiedlich aus. Manchen meiner Klienten helfen bereits Impulse zur Entscheidungsfindung, andere beginnen ihr Leben neu zu sortieren, dem Beruf einen anderen Stellenwert einzuräumen, ihre Werte anders zu gewichten oder eine Zeit nur ihre beruflichen Ziele zu fokussieren.

Sie wünschen sich einen beruflichen Neuanfang? Ein besseres Gleichgewicht von Berufs- und Privatleben? Sprechen Sie mich an! Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, schicken Sie mir doch eine eMail oder rufen mich einfach an. Ich freue mich auf Sie!

Ihre Dörthe Huth

Tel.: +49 (0) 2362 – 7877990

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Die Selbstheilungskräfte stärken

Liebe Leserin, lieber Leser,

Körper, Geist und Seele stehen in ständiger Wechselwirkung. Auch Nerven-, Hormon- und Immunsystem beeinflussen sich gegenseitig, dafür gibt es mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Belege. Bestimmte Einflüsse können unser Denken und Fühlen verändern, das Immunsystem schwächen oder stärken. Daran sollten wir nicht nur im Falle einer Erkrankung denken, sondern auch vorbeugend etwas dafür tun. Welchen Anteil die Psyche dabei hat, erfahren Sie in diesem Überblick.

Der Einfluss immunologischer Faktoren

Das interdisziplinäre Forschungsfeld der Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen von Psyche, Nervensystem und Immunsystem. Verbindungen zwischen dem Nervensystem, dem Immunsystem, dem endokrinen System und weiteren Systemen des Körpers sind mittlerweile nachgewiesen. Von dem Moment unserer Zeugung an bis zu unserem Tod folgt unser Leben einer Reihe von immunologischen Schritten. Dazwischen geschieht Erfahrung, Lernen und Wachstum. Auf Körperebene entstehen Zellen, interagieren miteinander, verschmelzen, weisen sich ab oder zerstören sich sogar. Die Vielfalt all dieser Interaktionen formt ein komplexes Netzwerk, das entscheidend auf die Immunaktivität einwirkt. Jedoch ist das Gesamtsystem hochkomplex und durch unzählige Faktoren beeinflussbar. Die Psyche, das soziale Umfeld, lebenskritische Ereignisse und viele weitere Faktoren haben Einfluss auf uns. Derzeit sind aber weder alle Aus- und Wechselwirkungen erfassbar, noch die Zusammenhänge vollumfänglich überprüfbar.

Depressionen, Ängste und Stress schwächen die Immunabwehr

Depressionen, Stress oder Ängste schwächen den Organismus und gehen mit einer Veränderung der Immunabwehr einher. Durch verschiedene Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass überwiegend negative Einstellungen und Gefühle die Effektivität des Immunsystems an verschiedenen Stellen schwächen können. In der Folge werden Infektionen nicht mehr so schnell und effektiv bekämpft. Die Auswirkungen sind vielfältig und ergeben derzeit noch kein einheitliches Bild, das verallgemeinernde Schlussfolgerungen zulässt. Jede Menge Funktionen und Wechselwirkungen gilt es noch zu erforschen. Die Psychoneuroimmunologie befindet sich noch in einem Stadium der Grundlagenforschung. Ein aktuelles Bild über die internationale Forschungslandschaft bietet derzeit das Fachbuch “Psychoneuroimmunologie und Psychotherapie” von Christian Schubert aus dem Schattauer Verlag.

Selbstheilungskräfte aktivieren

Ebenso wie negative Einflüsse zu Erkrankungen führen können, müssten wir positive Einflüsse zur Stärkung der Gesundheit nutzen können.  Dies erklärt auch die Wirkung heilsamer psychischer Prozesse durch Anleitungen spezifischer Methoden, die sich nachweislich auf körperliche Funktionen auswirken. Dazu gehören beispielsweise die Meditation, Entspannungsverfahren oder Hypnose. Bei den meisten psychotherapeutischen Einsätzen steht die Beseitigung von Konflikten im Vordergrund. Eine Verbesserung der immunologischen Funktionen kann nach neueren Forschungsergebnissen neben der Anwendung der zuvor genannten Verfahren auch über die Integration von Visualisierungen und der Stärkung psychischer Einflussfaktoren erfolgen. Auch Persönlichkeitseigenschaften wie Optimismus, Selbstwert und Selbstwirksamkeit sind hilfreich bei der Anregung der Selbstheilungskräfte sowie positive Gefühle und sichere soziale Bindungen. Dies alles dient nicht nur der Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Falle einer Erkrankung sondern sollte uns vor allem im Hinblick auf die Vorbeugung aktiv werden lassen.

Selbstheilung - Dörthe Huth

Wenn Sie aus dem Raum Dorsten kommen und die Wirkung von innerer Bilder zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte selbst erfahren möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung. Imaginationen, Achtsamkeitsübungen oder eine Kurzentspannung sind wohltuende Erfahrungen. Sie erreichen mich unter: 02362/7877990 oder schicken Sie mir eine E-Mail über das Kontaktformular.

Gerne können Sie mir auch Ihre Gedanken, Tipps und Anregungen einfach unten als Kommentar hinterlassen.

Ihre Dörthe Huth

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Erste Hilfe nach seelisch belastenden Ereignissen

Liebe Leserin, lieber Leser,

in einer stark belastenden Situation kann es zu einer Überforderung der psychischen Schutzmechanismen kommen. Gewalterfahrungen, Vernachlässigung, Verlusterleben, Naturkatastrophen oder Unfälle und Erkrankungen können traumatisieren, also eine seelische Verletzung hinterlassen. Es handelt sich um seelische Extrembelastungen, nach denen das psychische Gleichgewicht erst einmal wiederhergestellt werden muss. Aber was hilft, wenn die Erinnerungen belasten?

Wenn Erinnerungen belasten

In einer traumatisierenden Situation muss das Gehirn meist innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne extrem viele angstbesetzte Reize aufnehmen und wird davon regelrecht überflutet, sodass eine strukturierte Verarbeitung durch Sortieren, Bewerten und Integrieren der Erfahrungen kaum möglich ist. Die Eindrücke der traumatisierenden Situation sind so stark, dass sie als Ansammlung unverbundener Einzelreize im „Traumagedächtnis“ gespeichert werden. Sie kommen als Bilder, Gerüche, Geräusche oder Berührungen immer wieder an die Oberfläche und reaktivieren die Traumasituation.  Das Gehirn nimmt nicht wahr, dass die Gefahr bereits vorüber ist, sondern hält die Traumasituation für gegenwärtig.

Erzählen bringt nicht immer die gewünschte Erleichterung

Noch heute denken viele Menschen, ein Trauma müsse solange durchgearbeitet werden, bis es verarbeitet ist. Aber Wissenschaft und Praxis haben gezeigt, dass allein das Erzählen über die traumatische Situation nicht die gewünschte Erleichterung brachte. Heute steht daher besonders die Behandlung der Folgeerscheinungen, der Symptome, der Persönlichkeitsveränderungen und der Verhaltensweisen im Vordergrund. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen Symptomen, Gedanken, Empfindungen und Körperreaktionen herzustellen und wieder ins Gleichgewicht zu bringen.Das emotionale Gedächtnis, welches das Erleben einordnet und bewertet, ist überaktiv. Ab und zu verschwimmen dann Realität und Vorstellungen miteinander, denn häufig erinnern sich Betroffene nur an Fragmente der traumatischen Situation. Einer aktuellen Theorie zufolge ist das implizite Gedächtnis, das die Erinnerung an das Erleben und die damit verbundenen Gefühle umfasst, besonders aktiv und besonders gut abgespeichert. Dagegen ist das explizite Gedächtnis, das die Erfahrungen räumlich-zeitlich einordnet, durcheinander und braucht wieder eine Ordnung der Inhalte.

Erste Hilfe nach einem Trauma

Eine erste Hilfsmaßnahme nach einem extrem belastenden Ereignis ist die Schaffung einer sicheren Umgebung für den Betroffenen. Familie und Freunde können eine wichtige Stütze sein. Der Betroffene sollte über sein Erleben sprechen dürfen, aber keinesfalls dazu gedrängt werden. Je nach Art und Ausmaß der psychischen Auffälligkeiten bedarf es einer psychotherapeutischen Begleitung, eventuell auch einer medikamentösen Unterstützung oder einer Traumatherapie in einem geschützten Rahmen. Damit ein traumatisierter Mensch die Kontrolle über sein Erleben wiederbekommt, braucht er die Möglichkeit, seine traumatischen Erfahrungen strukturiert zu verarbeiten. Ansonsten besteht immer wieder die Gefahr, dass aktuelle Sinneseindrücke die alte traumatische Situation reaktivieren und damit wieder eine Überflutung möglich wird. Indem Erinnerungen im Schutz der Gegenwart lebendig werden, können die traumatischen Erfahrungen aktualisiert werden. Das ist nicht nur über das Gespräch möglich. Manchmal lässt sich das Unsagbare besser in Musik, in einem Bild, durch Tanz oder durch Gesang ausdrücken.

Belastendes hinter sich lassen
Belastendes hinter sich lassen

Wenn Sie ein belastendes Ereignis hinter sich lassen möchten, aber nicht gleich eine ganze Traumatherapie benötigen, leite ich Sie gerne an, hilfreiche Imaginationen, Körperübungen und Entspannungsstrategien auszuprobieren. Rufen Sie gleich zur Terminvereibarung an unter 02362/7877990 oder schicken mir eine E-Mail über das Kontaktformular. Gerne können Sie mir auch Ihre Gedanken, Tipps und Anregungen einfach unten als Kommentar hinterlassen.

Ihre Dörthe Huth

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Erfolgreich netzwerken

Liebe Leserin, lieber Leser,

vielleicht sind Sie schon vielfach vernetzt, dann haben Sie sich bereits gut eingerichtet. Falls nicht, beginnen Sie doch einfach damit herauszufinden, welche Art von Verbindungen zu anderen Ihnen im gut tut. Gemeinschaft macht stark! Je authentischer Networking betrieben wird, umso wertvollere Netzwerke entstehen, von denen alle Seiten profitieren. Auch für Einzelunternehmer ist das Netzwerken eine interessante Herausforderung und Unterstützung.

Gemeinschaft macht stark

Wir Menschen sind soziale Wesen und suchen die Gemeinschaft, denn so ganz ohne die Verbindung zu anderen kommen wir im Leben nicht gut aus. Verbundenheit entsteht über ähnliche Lebenseinstellungen, berufliche Ziele oder das gleiche Erfahrungsfeld. So auch bei der Zugehörigkeit zu einem Netzwerk. Familienmitglieder, Arbeitskollegen, Freunde oder Vereinsmitglieder sind durch gemeinsame Interessen miteinander verbunden und helfen sich daher gerne untereinander. Viele weitere Netzwerkmöglichkeiten kommen hinzu, je nach Interesse und Kontaktbedarf des Einzelnen. Ein solches Netzwerk bietet auch eine Unterstützung, auf die man im Fall der Fälle zurückgreifen kann.

Netzwerke als Chance

In den letzten Jahren erhält auch das soziale Netzwerken einen immer höheren Stellenwert. Gerade für selbständige Freiberufler und andere Einzelunternehmer sowie Existenzgründer bietet das Networking eine große Chance. Wer eine Dienstleistung verkaufen möchte, einen neuen Auftrag an Land ziehen oder sich als Experte einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren will, braucht Kontakte. Neben den Netzwerken für Existenzgründer gibt es auch Vernetzung über den jeweiligen Berufsverband, die IHK oder den Unternehmerstammtisch vor Ort. Plattformen wie Twitter, Facebook, LinkedIn oder Xing sind Webangebote, auf denen berufliche Beziehungen auf überregionaler Ebene geknüpft werden können. Sie sind vor allem dann interessant, wenn man Kontakte aufbaut und sich dort aktiv mit Rat und Tat einbringt. Auf diese Weise erfolgen Empfehlungen durch andere Beteiligte.

Selbständige in sozialen Netzwerken

Wer einen Zahnarzt, einen Coach oder einen Physiotherapeuten sucht, verlässt sich meist sehr viel lieber auf eine Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis, als auf einen Eintrag im Branchenbuch. Daher ist das Netzwerken auch für Berater, Therapeuten und Coaches ein wichtiges Thema. Als Einzelunternehmer arbeiten sie meist allein, haben aber wichtige Entscheidungen über Investitionen, Marketingmaßnahmen oder andere Zukunftspläne zu treffen. Manchen Selbstständigen ist diese Art zu arbeiten zu isoliert, sie wünschen sich den Austausch mit Gleichgesinnten. Direkt vor Ort ist das häufig gar nicht so einfach, weil der Konkurrenzgedanke dem Netzwerken im Wege stehen kann. In den letzten Jahren hat das soziale Netzwerken daher einen immer höheren Stellenwert für Selbständige eingenommen. Ein virtueller Zusammenschluss von Gleichgesinnten, der sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite steht, tut nicht nur gut sondern liefert auch sehr spezifische Informationen aus erster Hand.

Ein Netzwerk lebt vom Geben und Nehmen

Jedes Netzwerk lebt von der Gegenseitigkeit. Wer nur profitieren will, kostenlos Informationen und Unterstützung erhalten will, untergräbt den Netzwerkgedanken. Vor dem Nehmen steht das Geben, Antworten auf Fragen von anderen, Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Bei all den Möglichkeiten, die sich durch die sozialen Netzwerke eröffnen, ist es wichtig, sich auf die Netzwerke zu fokussieren, in denen ein Interessierter wirklich gerne unterwegs ist.

Netzwerken - Dörthe Huth

Wenn Sie als Coach, Berater oder Therapeut im Ruhrgebiet leben und arbeiten, biete ich Ihnen mit der Supervision ein Forum für Austausch und gegenseitige Unterstützung. Bei Interesse freue ich ich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung unter: 02362 7877990 oder per eMail.

Ihre Dörthe Huth

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Leichter entscheiden

Liebe Leserin, lieber Leser,

waren Sie auch schon einmal in einer Entscheidungs-Zwickmühle? In meiner Praxis ist das ein häufiges Thema. Unsicherheit, Zweifel und Befürchtungen vor den Konsequenzen machen eine Entscheidung für viele Menschen zu etwas sehr Unangenehmen. So bringen Klienten häufig ihre Entscheidungssituation mit ins Coaching, um sie von allen Seiten zu beleuchten und mehr Sicherheit bei der Entscheidungsfindung zu gewinnen.

Warum Entscheidungen manchmal so schwer fallen

Entscheidungen treffen wir ständig. Neben den ganz alltäglichen Entscheidungen, was wir anziehen, kochen oder tun, gibt es natürlich auch schwierigere Entscheidungen, die mehr Tragweite haben. Bleibe ich bei meinem sicheren Job oder mache ich mich selbständig? Investiere ich mein Geld in eine Eigentumswohnung oder bleibe ich lieber zur Miete wohnen? Heiraten oder einfach so zusammenleben? Kinder ja oder nein? Solche Entscheidungen fallen schon etwas schwerer, weil sie die Zukunft entscheidend mitbestimmen und nicht rückgängig zu machen sind. Im Coaching erlebe ich häufig, dass Klienten einen ersten Entscheidungsimpuls haben, der ihnen ganz klar die Richtung weist. Diesem Bauchgefühl folgen viele aber nicht, weil ihr analytischer Verstand ihnen etwas anderes suggeriert. Es gibt so viele Gegenargumente! Entscheidungen haben viel mit dem Loslassen zu tun. Wir sollten beispielsweise die Suche nach der perfekten Entscheidung loslassen, die keine Schwierigkeiten mit sich bringt, dafür aber 100 Prozent Zufriedenheit im Ergebnis. Daran festzuhalten bedeutet häufig auch, dass einige ihre Entscheidungen wie einen großen Berg vor sich herschieben. Sie verfallen in eine Art Dauergrübeln zwischen den Möglichkeiten. Bevor es zu einer Blockade kommt, ist es hilfreich, sich verschiedene Entscheidungshilfen dazu zu holen.

Warum Entscheidungsschwierigkeiten sinnvoll sein können

Es lohnt sich, einmal genauer hinzuschauen, wie Sie Ihre Entscheidungen treffen, welche Ihnen schwer fallen und welche leicht zu treffen sind. Beobachten Sie sich dazu am besten einmal eine Zeit lang selbst. Wenn Sie Ihr Entscheidungsverhalten besser kennen lernen, werden Sie mit der Zeit ein Entscheidungs-Muster entdecken können. Vielleicht fallen Ihnen gerade die Entscheidungen leicht, die nur Sie persönlich betreffen oder diejenigen, die garantiert nur positive Konsequenzen haben. Den meisten fällt die Festlegung leichter, wenn sie sich über die Vor- und Nachteile der Entscheidung bewusst werden und sich bereit machen, die jeweiligen Konsequenzen der einmal getroffenen Entscheidung auch zu tragen. Entscheidungsschwierigkeiten können durchaus sinnvoll sein. Sie verschaffen uns Zeit, noch einmal in Ruhe nachzudenken und wirklich die Option zu wählen, mit der wir uns am wohlsten fühlen.

Informationen einholen und die Situation von allen Seiten beleuchten

Zu jeder Entscheidungsfindung gehören Informationen. Was ist für Ihre Entscheidung wichtig? Was ist Ihr eigentliches Ziel? Welchen Preis muss ich dafür zahlen? Und welche Alternativen gibt es? Wer ist von Ihrer Entscheidung mitbetroffen und was kann im schlimmsten Fall passieren? All dies sind Dinge, die mitbedacht werden sollten. Je klarer das Ziel, umso leichter sind die Wege dorthin herauszufinden. Deshalb lohnt es sich, erst einmal das Ziel festzulegen und die Voraussetzungen, unter denen Sie es überhaupt erreichen können. Zum Beispiel beim Hauskauf: Ein Haus symbolisiert Wohlstand, Sesshaftigkeit, die Bereitschaft zum Familienleben. Deshalb ist das Haus oder die Eigentumswohnung für viele ein erstrebenswertes Ideal. Wenn da aber gleichzeitig eine unsichere Arbeitssituation besteht, die richtige Partnerin oder der richtige Partner noch nicht gefunden ist oder der Aufstieg auf der Karriereleiter mit räumlichen Veränderungen einhergeht, entsteht ein Konflikt zwischen unserer Vorstellung und der Realität. Im Coaching erlebe ich immer wieder, dass die Entscheidung so schwer fällt, weil das Ziel gar nicht zur Lebenssituation passt. Die besten Entscheidungen werden getroffen, wenn Einigkeit zwischen Kopf- und Bauchgefühl besteht und der Entscheider bereit ist, sich auf die Vorteile zu konzentrieren, obwohl vielleicht auch Nachteile damit verbunden sind.

Entscheidungen leichter treffen
Entscheidungen leichter treffen

Wenn Sie sich mit einer Entscheidung herumplagen und einmal unter professioneller Anleitung von allen Seiten beleuchten wollen, freue ich mich auf Ihre Anmeldung zu einem Coaching in meiner Praxis in Dorsten. Rufen Sie mich einfach an unter 02362/7877990 oder schicken mir eine E-Mail über das Kontaktformular.

Ihre Dörthe Huth

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Ideensammlung zum Stressabbau

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Stress betrifft viele Menschen in den unterschiedlichsten Facetten. Zu viel Stress kann Körper und Seele schwer belasten. Der Körper dringend seine Erholungsphasen und kann nicht immer erst auf den Jahresurlaub warten. Deshalb sollte jeder für sich schauen, was er für seine Gesundheit selbst tun kann. Klienten und Seminarteilnehmer fragen häufig ganz gezielt nach Übungen, die in Stresssituationen hilfreich sind. Hier möchte ich einige Ideen zum Stressabbau vorstellen, die sich in meiner Coachingpraxis bewährt haben.

Probleme erzeugen Stress

Häufig erleben wir ihn in Form von Termindruck, Überstunden, Geldsorgen oder bei Partnerschaftsproblemen, Erziehungsschwierigkeiten oder anderen familiären Konflikten. Selbst am Wochenende schaffen es viele gar nicht erst, von ihrem hohen Erregungslevel herunter zu kommen. Besonders schlimm ist für viele das Gefühl, in einer Sackgasse gelandet zu sein, aus der es kein Entrinnen gibt. Mit einem neuen Bewusstseins fällt es leichter, neue Lösungswege zuzulassen. Meist geht dies mit dem Sortieren einher, was im Leben wirklich zählt. Durch gezielte Übungen zu Achtsamkeit und Meditation kann eine entspanntere Sichtweise auf die eigene Situation erfolgen.

Zu einem entspannteren Umgang mit schwierigen Situationen finden

Wichtig ist, dem Stress auf die Spur zu kommen, die kleinen und großen Stressfallen aufzuspüren, die dahinterstehenden Denkmuster zu identifizieren und zu einem entspannteren Umgang mit diesen Situationen zu finden. Medizinische und psychologische Forschungen bestätigen in den letzten Jahren immer wieder die positive Wirkung und Heilkraft von inneren Bildern. Innere Bilder lassen sich durch verschiedene Methoden erzeugen, unter anderem durch Meditations- und Achtsamkeitsübungen sowie durch sanfte Hypnose.

Weniger Stress
Weniger Stress

Ideensammlung zum Stressabbau

Es gibt viele hilfreiche Übungen, Methoden und Techniken, Stress abzubauen oder gar nicht erst so stark entstehen zu lassen. .

  • Schneller Stressabbau gelingt sehr gut durch bewusstes Atmen. Atmen Sie etwa doppelt so lange aus wie Sie einatmen und folgen Sie der Atemwelle durch Ihren Körper. Bewusstes Atmen beruhigt. Eine Anleitung, die sich auch für das Büro oder die Pause zwischendurch eignet, finden Sie hier: bewusstes Atmen.
  • Auf der Arbeit und zu Hause wird es irgendwann langweilig. Man ist umgeben von den immer gleichen Menschen, Gegenständen und Tagesinhalten. Schaffen Sie sich einen Ausgleich und entdecken Sie beispielsweise mit Ihrem Partner neue Orte oder schaffen Sie sich Raum für neue Bekanntschaften.
  • Suchen Sie sich einen Wohlfühlort in der Natur, an einem Bach, an einem See oder in einem Wald und achten Sie einmal nur auf die Geräusche des Wassers, der Vögel oder sehen zu, wie die Wolken am Himmel ziehen.
  • Eine Vorstellungsübung oder eine Meditation kann helfen, innerlich recht rasch zur Ruhe zu kommen.
  • Beginnen Sie Sport zu treiben, spazieren zu gehen, zu walken oder ins Fitness-Studio zu gehen, das kurbelt den Kreislauf an und baut Stress ab.
  • Welche kreativen Tätigkeiten haben Sie früher vielleicht einmal gerne gemacht? Malen, basteln oder stricken? Probieren Sie doch einmal aus, Ihre alten Interessen wiederzubeleben.

Sehr kompakte und ausführliche Anleitungen vom Stress weg zu mehr Wohlbefinden zu gelangen, finden Sie auch in meinem eBook: “Entspannung”. Wenn Sie in einem persönlichen Coaching mehr Entspannung in Ihren familiären oder beruflichen Alltag bringen möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Vereinbarung eines Coachings unter: 02362 7877990.

Damit wünsche ich noch eine ganz entspannte Woche,

Ihre Dörthe Huth

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Ergebnisse aus der Resilienzforschung oder was macht uns stark?

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Basis für die Fähigkeiten zur Bewältigung von Krisen wird schon in der Kindheit gelegt, ist aber auch im Erwachsenenalter noch ausbaufähig. Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, schwierige und belastende Situationen erfolgreich zu meistern, Verluste, Misserfolge, Notsituationen und traumatisches Erleben zu bewältigen. In meiner Praxis ist die Aktivierung der inneren Stärke für eben solche Situationen immer wieder ein Thema. “Wie komme ich aus dieser Misere wieder heraus?” fragen meine Klienten beispielsweise oder “Wie kann ich dieses Ereignis hinter mir lassen?” Und so machen wir uns gemeinsam auf die Suche, persönliche Antworten zu finden.

Unterschiedlichkeiten in der Bewältigung schwieriger Situationen

Menschen sind sehr unterschiedlich. Eine unbedachte Kritik kann den einen tagelang ins Grübeln versetzen, während die gleiche Kritik bei einem anderen ungehört verhallt. Während der eine sich nach der Firmenpleite in den Alkohol flüchtet, ändert der andere seinen Lebensplan und startet voller Motivation noch einmal neu durch. Und nach dem Verlust eines geliebten Menschen landet der eine in der Depression, während ein anderer die Kraft findet, die Trauer zu bewältigen und seinem Leben einen neuen Sinn zu geben. Von den Menschen, die wie ein Fels in der Brandung des Lebens stehen, will die Resilienzforschung lernen. Was macht uns stark? Welche Fähigkeiten gibt es, die es einem Menschen ermöglichen, schwierige Ereignisse zu meistern? Auf all diese Fragen sucht die Resilienzforschung Antworten.

Wie finden Menschen wieder zu Wohlbefinden und Glückserleben?

Lange Zeit hat sich die Psychologie der Erforschung seelischer Erkrankungen gewidmet. Mit der Positiven Psychologie kam eine neue Denkrichtung dazu. Man begann zu erkunden, welche Strategien Menschen in Krisenzeiten oder bei traumatischen Ereignissen nutzen, auf welche inneren und äußeren Ressourcen sie zugreifen und was sie stark macht. Ein erster Meilenstein in der Resilienzforschung geht auf eine Langzeitstudie in den 1950er Jahren zurück. Über vier Jahrzehnte begleitete die amerikanische Entwicklungspsychologin Emmy Werner das Schicksal von 698 Jungen und Mädchen auf Kauai, deren Ausgangsposition für das Leben eher schlecht gelagert, von Armut, Vernachlässigung und Misshandlung geprägt war. Das Ergebnis war überraschend, denn ein Drittel der Kinder wuchs trotz der schlechten Bedingungen zu fürsorglichen, leistungsstarken und selbstbewussten Menschen heran, die sowohl einer Arbeit nachgingen als auch persönliche Beziehungen pflegten.
Nach und nach wendeten sich auch andere Forscher der Frage zu, was Kinder zu starken Menschen macht. Mit dem Aufkommen der Positiven Psychologie richtete sich der Blick der Forschung immer mehr darauf aus, wie Menschen zu Wohlbefinden und Glück finden.

Resilienz – Fähigkeiten, die schon in der Kindheit stark machen

In den unterschiedlichen Zeitschienen der Entwicklung haben Kinder ein unterschiedliches Ausmaß an Schutz- und an Risikofaktoren. Säuglinge sind beispielsweise besonders abhängig von der Fürsorge ihrer Bezugspersonen und besonders verletzlich. Die Fürsorge kann zu einem sicheren Bindungsverhalten führen und damit zu einem Schutzfaktor werden.
Resiliente Kinder entwickeln eine positive Lebenseinstellung und verstehen es, auf Dauer einen Nutzen aus schwierigen Situationen oder lebenskritischen Ereignissen zu ziehen. Sie haben die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, eigene Entscheidungen zu treffen und die Konsequenzen für ihr Handeln zu tragen. Sie suchen selbst nach Problemlösungen, setzen flexible Denkweisen ein und sehen Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln. Dadurch, dass sie einen Sinn hinter ihrem Tun erkennen können, sind sie zum Durchhalten motiviert.
Den Forschungsergebnissen zufolge sind Mädchen resilienter als Jungen, wobei bei beiden androgyne Verhaltens- und Persönlichkeitsmerkmale hervorstechen. Mädchen sind eher auf den Lösungsprozess fokussiert als auf das Problem selbst und bitten auch um Hilfe, wenn sie alleine nicht weiterkommen.

Im Erwachsenenalter die Resilienz stärken

Menschen sind lebenslang entwicklungsfähig und können grundsätzlich auch bis ins hohe Alter ihre Resilienz ausbauen. Zwar wird die Basis für ein gutes Resilienz-Fundament schon in der Kindheit gelegt, doch erwirbt man im Laufe des Lebens immer mehr soziale Erfahrungen und Kompetenzen. Im Vergleich zur Pubertät erweitert sich im Erwachsenenalter die Anpassungsfähigkeit. Man kann alte Erfahrungen auf neue Situationen übertragen und so die neuen Schwierigkeiten überwinden.

Obwohl das Leben mit zunehmendem Alter härter wird und von Schicksalsschlägen wie Krankheit oder dem Tod wichtiger Bezugspersonen geprägt ist, sind gerade ältere Menschen dazu in der Lage, diese schwierigen Ereignisse besser zu verkraften als junge Leute. Wer seine Resilienz als Erwachsener verbessern möchte, leistet in hohem Maße Persönlichkeitsentwicklung. Unter therapeutischer Anleitung ist das sicherlich einfacher als alleine im Trüben zu fischen.

Die resilienten Fähigkeiten trainieren und ausbauen

Häufig geht es darum, im Leben einen neuen Sinn zu finden, den Schicksalsschlägen eine andere Bedeutung zu geben, sie als Lernaufgaben zu verstehen, die gelöst werden können. Das Training gibt immer mal wieder einen Gedankenswitch vor, man lernt umzudenken, nach einer Erholungspause von einem belastenden Ereignis auch das Positive an einer negativen Entwicklung wahrzunehmen, sich an die neue Situation anzupassen und sie anders zu bewerten als bisher. In einem Training wird auf die Selbstwirksamkeit geachtet, darauf, dass das eigene Verhalten in der Welt etwas auslöst und die Ereignisse in eine gewünschte Richtung gelenkt werden können. Das stärkt das Selbstbewusstsein und motiviert, auf innere und äußere Ressourcen zuzugreifen, sich selbst zu helfen und die Hilfe anderer Menschen anzunehmen. Je mehr man die Glücksmomente des Lebens beobachtet, umso mehr wird man das Glück in sein Leben ziehen. Die humanistische Psychologie geht davon aus, dass viele grundlegende Fähigkeiten in uns angelegt sind, doch sind sie nicht bei allen Menschen jederzeit verfügbar. Aber das kann man trainieren.

Innere Stärke - Doerthe Huth

Wenn Sie Ihre innere Stärke in schwierigen Zeiten aktivieren wollen oder bei der Auflösung einer belastenden Situation begleitet werden möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung für ein Coaching. Häufig führt der Lösungsweg über eine veränderte Haltung, zu einer besseren Gesprächsführung durch die Aktivierung der emotionalen Kompetenz.

Ihre Dörthe Huth

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Hochsensibel – zwischen tiefen Gefühlen und Reizüberflutung

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Woche steht ganz unter dem Motto “Hochsensibilität”, ein Thema, das in meiner Praxis bei Klienten immer wieder auf großes Interesse stößt. Deshalb habe ich mich entschieden, diesen Artikel, der bisher nur angemeldeten Nutzern in meinem eBook “Das Geheimnis innerer Stärke” zugänglich war, hier auf dem Blog allen zugänglich zu machen. Neben dem heutigen Überblick folgt gleich morgen ein Interview mit dem Vorsitzenden des Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität e.V. (IFHS) sowie einige Buchempfehlungen zum Thema in den folgenden Tagen. So können Sie im Laufe der Woche einen tieferen Einblick in Thema gewinnen, Ihre Sensibilität besser einschätzen und Hinweise auf weitergehende Informationsmöglichkeiten nutzen. Einen ersten Eindruck bekommen Sie auch mit diesem Video.

Hochsensibilität im Überblick

hochsensible Menschen nehmen ihre Umwelt intensiver wahr als andere. Geräusche und Gerüche aber auch andere Sinnesqualitäten und Gefühle werden besonders intensiv erlebt. Durch die Hypersensitivität sind diese Menschen meist sehr verletzlich und stressanfällig. Zuerst beschrieben wurde die „Highly Sensitive Person“ (HSP) Ende der 90er Jahre von der US-Psychologin Elain. Als selbst Betroffene verallgemeinerte sie anfangs die Eigenschaften der HSP sehr stark. Doch verhalf ihr Engagement dazu, dass dem Phänomen der Hochsensibilität überhaupt Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Wissenschaft und Therapie begannen sich mit der Hochsensiblität, die auch als Hypersensibilität oder Hochsensitivität bezeichnet wird, zu beschäftigen. Heute geht man davon aus, dass etwa 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel sind. Viele Betroffene wissen jedoch nichts über die Hochsensibilität und können weder ihre Symptome einordnen, noch ist ihnen ihr Potential bewusst. Um eine Einschätzung gewinnen zu können, stellt Elaine Aaron in ihrem Buch “Sind Sie hochsensibel” einen Test zur Verfügung. Daneben finden sich noch andere Einschätzungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel der Test von George Parlow, der direkt online ausgewertet wird.

Unterschiedliche Ausprägungen von Empfindsamkeit

Unser heutiger Begriff von Sensibilität entstammt ursprünglich dem Lateinischen “sensibilis”, was so viel bedeutet wie „der Empfindung fähig“. Der Empfindung fähig sind wir in der Regel alle, die Ausprägung der Sensibilität ist jedoch von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Sie hängt ab von der Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen, wie unsere Wahrnehmungsfilter im Gehirn funktionieren, wie wir genetisch ausgestattet sind, welche Umwelt uns unser Leben lang umgeben hat und mit welchen Ereignissen wir in unserem Leben bereits konfrontiert wurden.


Sensibel zu sein ist nicht nur Hochsensiblen vorbehalten, die Sensibilität hat bei HSP einfach eine andere Ausprägung. Ebenfalls ist es nicht nur Normalsensiblen oder Niedersensiblen vorbehalten, sich „unsensibel“ zu Verhalten. Auch Hochsensible, die noch gar nicht wissen, dass Sie über diese Fähigkeiten verfügen oder damit nicht umgehen können, können ausgesprochen unsensibel auf Menschen und Situationen reagieren. Mit dem deutschen Wort „sensibel“ schwingt im Alltagsgebrauch häufig eine negative Komponente mit. Der oder die ist ein „Sensibelchen“ und wird nach außen hin schnell als zu empfindlich, zu überspannt oder einfach überfordert eingestuft.

HSP- intensivere Wahrnehmung und mehr Stress

Besonders ausgeprägte Eigenschaften haben Hochsensible in den Bereichen Feinfühligkeit und Empathie sowie Kreativität. Die erhöhte Sensibilität lässt sehr tiefgründiges Erleben zu. Liebe und Leid, Kunst und Musik, Naturerfahrungen oder emotionale Schwingungen anderer Menschen, all dies erfahren HSP sehr intensiv. Manchmal erspüren Hochsensible sogar, wie es einem anderen geht, bevor sich dieser seiner Gefühle selbst bewusst ist. Oft denken sie in größeren Zusammenhängen, sind über lange Zeit begeisterungsfähig, sehr gewissenhaft und differenziert.

Während es Normalsensiblen gelingt, durch ihre stärkeren und angepassteren Wahrnehmungsfilter die störenden Reize herauszufiltern, nehmen Hochsensible mehr Informationen auf, die zudem intensiver wahrgenommen werden. Sie müssen also mehr Reize verarbeiten als andere, sodass sie in der Folge meist langsamer sind, stressanfälliger und weniger belastbar. Das bedeutet auch, dass Arbeitsabläufe bei Hypersensiblen länger dauern können, weil sie genau hinsehen oder sich im Detail verlieren. Dabei ist nicht jeder Hochsensible dem anderen gleich, sondern jeder entwickelt seine vorrangigen Wahrnehmungskanäle auf unterschiedliche Weise. So kommt es, dass einige HSP besonders schmerzempfindlich sind und andere wiederum sehr lärm- oder geruchsempfindlich.

Körperliche und seelische Symptome der Hochsensibilität

Für den Lebenslauf einiger Hochsensibler bedeutet das, dass sie trotz der vielen inneren Fähigkeiten auch immer wieder mit der Umwelt in Konflikt geraten oder mit Nebenwirkungen konfrontiert werden, die sie selbst nicht einordnen können. So versuchen einige HSP die Symptome ihrer Hypersensibilität zu unterdrücken oder zu kompensieren. Ihre Fähigkeiten, ihr Selbstbewusstsein und ihre Kreativität können sich allerdings auf diese Weise nicht richtig entfalten. Nicht wenige Hochsensible entwickeln seelische und körperliche Symptome von Schlafstörungen und Erschöpfungszuständen über Depressionen bis hin zu Essstörungen oder Burnout. Selbst Experten erkennen das Phänomen häufig gar nicht sondern bearbeiten mit den HSP ausschließlich die Auswirkungen und Folgen. Mit der Diagnose und Aufklärung über Hypersensibilität empfinden die Betroffenen häufig eine große Erleichterung. Aufklärung und Auseinandersetzung bewirkt, dass man sich selbst besser einordnen kann und die eigenen „Defizite“ ebenso wie die „Fähigkeiten“ besser annehmen kann.

Hochsensibel - Doerthe Huth

Beratung und Psychotherapie bei HSP

In der psychologischen Beratung und Psychotherapie wird daran gearbeitet, die eigenen Bedürfnisse anzuerkennen und einzufordern, die eigenen Grenzen zu spüren und auch der Umwelt gegenüber zu setzen sowie das Gefühl von Selbstbestimmung aufzubauen. Betroffene können lernen, die eigene Empfindsamkeit über rationale Gesprächsführung zu steuern. So manches Mal entwickelt sich über den Weg von Beratung und Therapie erst die eigentliche Bestimmung eines Hochsensiblen. Diese Feinfühligkeit ist für therapeutische, pädagogische und heilende Berufe besonders geeignet. Aber auch im Bereich von Musik, Theater oder bildender Kunst sind viele Hochsensible zu finden.

Hochsensibilität kann sich zu einem großen Potenzial entwickeln, wenn sie erkannt, akzeptiert und in Alltag- und Arbeitsleben integriert wird. Die Fähigkeiten rücken in den Vordergrund der Wahrnehmung, nicht die Defizite im Vergleich zu anderen. Letztendlich ist es dann dabei egal, ob es sich um einen kleinen neurologischen Unterschied zwischen Hochsensiblen und Normalsensiblen handelt, ob es gar ein psychisches Problem ist oder einfach eine Sache der Vererbung. Doch selbst wenn einem Betroffenen dies gelungen ist, ist die Achtsamkeit für sich selbst und die Anpassung der eigenen Hochsensibilität an die Lebensumstände immer wieder erforderlich.

Wenn Sie darüberhinaus etwas mehr für sich tun möchten, würde ich mich freuen, Sie zu einem meiner Workshops oder zu einem persönlichen Coaching für Hochsensible begrüßen zu dürfen: 02362 7877992 oder per eMail. Regelmäßige Informationen rund um innere Stärke erhalten Sie auch über meinen Newsletter.

Damit wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und liebe Leser, eine wunderschöne Woche,

Ihre Dörthe Huth

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Soft Skills – soziale Kompetenz für den Beruf

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

für die Berufskarriere ist nicht nur Fachwissen notwendig sondern auch vielerlei soziale Kompetenzen. Früher lag der Schwerpunkt bei der Beurteilung eines Mitarbeiters auf seiner beruflichen Qualifikation, also Nachweisen über Aus- und Fortbildungen in seinem Fachbereich, den sogenannten Hard Skills. Aber in den letzten Jahren sind zunehmend auch die sozialen Fähigkeiten in den Vordergrund der Betrachtung gerückt. Selbst in der Ausbildung wird in vielen Berufszweigen schon darauf geachtet, Kommunikationsfähigkeit, Arbeitsorganisation oder Führungs-Knowhow zu vermitteln. Je früher eine Person ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen kennen lernt, umso besser kann sie schon bei der Berufswahl die Weichen für ihre berufliche Entwicklung stellen. Auch für ein Weiterkommen auf der Karriereleiter sind die sogenannten Soft-Skills unverzichtbar. Welche Fähigkeiten gehören zu den Soft-Skills und wie können diese erweitert werden?

Die soziale Kompetenz ist ebenso wichtig wie Fachwissen

Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern heute weit mehr als ihr Fachwissen, denn wenn die Persönlichkeit eines Mitarbeiters nicht mit dem Unternehmen, seinem Team oder den Kunden harmoniert, birgt das ein hohes Konfliktpotential. Aber Streit im Team, Konflikte mit Kunden und Kollegen kann sich eigentlich kein Unternehmen leisten. Daher sind moderne Unternehmen mehr denn je daran interessiert, Mitarbeiter einzustellen, die sich auch durch hohe soziale Fähigkeiten auszeichnen. Beispielsweise durch die Fähigkeit, teamorientiert zu denken und zu handeln, kommunikativ zu sein und dennoch auf die Lösung der eigentlichen Aufgabe fokussiert, bei Streitigkeiten wieder einen gemeinsamen Nenner zu finden und dabei durch Kompromissbereitschaft allen Beteiligten gerecht zu werden.

Im Überblick: Welche Fähigkeiten gehören zu den Soft-Skills?

  • Kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen
  • eine gefestigte Persönlichkeit mit einem verlässlichen Urteilsvermögen
  • Menschenkenntnis, Team- und Konfliktfähigkeit
  • Belastbarkeit, Höflichkeit und Toleranz

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Soft-Skills sind besonders auf der Führungsebene notwendig

Besonders für Teamleiter und andere Menschen mit Führungsverantwortung sind emotionale Kompetenzen unerlässlich. Eigene Wünsche, Ziele und Bedürfnisse kommen in manchen Fällen erst nach denen des gesamten Teams, müssen in anderen Fällen aber zum Wohle der Firma auch gegen den anfänglichen Widerstand des Teams durchgesetzt werden. Für Führungskräfte eine Gratwanderung, die nicht immer einfach zu bewältigen ist. Eine positive Grundeinstellung kann dabei besonders hilfreich sein, denn die Ausstrahlung eines Menschen wirkt sich auch auf die Menschen in seinem Umfeld aus. Jeder beeinflusst mit seinen Einstellungen und Verhaltensweisen auch seine Teamkollegen oder Mitarbeiter. Ein Teamleiter mit einer positiven Ausstrahlung wird sein Team besser motivieren und unterstützen können, als jemand, den man sich nicht anzusprechen traut, weil er jeden Moment explodieren kann.

Emotionale Kompetenz - Dörthe Huth

Die richtige Mischung aus Hard-Skills und Soft-Skills finden

Die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche und zufriedene Berufskarriere ist eine gute Mischung von Hard Skills und Soft Skills, dazu noch der Rückhalt durch persönliche Beziehungen und das Wissen um den eigenen Wert als Mensch. Zur Erweiterung der Soft-Skill-Kompetenzen eignen sich Workshops und Coachings, doch jeder kann für sich auch schon mal eine Selbsteinschätzung vornehmen und damit die eigenen sozialen Fähigkeiten noch etwas genauer kennen lernen:

  • Welche Soft-Skills sind für Ihr Berufsleben wichtig?
  • Wofür schätzen Ihre Kollegen Sie besonders?
  • In welchen Momenten kommen Ihre Stärken besonders zum Tragen?
  • Welche Ihrer Soft-Skill-Fähigkeiten könnten ein wenig Training vertragen?
  • Am besten stellen Sie sich dazu drei konkrete Situationen auf der Arbeit vor.

Soft-Skill-Kompetenzen finden auch in meinen Coachings immer wieder ihren Raum, denn darin geht es häufig um den Umgang mit Gefühlen, Konflikten, Stressabbau – also alles, was die Weiterentwicklung der Persönlichkeit unterstützt.

Ihre Dörthe Huth

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Zum Weiterlesen

Berufliches Coaching

Professionelle Impulse setzen

wingwave-Coaching

Wann ist es an der Zeit für ein Coaching?

Work-Life-Balance

Löwenzahn mit der ganzen Familie sammeln, verarbeiten und genießen

Liebe Leserin, lieber Leser,

über eine lange Zeit des Jahres blüht er leuchtend gelb und dennoch ist der Löwenzahn in den meisten Gärten ein ungeliebter Gast. Er gilt als Unkraut und ist doch eine Heilpflanze, gesund und vielseitig verwendbar. Im Frühjahr bis in den Herbst bedecken leuchtend gelbe Blüten ganze Wiesen und Weiden, deshalb wird der Löwenzahn auch Kuhblume genannt wird. Wer mag, kann sich Anregungen für die eigene Küche holen. Löwenzahn zu verarbeiten und zu genießen, kann ein richtiger Familienspaß werden. Er ist leicht zu finden und einzusammeln und auch ganz einfach zu verwenden.

Taraxacum officinale – der Löwenzahn und seine Heilwirkung

Löwenzahn gedeiht am liebsten auf feuchten Wiesen, an Ackerrändern oder am Wegesrand. Seine Blütezeit erstreckt sich vom Frühjahr bis in den Herbst. Der Korbblütler wird mit lateinischem Namen als Taraxacum officinale bezeichnet. Seine Blätter sind länglich gezackt, der Stängel ist von einer goldgelben strahlenförmigen Blüte gekrönt. Etwa 15 bis 30 cm hoch wächst der Löwenzahn, aber manche Pflanzen bringen es sogar auf bis zu 50 cm. Die Pflanze enthält nicht nur viele Vitamine sondern auch viele Bitterstoffe, die auch als milchige Flüssigkeit aus dem Stängel des Löwenzahn austreten und die eigentliche Heilwirkung des ausmachen. Die Bitterstoffe wirken harntreibend und regen den Fettstoffwechsel an. Aber es gibt noch mehr positive Eigenschaften, Löwenzahn wirkt entschlackend, stärkt die Abwehrkräfte und hemmt den Appetit. Als Bestandteil kommt der Löwenzahn in vielen Arzneimitteln vor, insbesondere seine Blätter und Wurzeln werden dazu verwendet. Dem Löwenzahn wird im Allgemeinen eine regulierende Wirkung nachgesagt. Aber Achtung, er sollte wie andere Heilpflanzen auch nur in kleinen Mengen konsumiert werden, denn in Einzelfällen können die Wirkstoffe zu Bauchschmerzen oder Durchfall führen.

Löwenzahn - Rezepte

 

Löwenzahn in der modernen Küche

Blätter, Blüten und Wurzeln des Löwenzahn sind schmackhaft und wurden in früheren Zeiten häufig als Gemüse, Salat oder Tee verwendet. In der modernen Küche ist die Vielseitigkeit des Löwenzahns fast schon in Vergessenheit geraten. Die gezackten Blätter können als Salat angerichtet werden, dazu passt fast jedes Dressing. Aber auch als Ergänzung zu Mischsalat oder einem Tomatensalat sind die jungen Löwenzahnblätter eine prima Ergänzung. Das Ganze kann dann noch mit essbaren Blüten, wie denen der Gänseblümchen dekoriert werden. Die feinen Blütenknospen des Löwenzahn lassen sich dünsten, so wie anderes Gemüse auch. Nach dem Sammeln und Waschen etwas abtropfen lassen und mit etwas Margarine oder Butter und Knoblauch in die Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und einfach genießen, zum Beispiel als Gemüse zu Kartoffeln oder Nudeln.

 

Löwenzahnhonig im Glas
Löwenzahnhonig im Glas

Löwenzahn-Sirup selbst gemacht – ein Spaß mit Kindern

Kinder sind ganz leicht für Löwenzahnsirup zu begeistern. Er schmeckt als Süßmittel im Tee, als Spritzer auf dem Eis und sogar auf dem Brötchen. Selbstgebackenem Kuchen, Keksen oder auch Salatdressings und Saucen gibt der Löwenzahnhonig das gewisse Etwas. Der Sirup wird aus den goldgelben Blüten des Löwenzahn hergestellt. Man braucht dazu ein schönes großes Glas, möglichst mit Deckel, Zucker und jede Menge Löwenzahnblüten. Zuerst wird der Löwenzahn gesammelt, gewaschen und von Blättern und Stielen befreit. Dann werden abwechselnd die Blüten und der Zucker in ein hohes Glas geschichtet. Das Glas mit den Blüten sieht wunderschön aus und wird einige Wochen als Dekoration stehen gelassen. Mit der Zeit entsteht ein bräunlicher Sud, der dann mit einer geviertelten Zitrone oder einer Vanilleschote in einen Kochtopf gibt und solange kochen lässt, bis der Sud eingedickt ist. Dann wird alles durch ein Sieb gegossen und in Gläser gefüllt.

Löwenzahnhonig
Löwenzahnsirup

Zutaten für den Löwenzahnhonig auf einen Blick:

  • 4 gehäufte Hände voll Löwenzahn-Blüten
  • 1 kg Zucker
  • 1 unbehandelte Zitrone und je nach Geschmack
  • 1 Vanilleschote

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Löwenzahn-Limonade

Löwenzahn-Limonade lässt sich ganz einfach herstellen, indem man eine Hand voll gesammelter Löwenzahnblüten mit zwei Scheiben Zitrone in eine Teekanne gibt und mit siedendem Wasser übergießt. Geben Sie nach Bedarf Zucker dazu und lassen Sie die Limonade kalt werden. Je nach Geschmack kommen dann noch Eiswürfel dazu oder ein Paar Blätter Zitronenmelisse, schon ist die Sommererfrischung fertig. Natürlich ist sie nicht mit künstlich hergestellten Limonaden zu vergleichen, denn das natürliche Aroma des Löwenzahns ist eher fein und blumig. Es kann also sein, dass nicht alle Kinder bei diesem doch etwas ungewohnten Geschmack gleich Hurrah schreien.

Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, den Löwenzahn zu genießen, als Tee zum Beispiel oder als Kaffeeersatz, dazu wurde er in Notzeiten nämlich genutzt.

Damit wünsche ich Ihnen mit Ihrer Familie ein fröhliches Sammeln von Löwenzahnblüten- und Blättern. Und wenn Sie mögen, schreiben Sie mir doch demnächst von Ihren Erfahrungen 😉

Ihre Dörthe Huth

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Die 5 besten Motivations-Strategien zur Gewichtsreduktion

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

das Frühjahr ist da, die Sonne scheint und das kommt für viele von uns auch schon das leidige Thema Gewicht wieder auf den Plan. Deshalb hat die Ernährungsberaterin Karin Knorr uns ihre besten Motivations-Strategien zum Abnehmen verraten, wie man sich am effektivsten zum Abnehmen motiviert und langfristig schlank bleibt. Die meisten Diäten punkten mit einer anfänglich raschen Gewichtsreduktion durch eine radikale Nahrungseinschränkung. Doch nehmen viele Menschen im Anschluss an die Diät auch rasch wieder zu. Sinnvoller und für den Körper stressfreier ist es, sich zu einer dauerhaften und damit lebenslangen Ernährungsumstellung zu motivieren. Anfänglich ist das etwas aufwändiger als einfach nur die Anweisungen eines Diätprogramms zu befolgen, führt aber dafür zu dauerhafterem Erfolg. Die Ernährungsexpertin Karin Knorr finden Sie im Internet übrigens unter www.knorr-fit.de

Der Wunsch, schlank zu sein und zu bleiben

Den Wunsch, schlanker zu werden, haben die meisten Übergewichtigen. Bei vielen bleibt es allerdings bei dem Wünschen, denn sich selbst zu motivieren, ist nicht so ganz einfach. Eine noch größere Herausforderung ist es, das Wunschgewicht auf Dauer zu halten. „Sich dazu zu motivieren, tatsächlich mit der Gewichtsreduktion zu beginnen, ist schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung“, meint die Ernährungsberaterin Karin Knorr. „Am besten sollte man aber gleich richtig starten“. Daher finden Sie im Folgenden die fünf effektivsten Motivations-Strategien zur Gewichtsreduktion.

Motivationsstrategie 1: Genuss beginnt im Kopf

Um nicht dem Jo-Jo-Effekt zum Opfer zu fallen und langfristigen Erfolg zur erzielen, ist es bei der Gewichtsreduktion wichtig, sich auch mental dauerhaft umzuprogrammieren. Wer gelernt hat, zu viel, zu fettig, zu süß oder auf andere Weise falsch zu essen, wird die Gewohnheit wahrscheinlich mit Genuss verbinden. Darum wird das Abnehmen häufig auch als Verzicht erlebt. Genuss entsteht aber auch im Kopf. Deshalb heißt es, achtsam neue Einstellungen zu gesunden und nahrhaften Lebensmitteln zu finden. Es geht darum, sich neu auszurichten, Nahrungsmittel und Esssituationen neu zu bewerten. Wer Abnehm-Empfehlungen zu beherzigen versucht, weil er muss oder weil er soll, wird es schwer haben. Die beste Motivation ist der Antrieb, der aus einem selbst heraus kommt. Dazu gilt es, die eigene Faulheit zu überlisten und nicht das Abnehmen in den Vordergrund der Gedanken zu rücken, sondern das Gesamtprojekt „Wohlfühlen im eigenen Körper“. „Ich möchte den Klienten den Druck nehmen und sie anleiten, mit Freude gesund, leicht und lecker zu essen. Und das mit relativ wenig Aufwand“, sagt die Expertin Karin Knorr. Schließlich hat das Gewicht nur bedingt mit Lebenszufriedenheit zu tun. Wer es schafft, den Zeiger an der Waage auch beim Abnehmen nicht zum Maßstab aller Dinge zu machen, ist auf dem richtigen Weg.

Motivationsstrategie 2: Gewichtsreduktion als Rundum-Projekt

Zur Gewichtsreduktion braucht man erst einmal die Anfangsmotivation. Man muss den Kopf dafür frei bekommen, damit es auch funktioniert. Viele Vorausplanungen, Aktivitäten und mentale Umprogrammierungen sind notwendig, um das Leben auf das Abnehmen einzustellen. Das geschieht, indem man sich immer mehr einlässt auf die Themen, die mit der Gewichtsreduktion verbunden sind: Gesundheit, Wohlfühlen, gesunde Ernährung, Bewegung, Lebensfreude usw. Zur besseren Anfangsmotivation erstellen Sie sich am besten einen Plan. Fixieren Sie all das schriftlich, was Sie sich vornehmen und wozu es gut ist. Begründen Sie, warum Sie sich welche Vorsätze gefasst haben. Z.B.: täglich eine halbe Stunde Bewegung, um die Kondition zu verbessern und mehr Kalorien zu verbrennen. Natürliche Lebensmittel, um körperlich fitter zu werden. So wird das Abnehmen nicht zu einer lästigen Sache, die getan werden muss, sondern es entsteht ein Rundum-Projekt „mehr Lebensqualität“. Karin Knorr erarbeitet mit ihren Klienten beispielsweise gerne eine 100-Tage-Plan. „Diese Zeit ist überschaubar und wenn man dann 5 Kilo geschafft hat, kann man neu planen.“

Motivationsstrategie 3: Neue Freude an Bewegung entwickeln

Zur Gewichtsreduktion muss man mehr Kalorien verbrennen als man zu sich nimmt, damit muss der Körper auf die Reserven zurückgreifen. Allerdings baut er dabei Fett und auch Muskeln ab. Aber je weniger Muskeln man hat, umso weniger Kalorien verbrennt man. Gerade deshalb muss man dafür sorgen, dass gleichzeitig zum Abnehm-Programm auch Muskelmasse aufgebaut wird. „Wer das nicht tut, läuft Gefahr, zuzunehmen, obwohl man sein Essverhalten geändert hat“, warnt Karin Knorr, die nicht nur Abnehm-Kandidaten berät, sondern auch Sportlern durch ihre Ernährungsberatungen zu mehr Leistungsfähigkeit verhilft. Daher weiß sie auch “Die Freude an der Bewegung kommt bei der Bewegung”. Wer einmal in Bewegung gekommen ist, dem bringt der Sport gleich einen mehrfachen Nutzen. Bewegung sorgt für eine positivere Grundstimmung, wodurch weniger Frustessereien zu vermerken sind. Wer wieder Freude an der Bewegung gefunden hat, wird auch dann noch weitermachen, wenn er sein Abnehm-Ziel erreicht hat. Und das wiederum verspricht einen langfristigen Gesundheits-Effekt. Sportmuffel sollten ganz langsam beginnen. Wenn Sie schon seit Jahren zum Couch-Potatoe mutiert sind, versuchen Sie doch erst einmal täglich eine kleine Runde spazieren zu gehen, das Fahrrad wieder einmal aus dem Keller zu holen und auch mal die Treppen anstelle des Aufzugs zu nehmen.

Motivationsstrategie 4: Natürliche Lebensmittel für einen gesunden Körper

Karin Knorr hat einen ganz besonderen Weg gefunden, sich gesund zu ernähren: mit natürlichen Lebensmitteln. Die leidenschaftliche Gemüsegärtnerin setzt am liebsten die eigene Ernte auf den Speiseplan. „Beim Gärtnern kann ich abschalten, den Alltag hinter mir lassen und Gleichgesinnte treffen. “ In vielen Fertiggerichten und Würzmitteln sind Zusatzstoffe enthalten, mit denen unser Körper nichts anfangen kann. Im schlimmsten Fall reagieren wir darauf mit Unannehmlichkeiten wie Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Bluthochdruck. Darum rät die Expertin zu natürlichen Nahrungsmitteln. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt über den Tag verteilt 5 Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Man kann sich zur Scheibe Brot beispielsweise einfach ein Paar Scheiben Gurken und Tomaten anrichten oder weniger Reis und Nudeln nehmen und dafür etwas mehr von der Gemüseration. Dazu Fleisch oder Fisch in Maßen. Probieren Sie doch auch einmal die Obst- oder Gemüsesorten, die Sie bisher auf Ihrem Speiseplan auslassen. Den Rettich, den Kohlrabi oder den Blumenkohl als Knabber-Rohkost für zwischendurch und den täglichen Apfel nicht vergessen. Karin Knorr rät dazu, das Essen durch frische Kräuter und naturbelassene Gewürze aufzuwerten. „Die kurbeln mit ihren Inhaltsstoffen unseren Stoffwechsel an, machen satt und bringen Energie.“

Motivationsstrategie 5: Belohnungen und Wohlfühlinseln

Karin Knorr rät, sanft und wohlwollend mit sich selbst umzugehen. Man sollte jeden Tag einen kleinen Schritt auf dem Weg der Gewichtsreduktion gehen und sich weniger mit den Misserfolgen beschäftigen als mit den Erfolgen. „Freuen Sie sich über jeden noch so kleinen Teilerfolg und vergessen Sie nicht, sich zu belohnen.“ Belohnungen sind für jeden Menschen individuell. Man kann sich beispielsweise mit einem duftenden Bad verwöhnen oder mit einer entspannenden Massage oder sich einen Friseurtermin gönnen. Man kann sich auch belohnen, indem man gemeinsam mit Freunden auf gesunde Art und Weise kocht oder sich für das Durchhalten eine Wochenendreise bucht. Auch das Schwimmen, Spazieren gehen oder Rad fahren machen in der Gemeinschaft mit anderen Menschen am meisten Spaß und können als Belohnung betrachtet werden. Für viele Menschen, die an Gewicht verlieren, ist es eine wunderbare Belohnung, ein zu groß gewordenes Kleidungsstück auszusortieren oder sich ein neues Teil in einer kleineren Größe zuzulegen. Das Rundumprojekt „Wohlfühlen im eigenen Körper“ Ein Rundumprojekt „Wohlfühlen im eigenen Körper“ macht im Grunde auch das Kalorienzählen unnötig. „Wer sich gesund ernährt, braucht sich nicht an Zahlen zu orientieren“, meint die Expertin Karin Knorr. Selbst auf Süßes braucht niemand zu verzichten. Allerdings muss man lernen, sich nur ein Stück zu gönnen und nicht gleich die ganze Packung leer zu essen. Eine Gewichtsreduktion muss man übrigens nicht alleine schaffen. Neben Selbsthilfegruppen gibt es auch Ernährungsberater und Diätärzte, die beraten und begleiten können. So kann eine professionelle Ernährungsanalyse darüber Auskunft geben, wie die Ernährung eines Menschen sich zusammensetzt und wie ein gesünderer Ernährungsplan aussehen könnte. Gleichzeitig bekommt man damit Tipps an die Hand, die leicht im Alltag umgesetzt werden können. Im Idealfall wird man nicht nur an Gewicht verlieren, sondern gleichzeitig fitter werden und sich wohler fühlen. „Wenn es einmal einen „undisziplinierten Tag“ gibt, nicht verzagen“, rät Karin Knorr. „Schalten Sie am nächsten Tag einfach wieder auf gesund um“.

Herzlichen Dank an Karin Knorr für all Ihre Hinweise. Ich hoffe, auch Sie konnten den ein oder anderen Tipp der Expertin gebrauchen. Wenn Sie weitere Ideen haben und diese auch den anderen Lesern zur Verfügung stellen möchten, hinterlassen Sie doch gleich unten einen Kommentar. Wie motivieren Sie sich? Welche Stratgie hilft Ihnen am besten? Oder vielleicht haben Sie sogar ein ganz besonderes Rezept zum leichten Genuss?

Damit wünsche ich uns allen eine leichte Woche,

Ihre Dörthe Huth

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Entspannungs-Coaching Teil 2 – Innehalten, sich erden und Abstand gewinnen

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir alle wissen, wie es sich anfühlt, drei Dinge gleichzeitig erledigen zu müssen. Im Arbeitsleben sind die Abläufe häufig genau getimet, nicht selten geht es direkt von der Teamsitzung zum Kundengespräch und es bleibt wenig Zeit, zwischendurch einmal durchzuatmen. Auch das Privatleben läuft selten stressfrei. Die Kinder müssen zum Sport, zur Nachhilfe oder zum Musikunterricht gebracht werden, abends ist Elternabend. Es bleibt kaum Zeit zum Innehalten. Aber gerade das Innehalten schafft die notwendige Distanz zum Stressgeschehen. Wer es schafft, sich für einen Moment aus dem Geschehen auszuklinken, kann erst einmal Luft holen, sich distanzieren und eine andere Perspektive einnehmen. Aber das ist leichter gesagt als getan.

Ausprobieren, was hilft, um zügig zur Ruhe zu kommen

Manche Menschen kommen mit Stress besser zurecht, anderen macht er richtig zu schaffen. Besonders Dauerstress kann schädlich sein und gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Angefangen von leichter Reizbarkeit über Konzentrationsstörungen bis hin zu Kopfschmerzen oder Herz-Kreislauf-Problemen, Stress macht krank, daher sollten wir ihm rechtzeitig wirksame Methoden entgegensetzen. Wie kann man sich also in einer akuten Stressituation selbst beruhigen? Im Entspannungs-Coaching Teil 1 habe ich bereits etwas über die Macht der bewussten Atmung geschrieben, heute erfahren Sie etwas über die Methode, sich zu erden. Am besten, Sie probieren mehrere Übungen aus, denn nicht jede Methode hilft jedem Menschen gleich gut. Probieren Sie einfach aus, was für Sie hilfreich ist.

Sich Erden – den Boden unter den Füßen spüren

Aus der Gestalttherapie kenne ich eine sofort wirksame Methode, die sich „Erden“ nennt. Durch den aktiven Kontakt des Körpers mit der Erde entsteht eine konkrete physische Verbindung. Dies geschieht beispielsweise ganz einfach, indem man die Fußsohlen achtsam auf dem Boden spürt. Wenn Sie sitzen, stellen Sie die Füße im Abstand von etwa 20 Zentimetern nebeneinander und stellen Sie möglichst die ganze Fußfläche auf dem Boden ab, nicht nur Ballen und Ferse. Wenn möglich, ziehen Sie dabei die Schuhe aus. Vielen Menschen hilft auch die Vorstellung, von der Erde getragen zu sein. Allein diese Vorstellung hilft bereits, denn die Stabilität der Erde wirkt beruhigend. Dies wirkt übrigens auch gut vor einem Auftritt, einer Präsentation oder einem anderen aufregenden Ereignis, um sich zu beruhigen. Noch besser ist es, die Schuhe und Socken zwischendurch einfach mal auszuziehen und achtsam einige Schritte zu laufen. Wenn möglich sogar draußen auf der Wiese, auf dem Asphalt, im Schnee oder im Regen. Eine solche Erfahrung erdet enorm und das psychische Erregungsniveau verringert sich durch diese körperliche Verbindung sofort. Denn wer fest in seiner körperlichen Realität steht, in sich selbst verwurzelt ist, denn kann so schnell nichts aus der Bahn werfen. Wer sich mit dem Erden vertraut gemacht hat, bei dem reicht häufig schon allein die Vorstellung aus, um sich zu beruhigen.

Fest verwurzelt wie ein Baum – eine Visualisierung

Zusätzlich kann man eine Visualisierungsübung nutzen und sich vorstellen, dass man wie ein Baum fest verwurzelt im Leben steht. Mit etwas Phantasie gelingt es sogar, sich vorzustellen, wie die eigenen Wurzeln bis tief in die Erde reichen und die eigenen Äste Wind und Wetter trotzen. In vielen alten Überlieferungen ist der Baum ein Symbol für Kraft und Lebendigkeit. Die Vorstellung, die Berührung, das sich-Hineingeben, lässt uns seine Kraft spüren. Eine solche Vorstellung hilft schnell und kann ruhig mehrfach täglich angewendet werden. Hier stelle ich Ihnen eine Übung aus meinem eBook „ENTSPANNUNG: Weniger Stress – mehr Wohlbefinden“ vor.

Wenn es dir möglich ist, schließe für einen Augenblick die Augen. Lass vor deinem inneren Auge eine wohltuende Landschaft erscheinen. Eine Landschaft, die du kennst oder die du in diesem Augenblick einfach erfindest. Lass in dieser Landschaft einen Baum entstehen, einen Baum, den du magst, der dir angenehm erscheint. Sieh dir diesen Baum gut an. Dann geh etwas näher zu deinem Baum hin, schaue ihn aus der Nähe an, berühre ihn oder beginne, dich in ihn hineinzuversetzen. Spüre mit den Fingern seine Rinde, atme seinen Duft ein, nimm seinen Stamm wahr, seine Blätter oder seine Nadeln. Und nun stell dir vor, wie die Wurzeln des Baumes, Nahrung aus dem Boden aufnehmen. Wie Nährendes durch die Wurzeln über die Rinde und die Zweige bis in die äußerste Spitze des Baumes fließt und ihn versorgt mit allem, was ihm gut tut. Stell dir nun vor, wie die Sonne den Baum bescheint und die Nahrung sich dabei in Kraft und Wärme verwandelt. Spüre die Kraft des Baumes auch in dir, stell dir vor, dass sich die innere Nahrung und das innere Licht, auch in dir ausbreiten und gut in dir wirken. Wenn du genug Kraft in dir aufgenommen hast, löse dich langsam wieder von deinem Baum. Du könntest dich bei ihm bedanken und ihn vielleicht später wieder aufsuchen. Wenn du so weit bist, komm mit deiner Aufmerksamkeit wieder zurück in unser Gespräch.

Entspannungs-Coaching

Die Erdung ist eine sehr effektive und schnell wirksame Methode, sich aus dem Stressgeschehen auszuklinken, innerlich zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Ausprobieren, vielleicht hilft es schon während dieser neuen Arbeitswoche.

Wenn Sie eine gezielte Stressbewältigung suchen und sich durch ein Coaching begleiten lassen möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung. Oder senden Sie mir einfach eine eMail: 02362/7877990.

Damit wünsche ich Ihnen eine entspannte Woche,

Ihre Dörthe Huth

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Psychosomatik – oder wie die Seele den Körper beeinflusst

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

normalerweise machen sich Menschen wenig Gedanken um ihren Körper. Es ist selbstverständlich, dass er funktioniert, leistungsfähig ist und den Anforderungen gerecht wird. Organe, Nervensystem und Hormone einer Person sind miteinander in ständigem Austausch und erfüllen ihre Aufgaben unabhängig von deren bewusstem Mitwirken. Gerät das Zusammenspiel aber aus dem Gleichgewicht, äußert sich dies ist in Form von Symptomen. Körper und Psyche sind untrennbar miteinander verbunden und reagieren aufeinander.

Dörthe Huth: Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern. amondis Verlag 2014. Buch mit Übungs-CD. ISBN-13: 978-3943036015. 24,99 Euro

Wie Körper und Geist zusammenhängen

Aber nicht immer bringt der Besuch beim Arzt auch einen schlüssigen Befund. Bei etwa einem Viertel der Patienten kann trotz körperlicher Beschwerden keine organische Ursache festgestellt werden. Betroffene ziehen von Arzt zu Arzt, aber ihr Beschwerden, Sorgen und Fragen bleiben bestehen. Wird auf Dauer keine somatische Ursache gefunden, kann eine psychosomatische Problematik dahinter stecken.

Was bedeutet eigentlich psychosomatisch?

Psychosomatisch bedeutet, dass körperliche Symptome eine seelische Ursachen haben können. Auch Gefühle können krank machen, seelisch Belastendes im Körper festsetzen. Aus Zukunftsängsten werden Kopfschmerzen, aus beruflicher Dauerüberforderung  Rückenschmerzen oder aus Versagensängsten eine chronische Magen-Schleimhautentzündung. Die Wechselwirkung zwischen Körper und Seele sind bereits in dem Wort “Psychosomatik” enthalten. Psyche ist altgriechisch und steht für Atem oder Seele, Soma bedeutet Körper. Im Alltag liegt beides häufig sehr eng beieinander, doch schenken wir diesen interaktiven Vorgängen zwischen Körper und Seele kaum Beachtung. Dabei ist jede unserer Tätigkeiten von einem Gefühl begleitet und das wiederum von einer körperlichen Reaktion. Das Treffen zweier Verliebter ist von Freude und Herzklopfen begleitet und wirkt daher wohltuend auf den Organismus. Eine hohe Arbeitsbelastung kann dagegen hilflos machen und lässt den Blutdruck ansteigen. Der Lärm aus der Nachbarwohnung macht wütend und führt durch die angespannte Lage zu Muskelverspannungen.

Auch unangenehme Gefühle wolllen beachtet werden

Viele negative Gefühle sind nicht so offensichtlich, wie die oben genannten Beispiele. Angst vor Ablehnung im Team, die Befürchtung, Anforderungen nicht erfüllen zu können, gedemütigt oder beleidigt zu werden, sind nicht immer offensichtlich und wir lassen sie auch nicht so gerne zu. Wird ein unangenehmes Gefühl aber nicht ausreichend gewürdigt, versucht es anders an die Oberfläche zu dringen. Der Tinnitus, das nächtliche Zähneknirschen oder die Schlafstörungen können als Ruf der Seele verstanden werden, auf sich aufmerksam zu machen. Möglichkeiten, besser auf den Ruf der Seele zu hören, finden sich in meinem Buch “Lass los und werde glücklich“.

Psychosomatik - Dörthe Huth

Die psychosomatische Sichtweise als Möglichkeit

Wer die Diagnose psychosomatische Erkrankung erhält, fühlt sich oft falsch verstanden und fehl diagnostiziert. Oft bleibt bei Patient und Angehörigen die Frage, ob es sich wirklich um eine Krankheit handelt oder alles nur Einbildung ist. Gerade bei dem Wort Psychosomatik zeigen viele Menschen wenig Verständnis.  Oft werden psychosomatische Erkrankungen belächelt oder gar abgewertet. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein real empfundenes Leiden, die Schmerzen „tun tatsächlich weh“, auch wenn sie seelisch verursacht sind.

Wenn Ärzte keine organische Ursache finden können oder Therapien bei keine Linderung bringen, versuchen Sie doch einmal, die psychosomatische Sichtweise dazu zu nehmen. Allerdings sollte man sich auch davor hüten, in jedem körperlichen Symptom gleich eine seelische Ursache zu suchen. In so manchen Fällen ergibt sich nach vielen Jahren doch noch ein körperlicher Befund. In einem persönlichen Gespräch lässt sich die psychosomatische Seite einer Erkrankung gut herausarbeiten. Bei Interesse freue ich mich auf einen Anruf zur Terminvereinarung unter: 02362 7877990 oder schicken Sie mir eine eMail.

Damit wünsche ich eine schöne Woche,

Ihre Dörthe Huth

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Weitere Heilpraktiker, Therapeuten und Mediziner zur Psychosomatik finden Sie auf dem Portal: Psychosomatik 24

 

 

 

Entspannungs-Coaching Teil 1: durch bewusstes Atmen Stress abbauen

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Stress umgibt uns in vielerlei Form. Konflikte im Büro oder in der Partnerschaft, Zeitdruck, Lärm und Hektik können uns ganz schön zusetzen. Stress kann Körper und Seele schwer belasten und viele Menschen wissen nicht so recht, wie sie ihr zu hohes Erregungslevel herunter regulieren können. Der Körper braucht dringend seine Erholungsphasen. Immer wieder werde ich gefragt, was man denn im ersten Schritt tun kann, wenn man sich zu sehr unter Strom fühlt. Typische Fragen, die  mich erreichen sind: Wie kann ich innerlich zur Ruhe kommen und die Gedanken abschalten? Wie kann ich ich aus meinen äußeren Anforderungen für eine Weile herauslösen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Was hilft mir sofort, um Stress abzubauen?

Eine ganz einfache und doch sofort wirksame Methoden ist DAS ATMEN

Etwa 26.000 Mal atmen wir Schätzungen zufolge täglich unbewusst ein und wieder aus. Bei körperlicher Anstrengung geht der Atem gleich schneller und transportiert den notwendigen Sauerstoff in die Zellen des Körpers. In einer Spannungssituation halten wir den Atem an und bei Angst beginnen wir automatisch schneller zu atmen. Die Atmung kann aber auch ganz bewusst eingesetzt werden, um sich zu entspannen. Langsames und bewusstes Atmen ist die Grundlage dafür. Atem und Seele stehen in einem direkten Zusammenhang, sie kommunizieren miteinander und haben bewusst ebenso wie unbewusst eine Wechselwirkung. So kann der bewusst eingesetzte Atem eine wohltuende und beruhigende Wirkung herbeiführen. Eine Atemübung können Sie überall durchführen, selbst im Büro.

Einfache Atemübung – auch im Sitzen und für das Büro geeignet

Folgen Sie einfach eine Weile Ihrem Atem. Atmen Sie bewusst durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus und konzentrieren sich auf nichts anderes als auf Ihre Atemwelle. Atmen Sie dabei etwa fünf Sekunden ein und etwa doppelt so lange wieder aus. Verlängern Sie die Phase des Ausatmens noch etwas, das allein bringt schon Entspannung.

Sobald Sie einige Male ganz bewusst geatment haben, stellen Sie sich, wie der ungesunde Stress Ihren Körper mit jedem Ausatmen mehr und mehr verlässt. Verlängern Sie die Phase des Ausatmens ganz bewusst. Vielleicht bekommt er vor Ihrem inneren Auge sogar eine Farbe oder eine Form. Wenn der Stress sich beispielsweise wie ein roter Nebel in Ihnen zeigt, dann stellen Sie sich vor, wie Sie diesen roten Nebel mehr und mehr aus Ihrenn Lungen herausatmen und wie Sie gute, frische Luft in sich aufnehmen, sobald Sie wieder einatmen. Nach kurzer Zeit wird sich Ihr Bild verändern, der Stress ist weggeatmet.

Kurze Atemübung im Stehen

Oder Sie versuchen das bewusste Atmen einmal im Stehen. Stellen Sie sich dazu aufrecht hin und lassen die Arme zu den Seiten herab hängen. Nehmen Sie einige bewusste Atemzüge und verlängern auch hier ab dem dritten Atemzug wieder Ihre Phase des Ausatmens. Anschließend nehmen Sie doch einmal beim Einatmen die Hände mit nach oben zu nehmen, als würden sie den Atem mit Ihren Händen anheben. Beim Ausatmen lassen Sie die Handinnenflächen wieder nach unten zeigen, als wollten Sie den Atem wieder nach unten drücken. Atmen Sie lang anhaltend aus und lassen den Stress aus Ihrem Körper heraus. Fahren Sie auf diese Weise so lange fort, wie es Ihnen gut tut. Meist braucht diese kurze Übung nicht mehr als einige wenige Minuten.

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Dampf ablassen, um sich zu entlasten

Bewusstes Luft ablassen und atmen entspannt also. Dafür haben wir im Sprachgebrauch sogar einige Redewendungen. “Halt mal die Luft” an, heißt es beispielsweise, wenn sich jemand zu sehr aufregt oder jemand hat “Dampf abgelassen”, jemandem hat es “den Atem verschlagen” oder jemandem bleibt “die Luft weg”. All diese Redewendungen weisen auf die Zusammenhänge von psychischer Verfassung und dem Atem hin. Sie können die Wirkung des bewussten Luft ablassens sogar bemerken, wenn Sie in Hektik sind und gleichzeitig das Telefon klingelt. Zögern Sie das Abnehmen des Hörers einen Moment hinaus und atmen Sie erst einmal bewusst durch, achten Sie besonders darauf, die Luft herauszulassen. Sie werden sofort merken, wie Ihr Atem Ihren Geist beruhigt. Die Konzentration auf die Atmung hilft, einmal inne zu halten, zu sich selbst zu finden und Abstand zu äußeren Vorgehen zu gewinnen. Dieses innere Anhalten schafft Distanz zu Stresssituationen.

Bewusstes Atmen entspannt

 

Wenn Sie eine gezielte Stressbewältigung suchen und sich durch ein Coaching begleiten lassen möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung. Oder senden Sie mir einfach eine eMail: 02362/7877990.

Damit wünsche ich Ihnen eine entspannte Woche,

Ihre Dörthe Huth

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