Archiv der Kategorie: Allgemein

Mein Aufenthaltsstipendium für die Soltauer Künstlerwohnung

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Woche geht es los zu meinem Aufenthaltsstipendium in der Soltauer Künstlerwohnung. Ich freue mich sehr auf diese Auszeit, um mich fernab aller üblichen Verpflichtungen einige Wochen ganz dem Schreiben zu widmen. Die Künstlerwohnung befindet sich über der Bibliothek Waldmühle und das ist für einen Bücherjunky wie mich genau das Richtige. Herzlichen Dank dafür an die Stadt Soltau und dem Freundeskreis der Künstlerwohnung!

Liebe jeden Moment – Dörthe Huth

Schreibworkshop “Jeder Augenblick ist kostbar” am 10.02.2017 in Soltau

Während des Aufenthaltes in Soltau biete ich zwei Veranstaltungen an. Unter dem Motto “Jeder Augenblick ist kostbar” findet am 10.02.2017 ein Schreibworkshop statt. Dazu eingeladen sind alle, die sich inspirieren lassen möchten, ihre Gedanken literarisch einzufangen. Dabei müssen die Texte keiner Form entsprechen. Es geht eher darum, sich durch Achtsamkeitsübungen, kleine Fantasiereisen und spielerische Impulse inspirieren zu lassen und in den Schreib-Flow zu gelangen. Dafür brauchen die Teilnehmer nicht mehr als Stift, Papier und die Lust auf´s Schreiben.

Lesung “Liebe jeden Moment” am 22.02.2017 in Soltau

Am 22.02.2017 biete ich die Lesung “Liebe jeden Moment“ an und führe die Zuhörer damit zu vielerlei Momenten, die der Seele guttun. Der gleichnamige Aufsteller, in dem sich meine Fotos und Texte ergänzen, erscheint in diesem Monat bei der Edition Forsbach und liefert vielfältige Impulse, das Leben auf kreative Weise zu genießen. Die Zuhörer tauchen während der Lesung in wohltuende Vorstellungsbilder ein, hören sinnliche Gedichte und unterhaltsame Geschichten. Streckenweise wird das Hörerlebnis durch einen virtuellen Sommerspaziergang ergänzt, bei dem Bilder mit einem Beamer an die Wand projiziert werden. Die Teilnehmer des Schreibworkshops sind eingeladen, sich an der Lesung zu beteiligen und ihre eigenen Texte zu präsentieren.

Ihre Dörthe Huth

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* zwingend
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Achtsamkeitsübungen für zwischendurch

Alltagstaugliche Achtsamkeitsübungen für zwischendurch

Liebe Leserin, lieber Leser,
Achtsamkeit ist ein Prinzip, das aus dem Zen-Buddhismus in unsere westliche Welt herüber gekommen ist. In einem Zustand der Achtsamkeit nimmt man eine offene und akzeptierende Haltung ein. Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühle dürfen einfach sein, sobald sie auftauchen und erfahren die volle Zuwendung ohne eine Bewertung. Das bedeutet, ganz im Hier und Jetzt zu sein und den Moment umfassend wahr zu nehmen und auch zu genießen. Die Psychotherapie nutzt die Achtsamkeit, denn sie hilft, den Gedankenstrom zu lenken. Da, wo man nicht abschalten kann, die Gedanken sich verselbständigen oder um das immer gleiche Thema kreisen.

30 Minuten Achtsamkeit - Dörthe Huth
30 Minuten Achtsamkeit – Dörthe Huth

30 Minuten Achtsamkeit
29. Februar 2016 erschienen
GABAL Verlag
Softback 96 Seiten
€ 8,90 (D) | € 9,20 (A).
ISBN: 978-3869367088
Blätterbare Leseprobe

Kaufen Sie das Buch beim Buchhändler Ihres Vertrauens oder portofrei in meinem Autorenshop

Abstand gewinnen durch Achtsamkeit

Die Wirkung der Achtsamkeitsübungen ist mittlerweile durch verschiedene psychologische Studien belegt, daher finden sie bei chronischen Erkrankungen, der Schmerzbewältigung oder der Stressreduktion Anwendung.

Während einer Achtsamkeitsübung gewinnt man Abstand zu äußeren und inneren Geschehnissen und kann einzelne Themen leichter loslassen. Im Kopf wird eine Beobachtungsperspektive eingenommen und der Gedankenstrom verlangsamt und fokussiert sich. Sogar starke Gefühlsregungen wie Angst, Wut oder Aggressivität werden nicht unterdrückt sondern tauchen auf, werden wahrgenommen, beobachtet und gewürdigt. Dadurch erfahren auch starke Gefühle eine Milderung. Die Wirkung von Achtsamkeitsübungen ist mittlerweile durch verschiedene psychologische und medizinische Studien belegt. Daher werden sie  nicht nur zum Stressabbau eingesetzt, sondern auch bei chronischen Erkrankungen, zur Schmerzlinderung, bei Ängsten und Deppressionen, bei der Borderline-Erkrankung oder als hilfreiche Ergänzung für Krebsbetroffene.

KLEINE ACHTSAMKEITSÜBUNGEN FÜR ZWISCHENDURCH

Suchen Sie sich eine bequeme Haltung im Sitzen oder Liegen und richten Ihre Aufmerksamkeit auf einen Gegenstand im Raum. Nehmen Sie ihn achtsam wahr und lassen das Bild auf sich wirken. Das funktioniert selbst in der Mittagspause im Büro. Setzen Sie sich dazu bequem hin, stellen beide Beine auf den Boden und atmen einige Male tief ein und aus. Anschließend konzentriert man den Blick auf einen Punkt, beispielsweise auf die Blüte der Blume auf der Fensterbank oder auf einen Fleck auf einem Bild an der Wand. Wer sich ganz darauf einlässt und die Konzentration eine Zeit lang hält, bei dem beginnt der Punkt zu verschwimmen, der Geist wird einen Augenblick lang leer und gleichzeitig beginnt der Körper sich zu entspannen. Sie müssen nicht erst warten, bis sich eine Gelegenheit bietet, ganz abgeschottet und für sich allein eine solche Übung auszuprobieren. Der Alltag bietet dazu einige Gelegenheiten.

-Laufen Sie Wege zu Fuß, anstatt mit dem Auto zu fahren. Konzentrieren Sie sich dabei auf das Laufen an sich. Spüren Sie Ihren Fuß, wie sie den einen vor den anderen setzen, nehmen Sie Ihren Laufrhythmus wahr und konzentrieren Sie sich eine Weile auf Ihre Atmung. Nehmen Sie einfach wahr, wie ein neutraler Beobachter.

-Setzen Sie sich in der Mittagspause auf eine Bank im Park oder an einen See, schließen Sie eine Weile die Augen und konzentrieren sich ganz auf Ihre Sinne. Welche Geräusche sind um Sie herum? Können Sie Vogelstimmen hören oder das Rauschen eines Wassers? spüren Sie vielleicht die Sonne oder den Wind auf Ihrem Gesicht? Wie schmeckt die Luft?

-Wenn Sie häufiger im Stau stehen, können Sie zwischendurch auch einfach mal die Augen schließen und in sich selbst hinein hören: Wenn wir unser übliches Pensum an Arbeit und Privatverpflichtungen absolvieren, sind wir wenig achtsam. Achtsam zu sein, bedeutet sich einmal von den Alltagsroutinen auszuklinken. Schon kleine Achtsamkeitsübungen helfen dabei.

Wenn Sie persönlich angeleitet werden möchten, Achtsamkeitsübungen auszuprobieren, Vorstellungsübungen oder Entspannungsmöglichkeiten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung unter 02362/7877990 oder schicken mir eine E-Mail über das Kontaktformular. Gerne können Sie mir auch Ihre Gedanken, Tipps und Anregungen einfach unten als Kommentar hinterlassen.
Damit wünsche ich eine achtsame Woche,
Ihre Dörthe Huth

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Die Kraft der Kriegsenkel – Das Buch von Ingrid Meyer-Legrand

Liebe Leserin, lieber Leser,
was haben die Genderbewegung, Ehen ohne Trauschein und Wohngemeinschaften mit dem 2. Weltkrieg zu tun? Die Generation der heute etwa 50 Jährigen ist als Kinder der Kriegskinder aufgewachsen. In Friedenszeiten und im Wohlstand groß geworden, kennen sie das Leid dieser Zeit und der Nachkriegszeit nur aus dem Geschichtsbuch, dem Fernseher oder Erzählungen von Eltern und Großeltern.  Dennoch haben die traumatischen Erlebnisse der Großeltern und Eltern Einfluss auf die Kriegsenkel. Nicht selten sind es langfristige Auswirkungen auf  das ganze familiäre System. In ihrem Buch “Die Kraft der Kriegsenkel” widmet sich Ingrid Meyer-Legrand diesen Auswirkungen und wie Kriegsenkel Kraft aus ihrer Familiengeschichte ziehen können. Besonders beeindruckend fand ich an diesem Buch, dass es dem Leser die Augen für vielfältige Zusammenhänge auf gesellschaftlicher, persönlicher und kultureller Ebene öffnet.

Ingrid Meyer-Legrand: Die Kraft der Kriegsenkel. Europa Verlag, München 2016. Hardcover, 250 Seiten, Preis: 18,99 Euro. ISBN-13: 978-3958900080

Generation Kriegsenkel

Durch die öffentliche Aufarbeitung des Nationalsozialismus und seiner Schrecken, rückte auch das Leid der einstigen Kriegs- und Flüchtlingskinder ins öffentliche Bewusstsein. „Lange Zeit durfte über das Leid dieser Kinder nicht gesprochen werden, denn im Land der Täter durfte es keine Opfer geben“, so Ingrid Meyer-Legrand (S. 14). Dabei war kaum eine Familie vor Flucht und Vertreibung oder anderen Schrecken des Krieges verschont geblieben. Lange konnten sich die Jahrgänge der 1950er bis 1980er Jahre viele Phänomene ihres Lebens nicht erklären. So zum Beispiel die “kalte Mutter”, den “cholerischen Vater”,  mangelnde Lebensfreude oder das Gefühl, nicht im eigenen Leben ankommen zu können. Erst mit dem Kriegsenkelkongress Mitte der 2000er Jahre und den ersten Debatten und Büchern zum Thema, wurde auch in der Öffentlichkeit deutlich, dass die Geschichte der Kriegsenkel eng verwoben mit der Geschichte der Kriegs- und Flüchtlingskinder des 2. Weltkrieges ist und dass bestimmte familiäre und gesellschaftliche Veränderungen auch auf die Auswirkungen des Krieges auf die folgenden Generationen zurückzuführen sind.

Die Kraft der Kriegsenkel

Kriegsenkel sind häufig von den Themen ihrer Eltern besetzt, insbesondere vom Leid, das ihnen widerfahren ist. Häufig hat schon früh eine Rollenumkehr stattgefunden, bei die Kinder die Rolle der Eltern übernehmen mussten. Anhand vieler Fallbeispiele, Interviewausschnitte und Sitzungsprotokolle werden typische Probleme der Kriegsenkel vorgestellt. Dazu bietet Ingrid Meyer-Legrand immer wieder auch Erklärungen an, wie bestimmte zeitliche Phänomene mit der Kriegsenkelthematik zusammenhängen. Dazu gehört die hohe Trennungsrate bei Paaren, die zeitweilig hohe Rate an Kinderlosen oder das Langzeitstudium bestimmter Jahrgänge, ebenso das Genderdenken oder auch das Mitgefühl für die derzeitigen Flüchtlinge. Die Autorin zeigt in vielen Beispielen auch, wie die Kriegsenkel durch die Reflexion ihrer Familiengeschichte bestimmte Erlebnisse aus Kindheit und Jugend anders einordnen und Kraft für ihr Leben schöpfen können. Auch ihre eigene Familiengeschichte erzählt sie in diesem Buch.

Über die Autorin

Ingrid Meyer-Legrand ist Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin (Psychotherapie) mit einer Praxis in Berlin und Brüssel. In den letzten Jahren hat sie bereits vielerlei Artikel  und Interviews zum Thema Kriegsenkel in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht. “Die Kraft der Kriegsenkel” ist ihr erstes Buch.
Seit vielen Jahren unterstützt Ingrid Meyer-Legrand ihre Klienten dabei herauszufinden, welche Rolle ihre Herkunftsfamilie spielt und wie das Potential der Familiengeschichte  zur Verwirklichung persönlicher Wünsche eingesetzt werden kann. Dazu bedient sie sich unter anderem der Methode des My Life Storyboard, die auch im Buch ausführlich und gut nachvollziehbar vorgestellt wird.

Fazit zum Buch “Die Kraft der Kriegsenkel”

Ganz besonders empfehlenswert finde das Buch “Die Kraft der Kriegsenkel” deshalb, weil es auf vielfältigen Ebenen gesellschaftsrelevante Bezüge und Verknüpfungen herstellt. Dazu versteht es Ingrid Meyer-Legrand gekonnt, Einzelschicksale in den großen Kontext der Kriegsenkel einzugliedern und dem Leser damit aus vielen kleinen Mosaiksteinchen ein umfassendes Bild der Kriegsenkel zusammenzufassen, ihrer Schwierigkeiten ebenso wie ihrer Kraft. Obwohl ich mich als Kriegsenkelin seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftige, habe ich in diesem Buch auch für mich persönlich einige neue Entdeckungen machen können und werde es sicherlich immer mal wieder zur Hand nehmen.

Ihre Dörthe Huth

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Das Buch rund um die Lebensfreude

30 Minuten Achtsamkeit

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Vom Scheitern guter Vorsätze und wie die Pläne für das neue Jahr doch noch aufgehen

Liebe Leserin und lieber Leser,
gehören Sie auch zu den Menschen, die sich zum Jahreswechsel etwas vorgenommen haben: mehr Sport, weniger rauchen oder ein Paar Pfund abnehmen? Man kann es ja mal versuchen, doch eine englische Studie hat ergeben, dass von 3000 Studienteilnehmern 88 Prozent ihre guten Vorsätze nicht einhalten. Kaum ist das neue Jahr da, kehr die Alltagsroutine ein und die guten Vorsätze sind vergessen. Laut dem Bochumer Psychologie Professor Jürgen Margraf hat das damit zu tun, dass Menschen das Gefühl brauchen, ihr Leben unter Kontrolle zu haben. In einem Zeitungsinterview sagte er „Wenn wir das Gefühl haben, wir hätten Kontrolle, dann geht’s uns gut, und dann können wir auch sehr viel Stress wegstecken.“ Mit einer optimistischen Grundhaltund und dem guten Gefühl, mit dem Rauchen aufhören zu können, wenn man es nur will, geht es einem gleich besser.

Der Jahreswechsel, ein magischer Wendepunkt

Der Jahreswechsel bleibt dabei für viele ein magischer Wendepunkt für einen Neubeginn. Alles soll besser werden, Gesundheit, Familienleben, Arbeit … Dabei kann einem schon mal der Überblick verloren gehen. Meist nehmen wir uns gleich alles auf einmal vor und damit einfach viel zu viel. Je höher die Erwartungshaltung an sich selbst, umso höher wird auch der Druck, der auf einem lastet. Wenn es Ihnen auch so geht, fragen Sie sich doch einmal, wieso Sie sich gerade diesen guten Vorsatz vorgenommen haben. Ist es wirklich Ihr Wunsch? Oder „müssen“ Sie vielleicht mehr Sport treiben, weil vielleicht Ihr Arzt Ihnen das angeraten hat? „Sollten Sie mit dem Rauchen aufhören, weil es sinnvoll ist? So manches Mal versuchen wir uns für jemand anderen zu verändern, einem gesellschaftlichen Ideal zu entsprechen oder einfach vernünftig zu sein. Dann wird ein guter Vorsatz zu einer Anstrengung und braucht sehr viel mehr an Motivation und Durchhaltevermögen. Viele Vorhaben brauchen eine längerfristige Umstellung und werden deshalb als anstrengend empfunden.

Soll ich oder nicht

Hilfreiche Gedanken zur Umsetzung der guten Vorsätze

Damit nicht gleich alle guten Vorsätze für das neue Jahr wieder einschlafen, sind hier einige hilfreiche Tipps für die Umsetzung zusammengefasst:

-Überlegen Sie sich, welches Ihnen Ihr wichtigster guter Vorsatz für 2013 ist. Warum ist er Ihnen wichtig? Und wie motiviert sind Sie, dieses Vorhaben auch in die Tat umzusetzen? Sind Sie bereit, Zeit dafür zu investieren und in einem anderen Bereich dafür zurück zu stecken?

-Wählen Sie Ihren Veränderungswunsch, weil Sie das so wollen. Das ist die beste Voraussetzung für das Gelingen! Motivieren Sie sich durch die Nennung der Vorteile, die Sie durch die Umsetzung haben und stellen Sie sich dazu am besten bildlich vor, wie es ist, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.

-Formulieren Sie klare Ziele: nicht etwa „Ich will mehr Sport machen“ sondern „ich werde dreimal in der Woche ins Fitnessstudio gehen und dort eine halbe Stunde rudern und Rückenübungen machen.“

-Planen Sie eventuelle Hürden mit ein, die sich Ihnen bei der Umsetzung in den Weg stellen könnten und überlegen Sie, wie Sie diese Hürden meistern können. Wie gehen Sie beispielsweise als frisch gebackener Nichtraucher mit den Pausen um, die man bisher mit den anderen Rauchern in der Raucherecke verbracht hat?

-Belohnen Sie sich, wenn Sie Ihren guten Vorsätzen eine Zeit lang treu geblieben sind. Und das nicht erst nach einem Jahr. Wer abnehmen will, kann sich auch schon nach einem kleinen Etappenziel belohnen.

Damit wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Start in ein gesundes, zufriedenes und erfolgreiches Jahr 2017,

Ihre Dörthe Huth

Wenn Sie Ihre Wünsche in Realität verwandeln wollen und sich durch ein Coaching dabei begleiten lassen möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung.

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Das Buch rund um die Lebensfreude

30 Minuten Achtsamkeit

Wohnzimmerlesung am 25.11.2016 in Dorsten

Liebe Leserin, lieber Leser,

schon einmal lud die Dorstener Architektin und Krimi-Autorin Heidrun Bücker zu einer erfolgreichen „Wohnzimmerlesung“ in ihr Haus in der Feldmark und bietet im gleichen Jahr eine weitere Gemeinschaftslesung in ihrem Wohnzimmer an. Ich freue mich, bei der 2. Wohnzimmerlesung am 25.11.2016 mit dabei zu sein den Zuhörern gemeinsam mit Heidrun Bücker, Alexandra Huß und  Marco Monetha eine bunte Palette an Literatur zu bieten. Spannung ist garantiert, denn die drei anderen haben Krimis und Thriller im Lese-Gepäck. Einen fantasievollen Gegenpol setzen dazu meine ruhigen Gedanken rund um Achtsamkeit und Lebensfreude. Los geht es um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Autoren – solange es noch freie Plätze gibt.

Update vom 21.11.2016: Anders als angekündigt, werde ich Freitag nicht dabei sein können, aber die Lesung ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

wohnzimmerlesung-bei-heidrun-buecker-2016

Über die erste Wohnzimmerlesung

Die erste Wohnzimmerlesung fand im Spätsommer diesen Jahres im Architektenhaus Bücker statt. Anlass war die Erkenntnis von Heidrun Bücker, dass es in Dorsten gar nicht so viele Orte gibt, an denen auch weniger bekannte Autoren ihre Werke einem interessierten Publikum vorstellen können. So fand sich das Autorentrio Heidrun Bücker, Sven Schoon und Annerose Scheidig zusammen, allesamt Dorstener. Während Sven Schoon nach seinen ersten Gedichtveröffentlichungen nun an seinem ersten Horrorroman arbeitet und von beidem eine Kostprobe gab, haben die beiden anderen Autorinnen bereits mehrere Bücher veröffentlicht und daraus gelesen. Von Annerose Scheidig sind bisher sowohl Gedichtbände als auch Erzählungen erschienen und von Heidrun Bücker mehrere Krimis uns Thriller. Die literarische Palette war dementsprechend weit gestreut traf in einer angenehmen und sehr persönlichen Atmosphäre auf ein interessiertes Publikum. In der Pause versorgte die Gastgeberin die Zuhörer mit Getränken und es gab die Möglichkeit, mit den beteiligten Autoren zu sprechen oder deren Bücher genauer zu inspizieren.

Über Heidrun Bücker, Alexandra Huß, Marco Monetha und Dörthe Huth

Die Veranstalterin Heidrun Bücker ist gebürtige Dorstenerin und hat nicht nur viel Fantasie sondern auch jede Menge mörderischer Ideen, dass bereits acht Thriller von ihr erschienen sind. 2011 erschien ihr Kriminalroman „Verschwunden“ im Schardt Verlag als erster Teil einer Reihe. 2017 soll „Verlorene Spur“ folgen und später ein weiterer Titel „Erbarmungslos“.
Der gebürtige Bottroper Marco Monetha lebt heute in der Nähe von Bremerhaven und arbeitet als Koordinator für Flüchtlingsangelegenheiten und Freiwilligenarbeit. Ebenfalls im Schardt-Verlag erschien sein Thriller-Debut „Eric“, bei dem es um Freundschaft, Mord und viele Geheimnisse geht.
Alexandra Huß hat verschiedene Praktika in der Buchbranche absolviert und lebt in Bochum.  Unter anderem schreibt sie Texte für Touristikportale, hat das Kinderbuch „Der magische Teekessel“ geschrieben und 2016 einen Thriller. Schauplatz von „Weiße Hand wie Schnee“ sind die dunklen schottischen Wälder, in denen fünf Geschwister glauben, ein sicheres Versteck gefunden zu haben.
Dörthe Huth -also ich – beschäftige mich weniger mit kriminellen Fantasien, sondern mit all dem, was der Seele gut tut. In den letzten Jahren sind dazu recht viele Sachbücher entstanden, wie in diesem Jahr “30 Minuten Achtsamkeit” und “Lebensfreude. Belastendes loslassen und der Seele neue Kraft geben”. Über die Jahre sind aber auch viele Gedichte, Essays und andere Texte in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen.

Wir vier Autoren würden uns freuen, auch Sie am Freitag, dem 25.11.2016 bei der Wohnzimmerlesung in Dorsten begrüßen zu dürfen.

Ihre Dörthe Huth

Weitere Termine

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