Archiv der Kategorie: Persönliche Weiterentwicklung

Sind Sie vielleicht hochsensibel? HSP-Treffen am 16.05.2017 in Dorsten

Liebe Leserin, lieber Leser,

im letzten Monat fand wieder einmal ein sehr interessantes Treffen zum Thema Hochsensibilität statt, bei dem wir beschlossen haben, uns schon im Mai erneut zu treffen. Sind Sie vielleicht hochsensibel? Dann nehmen Sie doch an unserem Treffen am 16.05.2017 in Dorsten teil. Die Gebühr für den Kurs beträgt 6 Euro. Anmeldungen nimmt die FBS unter der Telefonnummer 02369 2056180 entgegen.

HSP-Treffen - Dörthe Huth
HSP-Treffen – Dörthe Huth

Erfahrungsaustausch – Stärken erkennen und nutzen

Im Vordergrund steht der Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden. Schätzungen zufolge sind etwa 20% der Bevölkerung hochsensibel. Für sie ist die Welt um sie herum zu grell und zu laut. Sie leiden unter Stress und haben nicht selten Mühe, sich ausreichend abzugrenzen und auf ihre eigenen Projekte zu konzentrieren. Viele Betroffene wissen jedoch nichts über ihre “Hochsensibilität” und können daher ihre Besonderheiten auch nicht einordnen. Gemeinsam erörtern wie die Besonderheiten der “Highly sensitive Person” (HSP). HSPler können stressanfälliger, verletzlicher, schmerzempfindlicher, lärm- oder geruchsempfindlicher sein als andere. Wir überlegen, wie (vermeintliche) Schwächen in Stärken verwandelt werden können, nehmen Beispiele aus dem wirklichen Leben unter die Lupe und tauschen Literaturempfehlungen zum Thema aus. Jeder, der am Thema Hochsensibilität interessiert ist, ist herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich über die FBS-Dorsten an.

Das HSP-Treffen auf einen Blick

HSP-Treffen (“Highly sensitive Person”)
Kursnummer  23-002 an der FBS Dorsten
Termin: Dienstag, 16.05.2017 von 18:30  – 20:00 Uhr
Ort: St. Bonifatius, großer Pfarrsaal, Seminarraum 3
Gebühr  6,00 Euro
Kursleitung  Dörthe Huth
Anmeldung bei der FBS unter: 02369-2056180

Ihre Dörthe Huth

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Coaching für Hochsensible

Fotoausstellung am UPH – Liebe jeden Moment

30 Minuten Achtsamkeit

Lebensfreude – Belastendes loslassen und der Seele neue Kraft geben

 

Ab sofort gibt es auch das Hörbuch “30 Minuten Achtsamkeit”

Liebe Leserin, lieber Leser,

nachdem im letzten Jahr mein Buch “30 Minuten Achtsamkeit” erschienen ist, hat der GABAL-Verlag diesen März nun auch noch ein Hörbuch dazu herausgegeben. Ich bin total begeistert, denn gerade für diejenigen, die viel am Computer arbeiten und in ihrer Freizeit nicht auch noch lesen möchten, ist die CD ein echter Hörgenuss. Einfach die Augen schließen, lernen und genießen! Hören Sie einfach mal in die Hörprobe hinein.

Hörbuch 30 Minuten Achtsamkeit Dörthe Huth
Hörbuch 30 Minuten Achtsamkeit Dörthe Huth

Mein Text von Schauspielern gesprochen

Diesmal habe ich die CD nicht selbst im Tonstudio eingesprochen, denn der GABAL-Verlag hat für die CDs der 30-Minuten-Reihe Schauspieler beauftragt. Für mich war es daher besonders spannend, wie die Schauspieler Sonngard Dressler, Gilles Karolyi, Gordon Piedesack meine Texte interpretieren. Das Hörbuch gibt es nun sowohl als Download als auch als CD. Wenn Sie sich selbst ein Urteil bilden wollen, hören Sie doch gleich einmal in die Hörprobe hinein.

Hier geht es zur Hörprobe zur CD “30 Minuten Achtsamkeit”

Worum es bei “30 Minuten Achtsamkeit” geht

Sowohl das Buch als auch das Hörbuch beschäftigen sich damit, wie wir durch Achtsamkeit das eigene Wohlbefinden stärken, den Kontakt zu anderen Menschen verbessern sowie zunehmend an Souveränität gewinnen. Gerade in Zeiten hoher Stressbelastung werden wir häufig unachtsam für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen. Wer seine Kräfte immer wieder überschreitet oder seine Bedürfnisse verleugnet, tut sich selbst keinen Gefallen: Die Gesundheit leidet, die Nerven liegen blank und alles, was Freude bereitet, kommt zu kurz. Genau deshalb sind das Buch und auch das Hörbuch so aufgebaut, dass Achtsamkeit ganz lebenspraktisch in Alltag und Beruf integriert werden kann.

Damit wünsche ich Ihnen viel Hörvergnügen,

Ihre Dörthe Huth

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* zwingend
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Die Kraft der Kriegsenkel – Das Buch von Ingrid Meyer-Legrand

Liebe Leserin, lieber Leser,
was haben die Genderbewegung, Ehen ohne Trauschein und Wohngemeinschaften mit dem 2. Weltkrieg zu tun? Die Generation der heute etwa 50 Jährigen ist als Kinder der Kriegskinder aufgewachsen. In Friedenszeiten und im Wohlstand groß geworden, kennen sie das Leid dieser Zeit und der Nachkriegszeit nur aus dem Geschichtsbuch, dem Fernseher oder Erzählungen von Eltern und Großeltern.  Dennoch haben die traumatischen Erlebnisse der Großeltern und Eltern Einfluss auf die Kriegsenkel. Nicht selten sind es langfristige Auswirkungen auf  das ganze familiäre System. In ihrem Buch “Die Kraft der Kriegsenkel” widmet sich Ingrid Meyer-Legrand diesen Auswirkungen und wie Kriegsenkel Kraft aus ihrer Familiengeschichte ziehen können. Besonders beeindruckend fand ich an diesem Buch, dass es dem Leser die Augen für vielfältige Zusammenhänge auf gesellschaftlicher, persönlicher und kultureller Ebene öffnet.

Ingrid Meyer-Legrand: Die Kraft der Kriegsenkel. Europa Verlag, München 2016. Hardcover, 250 Seiten, Preis: 18,99 Euro. ISBN-13: 978-3958900080

Generation Kriegsenkel

Durch die öffentliche Aufarbeitung des Nationalsozialismus und seiner Schrecken, rückte auch das Leid der einstigen Kriegs- und Flüchtlingskinder ins öffentliche Bewusstsein. „Lange Zeit durfte über das Leid dieser Kinder nicht gesprochen werden, denn im Land der Täter durfte es keine Opfer geben“, so Ingrid Meyer-Legrand (S. 14). Dabei war kaum eine Familie vor Flucht und Vertreibung oder anderen Schrecken des Krieges verschont geblieben. Lange konnten sich die Jahrgänge der 1950er bis 1980er Jahre viele Phänomene ihres Lebens nicht erklären. So zum Beispiel die “kalte Mutter”, den “cholerischen Vater”,  mangelnde Lebensfreude oder das Gefühl, nicht im eigenen Leben ankommen zu können. Erst mit dem Kriegsenkelkongress Mitte der 2000er Jahre und den ersten Debatten und Büchern zum Thema, wurde auch in der Öffentlichkeit deutlich, dass die Geschichte der Kriegsenkel eng verwoben mit der Geschichte der Kriegs- und Flüchtlingskinder des 2. Weltkrieges ist und dass bestimmte familiäre und gesellschaftliche Veränderungen auch auf die Auswirkungen des Krieges auf die folgenden Generationen zurückzuführen sind.

Die Kraft der Kriegsenkel

Kriegsenkel sind häufig von den Themen ihrer Eltern besetzt, insbesondere vom Leid, das ihnen widerfahren ist. Häufig hat schon früh eine Rollenumkehr stattgefunden, bei die Kinder die Rolle der Eltern übernehmen mussten. Anhand vieler Fallbeispiele, Interviewausschnitte und Sitzungsprotokolle werden typische Probleme der Kriegsenkel vorgestellt. Dazu bietet Ingrid Meyer-Legrand immer wieder auch Erklärungen an, wie bestimmte zeitliche Phänomene mit der Kriegsenkelthematik zusammenhängen. Dazu gehört die hohe Trennungsrate bei Paaren, die zeitweilig hohe Rate an Kinderlosen oder das Langzeitstudium bestimmter Jahrgänge, ebenso das Genderdenken oder auch das Mitgefühl für die derzeitigen Flüchtlinge. Die Autorin zeigt in vielen Beispielen auch, wie die Kriegsenkel durch die Reflexion ihrer Familiengeschichte bestimmte Erlebnisse aus Kindheit und Jugend anders einordnen und Kraft für ihr Leben schöpfen können. Auch ihre eigene Familiengeschichte erzählt sie in diesem Buch.

Über die Autorin

Ingrid Meyer-Legrand ist Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin (Psychotherapie) mit einer Praxis in Berlin und Brüssel. In den letzten Jahren hat sie bereits vielerlei Artikel  und Interviews zum Thema Kriegsenkel in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht. “Die Kraft der Kriegsenkel” ist ihr erstes Buch.
Seit vielen Jahren unterstützt Ingrid Meyer-Legrand ihre Klienten dabei herauszufinden, welche Rolle ihre Herkunftsfamilie spielt und wie das Potential der Familiengeschichte  zur Verwirklichung persönlicher Wünsche eingesetzt werden kann. Dazu bedient sie sich unter anderem der Methode des My Life Storyboard, die auch im Buch ausführlich und gut nachvollziehbar vorgestellt wird.

Fazit zum Buch “Die Kraft der Kriegsenkel”

Ganz besonders empfehlenswert finde das Buch “Die Kraft der Kriegsenkel” deshalb, weil es auf vielfältigen Ebenen gesellschaftsrelevante Bezüge und Verknüpfungen herstellt. Dazu versteht es Ingrid Meyer-Legrand gekonnt, Einzelschicksale in den großen Kontext der Kriegsenkel einzugliedern und dem Leser damit aus vielen kleinen Mosaiksteinchen ein umfassendes Bild der Kriegsenkel zusammenzufassen, ihrer Schwierigkeiten ebenso wie ihrer Kraft. Obwohl ich mich als Kriegsenkelin seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftige, habe ich in diesem Buch auch für mich persönlich einige neue Entdeckungen machen können und werde es sicherlich immer mal wieder zur Hand nehmen.

Ihre Dörthe Huth

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Das Buch rund um die Lebensfreude

30 Minuten Achtsamkeit

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* zwingend
Interesse

Vom Scheitern guter Vorsätze und wie die Pläne für das neue Jahr doch noch aufgehen

Liebe Leserin und lieber Leser,
gehören Sie auch zu den Menschen, die sich zum Jahreswechsel etwas vorgenommen haben: mehr Sport, weniger rauchen oder ein Paar Pfund abnehmen? Man kann es ja mal versuchen, doch eine englische Studie hat ergeben, dass von 3000 Studienteilnehmern 88 Prozent ihre guten Vorsätze nicht einhalten. Kaum ist das neue Jahr da, kehr die Alltagsroutine ein und die guten Vorsätze sind vergessen. Laut dem Bochumer Psychologie Professor Jürgen Margraf hat das damit zu tun, dass Menschen das Gefühl brauchen, ihr Leben unter Kontrolle zu haben. In einem Zeitungsinterview sagte er „Wenn wir das Gefühl haben, wir hätten Kontrolle, dann geht’s uns gut, und dann können wir auch sehr viel Stress wegstecken.“ Mit einer optimistischen Grundhaltund und dem guten Gefühl, mit dem Rauchen aufhören zu können, wenn man es nur will, geht es einem gleich besser.

Der Jahreswechsel, ein magischer Wendepunkt

Der Jahreswechsel bleibt dabei für viele ein magischer Wendepunkt für einen Neubeginn. Alles soll besser werden, Gesundheit, Familienleben, Arbeit … Dabei kann einem schon mal der Überblick verloren gehen. Meist nehmen wir uns gleich alles auf einmal vor und damit einfach viel zu viel. Je höher die Erwartungshaltung an sich selbst, umso höher wird auch der Druck, der auf einem lastet. Wenn es Ihnen auch so geht, fragen Sie sich doch einmal, wieso Sie sich gerade diesen guten Vorsatz vorgenommen haben. Ist es wirklich Ihr Wunsch? Oder „müssen“ Sie vielleicht mehr Sport treiben, weil vielleicht Ihr Arzt Ihnen das angeraten hat? „Sollten Sie mit dem Rauchen aufhören, weil es sinnvoll ist? So manches Mal versuchen wir uns für jemand anderen zu verändern, einem gesellschaftlichen Ideal zu entsprechen oder einfach vernünftig zu sein. Dann wird ein guter Vorsatz zu einer Anstrengung und braucht sehr viel mehr an Motivation und Durchhaltevermögen. Viele Vorhaben brauchen eine längerfristige Umstellung und werden deshalb als anstrengend empfunden.

Soll ich oder nicht

Hilfreiche Gedanken zur Umsetzung der guten Vorsätze

Damit nicht gleich alle guten Vorsätze für das neue Jahr wieder einschlafen, sind hier einige hilfreiche Tipps für die Umsetzung zusammengefasst:

-Überlegen Sie sich, welches Ihnen Ihr wichtigster guter Vorsatz für 2013 ist. Warum ist er Ihnen wichtig? Und wie motiviert sind Sie, dieses Vorhaben auch in die Tat umzusetzen? Sind Sie bereit, Zeit dafür zu investieren und in einem anderen Bereich dafür zurück zu stecken?

-Wählen Sie Ihren Veränderungswunsch, weil Sie das so wollen. Das ist die beste Voraussetzung für das Gelingen! Motivieren Sie sich durch die Nennung der Vorteile, die Sie durch die Umsetzung haben und stellen Sie sich dazu am besten bildlich vor, wie es ist, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.

-Formulieren Sie klare Ziele: nicht etwa „Ich will mehr Sport machen“ sondern „ich werde dreimal in der Woche ins Fitnessstudio gehen und dort eine halbe Stunde rudern und Rückenübungen machen.“

-Planen Sie eventuelle Hürden mit ein, die sich Ihnen bei der Umsetzung in den Weg stellen könnten und überlegen Sie, wie Sie diese Hürden meistern können. Wie gehen Sie beispielsweise als frisch gebackener Nichtraucher mit den Pausen um, die man bisher mit den anderen Rauchern in der Raucherecke verbracht hat?

-Belohnen Sie sich, wenn Sie Ihren guten Vorsätzen eine Zeit lang treu geblieben sind. Und das nicht erst nach einem Jahr. Wer abnehmen will, kann sich auch schon nach einem kleinen Etappenziel belohnen.

Damit wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Start in ein gesundes, zufriedenes und erfolgreiches Jahr 2017,

Ihre Dörthe Huth

Wenn Sie Ihre Wünsche in Realität verwandeln wollen und sich durch ein Coaching dabei begleiten lassen möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung.

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Das Buch rund um die Lebensfreude

30 Minuten Achtsamkeit

Von Achtsamkeit und Lebensfreude – Vortrag im Freiraum auf dem Künstlerhof Lavesum

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute möchte ich Sie schon einmal auf ein Event hinweisen, das gleich zu Beginn des nächsten Jahres im besonderen Ambiente des “Freiraum” auf dem Künstlerhofes Lavesum in Haltern stattfindet. Am 06.01.2017 halte ich dort um 19 Uhr in der Reihe “Kunst im Freiraum” einen Vortrag mit Leseeinheiten aus meinen Büchern und virtuellem Sommerspaziergang zum Thema “Jeder Moment ist kostbar – Von Achtsamkeit und Lebensfreude”.  Für das leibliche Wohl sorgt der Freiraum mit Snacks und Getränken, die im Eintrittspreis von 10 Euro enthalten sind.  Gemeinsam mit den Freiraum-Initiatorinnen Gaby Schmidt, Gabi Bücker und Christina Hellmig würde ich mich freuen, Sie an diesem Abend im Freiraum begrüßen zu dürfen!

Anmeldung bei Gabi Bücker unter Tel.: 02364 108422
Freiraum im Künstlerhof Lavesum
Am Friedhof 25,  45721 Haltern am See – Lavesum

Kunst im Freiraum

Das Event findet im “Freiraum” statt, der seinen Standort im Künstlerhof Lavesum hat, am Naturschutzgebiet Hohe Mark in Haltern. Der Künstlerhof bietet kreativen Menschen die Möglichkeit, in einer ruhigen und landschaftlich schönen Umgebung zu arbeiten und teilweise auch zu wohnen. Der frühere Bauernhof wurde nach über 40 Jahren so umgebaut, dass aus Ställen und Scheunen Künstlerwohnungen und Ateliers entstanden. Dort wirken im “Freiraum” die Künstlerinnen Gaby Schmidt, Gabi Bücker und Christina Hellmich. Einerseits sind sie dort selbst kreativ, sie bieten aber auch kreative Workshops für Kinder und Erwachsene in Acrymalerei und Speckstein. Daneben laden die drei Künstlerinnen jeden 1. Freitag im Monat zu Vorträgen, Lesungen und Konzerten im Rahmen der Reihe “KIF – Kunst im Freiraum”.

Achtsamkeit und Lebensfreude mit virtuellem Sommerspaziergang

Am 06.01. freue ich mich, mit meinem Vortrag im Rahmen dieser Reihe “Kunst im Freiraum” dabei zu sein und einige Impulse zur folgenden Frage zu geben: Wie kann man sich die Kostbarkeit eines jeden Augenblicks bewusst machen und das Leben mit all seinen Schwierigkeiten auf liebevolle und kreative Weise betrachten? Lassen sie sich an diesem Abend durch inspirierende Gedanken aus meinem Buch “30 Minuten Achtsamkeit“, fantasievolle Imaginationen aus meinem Buch “Lebensfreude” und berührende Gedichte  aus verschiedenen Anthologien an die Stellen führen, die der Seele guttun. Ergänzt wird das Hörerlebnis durch einen “virtuellen Sommerspaziergang”. Dabei werden  Videos mit dem Beamer an die Wand projiziert, die mitten im Winter sommerliche Erinnerungen wecken. Natürlich bringe ich meine Bücher und CDs zur Ansicht mit und stehe auch für Fragen zur Verfügung.

Gemeinsam mit den Freiraum-Initiatorinnen Gaby Schmidt, Gabi Bücker und Christina Hellmich freue ich mich auf Sie,

Ihre Dörthe Huth

Weitere Termine

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* zwingend
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