Rückblick auf den Info-Abend Hochsensibilität in Dorsten

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

am Freitag Abend, dem 13.September 2013, fand hier in meiner Praxis in Dorsten-Holsterhausen der Info-Abend Hochsensibilität statt. In einem kleinen Kreis von sieben Personen ging es darum, wie die Hochsensibilität sich im Alltag bemerkbar macht, welche Schwierigkeiten sie mit sich bringt und welches Potential sie in sich birgt. Hochsensible Menschen nehmen sehr differenziert wahr, sie denken in größeren Zusammenhängen und ihre intuitive Seite ist meist ausgeprägt. Schnell wurde klar, dass diese Seiten auch bei den TeilnehmerInnen besonders stark erkennbar sind, die Welt für sie an vielen Stellen zu laut und zu grell ist.

Information, Austausch und Übungen zur Hochsensibilität

Ein besonderes Problem ist für viele daher eine schlechte Stimmung am Arbeitsplatz, in der Familie oder der Partnerschaft, denn hochsensible Personen (HSP) nehmen die Stimmungen ihrer Umgebung besonders stark auf. Um sich den Stimmungen anderer nicht ausgeliefert zu fühlen, den Stresspegel zu senken und sich zu zentrieren, haben wir daher nach Möglichkeiten geschaut, sich auf sich selbst zu besinnen, sich zu erden und zu fokussieren. Wir haben eine Übungen zur Körperwahrnehmung ausprobiert, Abgrenzungsmöglichkeiten ausgelotet und Achtsamkeitsübungen einbezogen.

Welche Unterstützung brauchen hochsensible Kinder?

Ein besonderes Anliegen war an diesem Abend der Umgang der TeilnehmerInnen mit ihren hochsensiblen Kindern. Welche Unterstützung können wir als Eltern geben?, wurde gefragt. Wo müssen wir uns eventuell mehr abgrenzen und loslassen? Und wie kann der für hochsensible Kinder manchmal doch recht schwierige Schulalltag bewältigt werden? Wie können die hochsensitiven Fähigkeiten der Kinder im Alltag gefördert werden? Dabei gab es viel gegenseitige Unterstützung und Ermunterung, auf die natürlichen Fähigkeiten der Kinder zu vertrauen.

Woher ziehen hochsensible Menschen ihre Energie?

Im Laufe des Abends wurde auch deutlich, dass die TeilnehmerInnen ihre Kraft und Energie besonders aus der Stille ziehen, aus Kunst-, Musik- und Naturerfahrungen.
Besonders schön fand ich dabei, dass sich alle mit ihren Reaktionsweisen schon im Vorfeld so intensiv auseinandergesetzt hatten, dass ein gegenseitiger Austausch von Bewältigungsstrategien möglich war und wir gemeinsam gleich eine ganze Sammlung zusammen bekamen. Natürlich gab es auch noch jede Menge Hinweise auf Bücher zum Thema Hochsensibilität und Persönlichkeitsentwicklung.

Insgesamt war es ein sehr schöner Abend mit sehr interessierten und engagierten TeilnehmerInnen. Über das positive Feedback habe ich mich sehr gefreut und werde sicherlich bald wieder mal ein Seminar zum Thema Hochsensibilität anbieten.

Falls Sie interessiert sind, ihre Sensitivität einmal im Einzel-Coaching etwas genauer unter die Lupe zu nehmen oder individuelle Strategien für sich selbst herauszuarbeiten, rufen Sie mich doch einfach an und machen einen Termin aus.Rufen Sie mich einfach an unter 02362/7877990 oder schicken mir eine E-Mail über das Kontaktformular. Ich würde mich freuen, Sie in meiner Praxis in Dorsten begrüßen zu dürfen.

Ihre Dörthe Huth

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2 Gedanken zu „Rückblick auf den Info-Abend Hochsensibilität in Dorsten“

  1. Hallo Frau Huth,
    eigentlich wollte ich an diesem Abend dabei sein, wir hatten ja auch schon telefoniert. Ich habe aber gehört, dass es ein total netter Abend war. Da mich das Thema Hochsensibilität sehr interessiert, hoffe ich, dass Sie den Abend noch einmal anbieten? Dann möchte ich unbedingt dabei sein.
    Viele liebe Grüße,
    L.H.

    1. Liebe Lotusblüte,
      der nächste Workshop kommt bestimmt 🙂 Da der Info-Abend aber gerade erst gelaufen ist, dauert es nun wieder ein Weilchen, bis es soweit ist. Bitte einfach in den Mailverteiler eintragen, darüber informiere ich in der Regel über Neuigkeiten und Workshops:
      http://www.doerthe-huth.de/ihr-geschenk/
      Lieben Gruß zurück und bis zum nächsten Workshop,
      Dörthe Huth

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