Schlagwort-Archive: Ängste

Persönlichkeitsstörungen – schwierige Verhaltensweisen verstehen

Liebe Leserin und lieber Leser,
Menschen, die unter einer Persönlichkeitsstörung leiden, erleben die Welt deutlich anders als die Mehrheit der Bevölkerung. Durch dieses andere Erleben legen sie Verhaltensweisen an den Tag, die auf die Mitmenschen manchmal befremdlich wirken und daher auf Ablehnung stoßen. Betroffene werden oft als schwierige Menschen erlebt. Dieser Artikel nähert sich dem Phänomen der Persönlichkeitsstörungen und gibt einen ersten Überblick.

Die übersteigerte Ausprägungen von Eigenschaften

Persönlichkeitsstörungen sind weit verbreitet, etwa 10 Prozent der Allgemeinbevölkerung sollen die diagnostischen Kriterien einer Persönlichkeitsstörung erfüllen. Beginnend in der Kindheit und Jugend, durchziehen sie das ganze Erwachsenenalter und umfassen tief verwurzelte Auffälligkeiten im Wahrnehmen, Denken und Fühlen des Betroffenen sowie in der Beziehungsgestaltung zu anderen Menschen. Die Muster sind überdauernd und zeigen sich in verschiedenen Situationen. In der Regel ist die psychosoziale Anpassung erschwert und führt zu Leiden.

Zu jeder der Persönlichkeitsstörungen gehört die übersteigerte Ausprägung einer üblichen menschlichen Eigenschaft. Beispielsweise werden Äußerungen anderer sehr einseitig nach dem typischen Schema der Persönlichkeitsstörung fehlinterpretiert. Als Kränkungen beispielsweise oder als Abwertungen der eigenen Person gegenüber, so dass der Betroffene immer wieder durch seine Umwelt bestätigt bekommt, dass er nicht zählt, nicht liebenswert ist oder nicht akzeptiert wird.

Ab wann handelt es sich um eine Persönlichkeitsstörung?

Die Bandbreite der Persönlichkeit und ihrer Störungen ist groß, sie reicht von einem eigenwilligen Persönlichkeitsstil, selbstbewusst und ehrgeizig, bis zu einer egozentrischen, einer extrem misstrauischen oder einer emotional-instabilen Persönlichkeit. Aber auch die exzentrischen, kontaktfreudigen Paradiesvögel mit einem Hang zu situationsunangemessenen Provokationen und Aggressionen können in das Raster einer Persönlichkeitsstörung gehören, ebenso wie Menschen mit einem extrem ausgeprägten Perfektionsdrang, die gar nicht anders können, als ständig alles zu kontrollieren und dabei von starken Selbstzweifeln geplagt sind.

Die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung sollte einem Fachmann überlassen werden. In der Diagnostik psychischer Störungen richtet man sich weltweit vorrangig nach zwei Kassifikationssystemen. In Deutschland wird hauptsächlich die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene International Classification of Diseases (ICD-10) genutzt, es gibt aber auch noch das sehr viel feinere Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM), das von der Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung (APA) herausgegeben wird.

Kriterien für eine Störung der Persönlichkeit

Eine Persönlichkeitsstörung sollte nach Fiedler 2007 nur dann diagnostiziert werden, wenn

  • der Betroffene auch tatsächlich unter der eigenen Persönlichkeit leidet
  • das Risiko einer Verschlimmerung zu erwarten ist
  • sich daraus weitere psychische Beeinträchtigungen ergeben könnten oder
  • Konflikte mit Recht und Gesetz entstehen.

Ist dies nicht der Fall, sind auffällige Persönlichkeitsmerkmale nicht als “Störungen” zu bewerten.

Persönlichkeitsstörung als Schutz

Die Wissenschaft ist sich über die Entstehung von Persönlichkeitsstörungen noch nicht ganz einig. Ebensowenig, wie man sich darüber einig ist, ab wann genau Persönlichkeitseigenschaften als Störungen zu werten sind. Einigkeit besteht nur darüber, dass die Entstehung einer Persönlichkeitsstörung auf komplexe Wechselwirkungen von Anlage- und Umweltfaktoren zurückzuführen ist. Die sozialen Bedingungen, unter denen ein Mensch aufwächst, traumatische Ereignisse in Kindheit und Jugend, all dies können Faktoren sein, die eine Persönlichkeitsstörung begünstigen. Gleichzeitig gibt es aber auch sogenannte Schutzfaktoren, wie ein liebevoller und konsequenter Erziehungsstil, gute Beziehungen sowie ein unterstützendes soziales Netzwerk, welche die Problematik einer Persönlichkeitsstörung mildern können. Professor Rainer Sachse geht von der Annahme aus, dass sich bei einem Menschen, der eine Persönlichkeitsstörung entwickelt hat, über die Zeit bestimmte Schemata ausgebildet haben, welche den Betroffenen vor zwischenmenschlichen Belastungssituationen schützen.

Das Umfeld leidet mit

Viele Menschen, deren Diagnose eine Persönlichkeitsstörung ist, empfinden ihre Verhalten im zwischenmenschlichen Bereich vordergründig als angemessen. Mehr Leidensdruck hat meist das Umfeld, das unter dem extremen Geiz, dem extremen Misstrauen, den extremen Stimmungsschwankungen oder dem extremen Gekränktsein leidet. Der Leidensdruck der Betroffenen ist eher diffus und für sie selbst nicht konkret festzumachen. Im Vordergrund steht meist das Leiden unter den Reaktionsweisen anderer Menschen. Oder auch das Leiden an den eigenen Ängsten, depressiven Symptomen oder Suchtverhalten, die eine Persönlichkeitsstörung meist begleiten. Insgesamt ist bei den Betroffenen daher wenig Veränderungsmotivation vorhanden. Was dabei als störend an einem Menschen empfunden wird, ist einerseits abhängig von der Bewertung anderer sowie von der jeweiligen Kultur. Die Übergänge zwischen dem, was noch toleriert und akzeptiert ist und was nicht, sind fließend. Bei einer Therapie steht für die Betroffenen selbst daher meist die Behandlung der Begleitsymptome im Vordergrund.

Therapie der Persönlichkeitsstörung

Der Druck, eine Psychotherapie zu durchlaufen, geht meist eher von den Angehörigen aus als von den Betroffenen selbst. Folgt man dem Gedanken, dass die Persönlichkeitsstörung sich als eine Art Schutzsystem entwickelt hat, wird verständlich, dass viele Betroffene eine Veränderung als Bedrohung empfinden. So kann auch die Psychotherapie als Angriff bewertet werden, gegen die sich ein Mensch abschotten und verteidigen muss. Doch gerade mit dem richtigen Therapeuten kann die therapeutische Beziehung als ein geschützter Übungsraum für neue Erfahrungen dienen. Bisherige Schemata können in diesem Schutzraum überprüft und langsam angepasst werden. Der Therapeut wirkt motivierend, unterstützend und stärkend, sodass der Klient den Mut zur Veränderungsbestrebungen aufbringen kann. Ziel ist es, die starren Erlebens- und Verhaltensstereotypien des Betroffenen zu erweitern, um flexibler reagieren zu können. Meist wird wegen der Begleitsymptome eine unterstützende medikamentöse Therapie eingesetzt. Der fachliche Rat eines Arztes ist dabei unerlässlich.

Die Persönlichkeit und ihre Störungen
Die Persönlichkeit und ihre Störungen

Wenn Sie sich über einen schwierigen Zeitgenossen in Ihrer Familie oder an Ihrem Arbeitsplatz ärgern und bei der Auflösung dieser schwierigen Situation begleitet werden möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung für ein Coaching. Häufig führt der Lösungsweg über eine veränderte Haltung, zu einer besseren Gesprächsführung durch die Aktivierung der emotionalen Kompetenz.

Ihre Dörthe Huth

PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, teilen Sie doch diesen Link bitte auch mit Ihren Freunden auf Facebook, Twitter und Co :)

Buchtipps zu Trauma und Traumabewältigung

Liebe Leserin, lieber Leser,

es gibt im Leben viele Ereignisse, die traumatisierend sein können. Ein Trauma ist eine Erfahrung, die unsere Verarbeitungsmechanismen überfordert, eine Situation, die wir nicht so einfach bewältigen können.  Besonders Kinder sind verletzlich und können durch einen Klinikaufenthalt, Vernachlässigung, Missbrauch oder die Scheidung der Eltern ein Trauma erleiden, dessen Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter reichen. Aber auch für Erwachsene kann ein Überfall, ein Unfall oder ein anderer Schicksalsschlag zu einem traumatischen Ereignis werden. Viele Menschen, die einmal ein traumatisches Ereignis erlebt erlebt haben, schaffen es über die Zeit, ihre Erfahrungen zu verarbeiten. Das Autorenteam Prof. Dr. Luise Reddemann und Dr. Cornelia Dehner-Rau widmen sich diesem sensiblem Thema. Die beiden Ärztinnen und Trauma-Expertinnen geben ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Betroffenen weiter, stellen Behandlungsansätze aus der Psychotherapie vor und leiten zur Selbsthilfe an.

Lassen Sie sich über Neuigkeiten informieren - tragen Sie sich in den Verteiler ein.

* zwingend
Interesse

Trauma: Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen

Jeder vierte Betroffene trägt lange an den Folgen eines Traumas, denn die Erfahrungen belasten einen Menschen sehr stark. Zeigen können sie sich durch quälende Erinnerungsbilder, Angst und Panik, Sucht oder selbstverletzendes Verhalten, aber auch durch körperliche Symptome wie Herzrasen oder Schwindel. Mit ihrem Buch „Trauma: Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen” richten sich die Autorinnen vor allem an Menschen, die selbst ein Trauma erlitten haben sowie an deren Angehörige. Sie wollen über Traumatisierungen und deren Folgen informieren und Hilfsmöglichkeiten aufzeigen. Sie geben Antworten auf Fragen wie: Was passiert bei einem Trauma im Körper? Wie läuft eine gesunde Traumaverarbeitung ab? Was passiert bei einer Traumatherapie oder wie können Betroffene sich selbst unterstützen? Das Buch gliedert sich in folgende Abschnitte: Basiswissen, Reaktionen, Folgestörungen, Traumatherapie, Selbsthilfe und Leben. Damit haben die Autorinnen ein themenorientiertes Grundgerüst geschaffen, an dem sich der Laie gut zurechtfinden kann. Die übersichtliche Gestaltung des Buchs macht es den Lesern leicht, sich zu orientieren. Text, Übungen und Fallbeispiele wechseln sich ab. Dabei sind bestimmte Abschnitte, Infokästchen oder Tipps farblich unterlegt. Fotos und Abbildungen lockern die inhaltliche Dichte zusätzlich auf.

Reddemann, Luise und Dehner-Rau, Cornelia: Trauma: Folgen erkennen, überwinden und an ihnen wachsen. Trias 2007.

Trauma heilen. Ein Übungsbuch von Reddemann und Dehner-Rau

Gleicher Inhalt, doch etwas anders aufbereitet und daher als Alternative zum erstgenannten Buch ist “Trauma heilen. Ein Übungsbuch für Körper und Seele”. “Traumatische Erfahrungen fordern uns heraus, alles einzusetzen, was wir zur Verfügung haben, um zu heilen”, so die beiden Autorinnen im Vorwort . Denn Menschen, die ein Trauma erlitten haben, wollen vor allem ihre quälenden Erinnerungen loswerden und sich wieder geborgen fühlen. Anhand von Beispielen wird deutlich, dass ein Kriegstrauma noch lange Schatten wirft, Sucht ein Selbsthilfeversuch sein kann oder wie die Arbeit mit dem inneren Kind funktioniert. Die möglichen Übungen sind daher bereits am Ende des Inhaltsverzeichnisses gekennzeichnet und können direkt auf den entsprechenden Seiten nachgeschlagen werden. Erklärt wird unter anderem die Distanzierungstechnik, wie Betroffene mit überwältigenden Gefühlen umgehen können, das Führen eines Dankbarkeitstagebuches oder Imaginationsübungen. Das Stichwortregister am Ende des Buches hilft, Themen gezielt und schnell aufzufinden. Insgesamt bietet “Trauma heilen. Ein Übungsbuch für Körper und Seele” einen strukturierten und übersichtlichen Überblick über traumatische Ereignisse, Traumafolgestörungen und Bewältigungsmöglichkeiten. Das ganze Buch hindurch machen die Autorinnen Mut, sich Hilfe zu suchen und sich dennoch nicht bei der Aufarbeitung drängen zu lassen.

Luise Reddemann und Cornelia Dehner-Rau: Trauma heilen. Ein Übungsbuch für Körper und Seele. Trias. 4. Auflage 2013.

Informationen als Hörbuch: Trauma heilen

Das Autorinnenteam Reddemann und Dehner-Rau informiert mit dieser CD über den Zeitraum von 63 Minuten über Traumatisierungen, deren Folgen und Hilfsmöglichkeiten. Die Informationen, Aufklärungen und Übungen auf der CD “Trauma heilen” können Betroffenen und ihren Angehörigen dabei helfen, sich einen ersten Überblick zu verschaffen und die Hürde herabsetzen, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das Hörbuch vermittelt im ersten Teil “Ursachen und Symptome” einen Eindruck davon, wie sich Traumafolgestörungen zeigen können. Ein Trauma kann viele Folgen nach sich ziehen, welche die Betroffenen nicht unbedingt mit direkt mit der traumatischen Erfahrung in Beziehung setzen. Häufig sind der Selbstwert betroffen, es zeigen sich beispielsweise Ängste, innere Unruhe oder dissoziative Zustände. Dies sind nur einige von vielen möglichen Symptomen. Der zweite Teil berichtet von der “Bewältigung von Trauma und Traumafolgestörungen” und der dritte Teil von der “Traumatherapie”. Die “Übungen zur Selbststärkung” vermitteln im vierten Teil des Hörbuches einen Eindruck davon, wie ein Trauma bewältigt und verarbeitet werden kann. Allerdings nimmt der Übungsteil nur wenig Raum ein und wird recht komprimiert dargestellt. Der Zuhörer bekommt einen Eindruck davon, wie eine Übung zur Achtsamkeit, Dissoziation oder zum Auffinden innerer Ressourcen aussehen kann. Der fünfte und letzte Teil “Übungen zur Ressourcenfindung” erzählt durch zwei Geschichten, wie das Schicksal gemeistert werden kann.

Luise Reddemann und Cornelia Dehner-Rau: Trauma heilen. Hörbuch, Trias, 2. Auflage 2012. Inklusive 12seitigem Booklet. 14,99 €.

Über die Autorinnen Reddemann und Dehner-Rau

Die beiden Ärztinnen, Prof. Dr. Luise Reddemann und Dr. Cornelia Dehner-Rau blicken auf eine lange Praxiserfahrung im Bereich Psychotherapie und Psychosomatische Medizin. “Menschen verfügen über erstaunliche Kräfte der Heilung und der Regeneration”, so die beiden AutorInnen im Klappentext. Reddemann gilt als eine der Pionierinnen der Traumatherapie in Deutschland und entwickelte in ihrer langjährigen Klinikttätigkeit ein Behandlungskonzept für Menschen mit Trauma-Folgeerkrankungen. Von Reddemann sind bereits zahlreiche Publikationen über Traumatisierungen und ihre Verarbeitung erschienen. Ihr Engagement im Traumabereich brachte ihr schon zahlreiche Preis und Ehrungen ein.
Die 1965 geborene Ärztin Cornelia Dehner-Rau promovierte im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie und arbeitet seit 2001 an der Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld. Sie ist darüber hinaus als EMDR-Therapeutin (Eye Movement Desensitization and Reprossing) ausgebildet, eine spezielle Behandlungsmethode für traumatisierte Menschen.

“Eines Morgens werden Sie spüren, dass Ihre Lebensfreude zurückkehrt. Das Trauma bleibt ein Teil Ihres Lebens, aber die Verarbeitung bringt sie auch in Kontakt mit ihren Ressourcen. Bei einigen Menschen lösen Schicksalsschläge ein erstaunliches Wachstum aus”, so Reddemann und Dehner-Rau am Ende ihres Buches “Trauma heilen. Ein Übungsbuch für Körper und Seele”.

Ich hoffe, die Vorstellung dieser Bücher war hilfreich für Sie! Wenn Sie lieber in einer persönlichen Sitzung herausfinden möchten, welche Übungen für Sie persönlich passend sind, würde ich mich freuen, Sie in meiner Praxis in Dorsten begrüßen zu dürfen. Rufen Sie mich einfach an unter 02362/7877990 oder schicken mir eine E-Mail über das Kontaktformular. Gerne können Sie mir auch Ihre Gedanken, Tipps und Anregungen einfach unten als Kommentar hinterlassen.

Ihre Dörthe Huth

PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, erzählen Sie es doch bitte Ihren auch Ihren Freunden auf Facebook, Twitter und Co :)

Falls Sie den kostenlosen Newsletter noch nicht erhalten, können Sie sich einfach hier eintragen.

Weiterlesen

Seelische Extrembelastungen verarbeiten

Übergangstherapie

Lass los und werde glücklich

 

 

Trauma – seelische Extrembelastungen verarbeiten

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir müssen in unserem Leben vieles wegstecken und so manche traumatische Situation erleben. Wer traumatisiert ist, leidet häufig noch lange unter seinem Erleben. Welche Auswirkungen haben solche Extremsituationen und welche Verarbeitungsmöglichkeiten gibt es? All dies ist in diesem Artikel zusammengefasst.

“Du kannst die Wellen nicht anhalten,

aber Du kannst lernen, auf ihnen zu reiten.”

Joseph Goldstein

Die Aufgabe unserer Psyche

Aufgabe unserer Psyche ist es, uns vor seelischen Überforderungen zu schützen und extreme Belastungen abzufedern. Das gelingt nicht immer, denn manche Situationen sind für einen Menschen schlichtweg eine Überforderung. So sind auch die Auswirkungen seelischer Extrembelastungen in vielen Fällen gravierend. Ängste, Depressionen, unkontrollierte Gefühlsausbrüche und Gefühle von Ohnmacht und Hilflosigkeit sind unter anderem die Folge einer Traumatisierung. Das Vertrauen in die Welt und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten sind zutiefst erschüttert. Körperliche oder seelische Gewalt kann ebenso ein Trauma auslösen wie ein Unfall, eine Katastrophe oder eine Nahtod-Erfahrung. Nicht selten entwickelt sich im Anschluss eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD), welche viele Lebensbereiche eines Menschen betrifft und deren Symptome das Leben nachhaltig verändern kann.

Traumatisierende Situationen

Situationen, die uns Menschen traumatisieren können, sind vielfältig. Ein Überfall, eine Mordandrohung, die Beobachtung eines Verbrechens, Vertreibung und Verfolgung, Mobbing, der Ausstieg aus einer Sekte, aber auch Naturkatastrophen wie ein Großbrand, eine Überschwemmung, eine Lawine, ein Erdbeben oder ein Bergrutsch kann zu einem Trauma führen. Ebenso können technische Katastrophen eine psychische Überforderung sein, wie z.B. ein Flugzeug-, Eisenbahn- oder Schiffsunglück, ein Arbeitsunfall oder eine Explosion. Körperliche Extrembelastungen, wie ein überlebter Herzstillstand, starke Schmerzzustände, eine lebensbedrohliche Erkrankung oder auch ein schwerer allergischer Schock können ebenso eine Posttraumatische Belastungsreaktion zur Folge haben. Grundsätzlich kann man zwei verschiedene Arten von traumatisierenden Situationen unterscheiden:

  • einmalige traumatische Erfahrungen: ein Überfall, ein Unfall, eine Vergewaltigung u.ä.
  • länger andauernde beziehungsweise wiederholte traumatische Erfahrungen: jahrelange Vernachlässigung eines Kindes, andauernder sexueller Missbrauch, längere Geiselhaft u.ä.

Traumatisches Erleben überflutet unser Gehirn

In einer traumatisierenden Situation muss das Gehirn meist innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne extrem viele angstbesetzte Reize aufnehmen. Während normalerweise die eingehenden Reize direkt verarbeitet werden, wird das Gehirn in einer Trauma-Situation von den Angstreizen regelrecht überflutet. Eine gezielte Verarbeitung durch Sortieren, Bewerten, Zuordnen und Integrieren der Angstreize ist kaum möglich. Bilder, Geräusche und Gerüche der traumatisierenden Situation sind so stark, dass sie nicht gebündelt werden können sondern als Ansammlung unverbundener Einzelreize im „Traumagedächtnis“ gespeichert werden. Man kann gar nicht begreifen, was da mit einem geschieht. So können später Bilder, Gerüche, Geräusche oder Berührungen aus der Gegenwart, die denen der Traumasituation ähneln, dazu führen, die gesamte Traumasituation zu reaktivieren. Der Geruch einer Zigarette aktiviert dann beispielsweise die Angst- und Ohnmachtsgefühle einer traumatischen Brandsituation aus der Vergangenheit. Das Gehirn nimmt dann nicht wahr, dass die Gefahr bereits vorüber ist, sondern hält die Traumasituation für gegenwärtig.

Die Posttraumatische Belastungsreaktion als Folge

Unsere inneren Schutzmechanismen führen dazu, dass wir eine Extrembelastung überhaupt überleben können und danach sogar weiter funktionieren. Als Folge eines Traumas erleben viele Menschen Übererregungssymptome wie Schlafstörungen, erhöhte Schreckhaftigkeit, starke Stimmungsschwankungen oder Konzentrationsstörungen. Manchen Betroffenen drängen sich die Erinnerungen an die traumatische Situation immer wieder unkontrolliert auf, während andere Erinnerungslücken haben oder unter Albträumen leiden. Viele Betroffene ziehen sich zurück, vermeiden alles, was sie an die traumatische Situation erinnern könnte. Manche Betroffenen haben kaum noch Interesse, an der Außenwelt teilzunehmen, sind aggressiv und für Angehörige und Freunde schwer einzuschätzen. All diese Symptome können direkt im Anschluss an die traumatische Situation erscheinen, sie können sich aber auch nach vielen Jahren noch zeigen. Zudem verstecken sich Symptome hinter anderen Problemen und Erkrankungen. In beiden Fällen fällt die Zuordnung zur auslösenden Situation schwer.

Erste Hilfe und Traumabehandlung

Eine erste Hilfsmaßnahme nach einem extrem belastenden Ereignis ist die Schaffung einer sicheren Umgebung für den Betroffenen. Familie und Freunde können eine wichtige Stütze sein. Der Betroffene sollte über sein Erleben sprechen dürfen, er sollte aber keinesfalls dazu gedrängt werden. Je nach Art und Ausmaß und Art der psychischen Auffälligkeiten bedarf es einer psychotherapeutischen Begleitung, eventuell auch eine medikamentöse Unterstützung oder einen vorübergehenden Klinikaufenthalt. Damit ein traumatisierter Mensch die Kontrolle über sein Erleben wiederbekommt, braucht er die Möglichkeit, seine traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten. Ansonsten besteht immer wieder die Gefahr, dass aktuelle Sinneseindrücke die alte traumatische Situation reaktivieren und damit wieder eine Überflutung möglich wird. Indem Erinnerungen im Schutz der Gegenwart lebendig werden, können die traumatischen Erfahrungen aktualisiert werden. Jeder Betroffene muss für sich seine Form des Ausdrucks finden. Das ist nicht nur über das Gespräch möglich, sondern manchmal lässt sich das Unsagbare besser in Musik ausdrücken oder in einem Bild, durch Tanz oder Gesang. Imaginationsübungen und Entspannungsmethoden helfen dabei, die Situation von damals neu zu bewerten und belastende Erinnerungen dosiert loszulassen. Therapeutisches Ziel ist ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz zu den traumatischen Erinnerungen und ihren auslösenden Reizen zur Verbesserung der Lebensqualität.

Überwinden, was belastet
Überwinden, was belastet

Ich hoffe, Sie konnten einen Überblick gewinnen. Wenn Sie schauen möchten, was für Sie persönlich hilfreich ist, vereinbaren Sie doch gleich einen Praxistermin bei mir in Dorsten. Viele hilfreiche Übungen zur Verarbeitung traumatischer Erfahrungen stellt die Gestalttherapie zur Verfügung. Rufen Sie mich einfach an unter 02362/7877990 oder schicken mir eine E-Mail über das Kontaktformular. Gerne können Sie mir auch Ihre Gedanken, Tipps und Anregungen einfach unten als Kommentar hinterlassen.

Ihre Dörthe Huth

PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, erzählen Sie es doch bitte Ihren auch Ihren Freunden auf Facebook, Twitter und Co :)

Falls Sie den kostenlosen Newsletter noch nicht erhalten, können Sie sich einfach hier eintragen.

Angst – ein ganz normales Gefühl?

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir alle kennen das Gefühl von Angst. Es ist ein ganz normales Gefühl, das in Situationen auftritt, die wir nicht so recht einschätzen können und die uns bedrohlich erscheinen. Angst ist ein starkes und wichtiges Gefühl, das eine Warnfunktion hat und bei einer bei einer realen Bedrohung lebensrettend sein kann. Das Grundgefühl „Angst“ wird aber von den meisten als unangenehm empfunden und lieber aus der Wahrnehmung verdrängt. Ein Mensch, der seine Angst zeigt, gilt nicht selten als schwach, deshalb wird Angst in unserer Gesellschaft nicht gern gezeigt oder verdrängt. Und da wir uns gesellschaftlich mit der Angst so schwer tun, ist es auch gar nicht so einfach, die „krankhafte Angst“ zu erkennen.

Angst und Furcht

In der Alltagssprache nutzen wir in der Regel nur das Wort „Angst“, die Psychologie unterscheidet aber etwas genauer zwischen Angst und Furcht. „Ich fürchte mich vor“ sagt schon recht deutlich, worum es bei dieser Trennung geht. Angst ist unspezifisch, ohne sich auf eine konkrete Bedrohung zu richten. So haben viele Menschen ganz allgemein Angst vor der Dunkelheit oder vor dem Alleinsein, ohne dass es dafür einen konkreten Anlass gibt. Furcht ist dagegen auf eine ganz konkrete Gefahr gerichtet. Sie bezieht sich zum Beispiel auf eine bevorstehende Operation, eine Prüfungssituation oder auf einen körperlichen Angriff.

Angst als überlebenswichtige Funktion

Im Tierreich ist Angst überlebenswichtig, denn mit der Angst wird die Reaktion zur Flucht oder zum Kampf ausgelöst. Tiere haben einen natürlichen Instinkt, der sie vor Gefahren warnt. Blitzartig verändert sich die Aufmerksamkeit, die Körperspannung steigt und man befindet sich in einem Zustand erhöhter Reaktionsbereitschaft. Angst sorgt für:

• Erhöhte Energiebereitstellung, Muskelspannung, Hormonausschüttung

•Erhöhte Reaktionsbereitschaft und Reaktionsgeschwindigkeit

• Herzfrequenz und Blutdruck erhöht, Pupillen weiten sich, Schärfung der Sinne

• Flachere und schnellere Atmung bis zur Atemnot

• Schwitzen, Zittern und Schwindelgefühl

Ab wann ist Angst krankhaft?

Erst wenn das natürliche Angstempfinden den Alltag belastet, wird es krankhaft. Wer sich kaum noch aus dem Haus traut, in öffentlichen Situationen eine Redehemmung erlebt oder den Fahrstuhl trotz aller Umstände meidet, leidet unter einer Angststörung. Etwa 9 Prozent der Deutschen sind von einer Angststörung betroffen. Allein die Vorstellung reicht dabei oft schon aus, um den Menschen in einen Alarmzustand zu versetzen, Körper und Seele arbeiten auf Hochtouren. Weltweit ist etwa jeder vierte Mensch von einer Angststörung betroffen. Krankhafte Ängste haben Auswirkungen auf das Privatleben und den Beruf und werfen vielfältige Probleme auf. Besonders belastend erleben es die Betroffenen, wenn sie aus heiterem Himmel in aller Öffentlichkeit von ihrer Angst überwältigt werden: im Kaufhaus, in der U-Bahn oder vor dem Auftritt. Wer tagelang nicht schlafen kann, weil er bei einer Teamsitzung die Ergebnisse der Arbeitseinheit zusammenfassen soll oder beim Vortrag von einer schweißtreibenden Angst heimgesucht wird, die er als lebensbedrohlich empfindet, wird die Symptome nur schwer zuordnen können, sich vielleicht sogar schämen und kaum auf das Verständnis anderer hoffen. Viele Betroffene können ihre Symptome auch selbst nicht einschätzen. So kann die Angstattacke in einem Kaufhaus mit starkem Herzrasen, Schwindel und starkem Schwitzen einhergehen, dass der Verdacht eher auf einen Herzinfarkt fällt als auf Panikattacke. Das ursprünglich biologisch sinnvolle Warnsystem interpretiert Situationen falsch und leitet einen „Fehlalarm“ ein, sodass die Angst auch in ungefährlichen Situationen auftritt.

Symptome einer Angststörung

•Die Gedanken immer wieder um mögliche Gefahren kreisen •Eine Situation als gefährlich bewertet wird

•Ein Vermeidungsverhalten entwickelt wird, um Situationen zu entgehen

•Die innere Stärke zur eigenständigen Bewältigung unterschätzt werden

•die körperlichen Symptome der Angst als gefährlich eingestuft werden

•wenn das Erregungsniveau nicht reguliert werden kann

Unterstützung bei Ängsten und Angststörungen

Sehr verbreitete Ängste sind auch zum Beispiel die Spinnenangst, Flugangst oder Platzangst. Betroffene versuchen häufig erst einmal, ihre Ängste selbst in den Griff zu bekommen. Sie wollen nicht als „verrückt“ gelten oder als „krank“. Allerdings funktioniert die Selbsteinschätzung nicht immer ganz korrekt und weicht zum Teil erheblich von dem ab, wie andere den Betroffenen wahrnehmen. Es folgen meist krampfhafte Versuche, sich zu entspannen und an etwas anderes denken wollen. Manchmal gelingt das sogar, aber nicht immer, denn wer selbst tief in seinen Ängsten gefangen ist, kann sie kaum beherrschen. Es ist in jedem Fall ratsam, sich Hilfe zu suchen. Der Hausarzt ist in der Regel der erste Ansprechpartner, aber auch anonym können sich Betroffene erst einmal an die Telefonseelsorge wenden. Auf Dauer ist eine Psychotherapie notwendig, eine Angststörung zu beherrschen.

Bei leichten Ängsten, wie einer Redeangst, einer Prüfungsangst oder die Angst vor einer Operation, schaue ich gerne in meiner Praxis in Dorsten mit Ihnen nach hilfreichen Übungen, Methoden und Strategien. Ich helfe Ihnen zum Beispiel durch Vorstellungsübungen, Atemübungen oder Autosuggestionen, um die Katastrophengedanken unter Kontrolle zu bekommen und sich der angstbesetzten Situation mit dem Gefühl innerer Stärke zu stellen. Die Überwindung der Angst ist ein großer Schritt in der Persönlichkeitsentwicklung und Entwicklung von Selbstfürsorge!

Im nächsten Artikel wird es noch etwas genauer um Methoden und Strategien gehen, sich von Ängsten zu befreien.

Ihre Dörthe Huth

PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, erzählen Sie es doch bitte Ihren auch Ihren Freunden auf Facebook, Twitter und Co :)

 

 

Lampenfieber – und was dahinter steckt

Liebe Leserin und lieber Leser,
vor einiger Zeit fragte mich eine Klienten, wie sie ihre Aufregung in den Griff bekommen könnte, wenn sie einmal im Monat vor ihrem Team ihre Arbeitsergebnisse präsentiert. Schon drei Tage vorher würde sie unter Schlafstörungen leiden und je näher der Tag Präsentation käme, umso nervöser würde sie. Bei der Präsentation selbst hat sie immer das Gefühl rot anzulaufen und unter Schnappatmung zu leiden, was ihr eine brüchige Stimme beschert und sie unsicher macht. Sie war sehr erleichtert, als ich erzählte, dass auch ich nicht gerne vor vielen Leuten spreche. Tatsächlich birgt die Angst vor dem Sprechen in der Öffentlichkeit ganz reale Gefahren. Die Zuhörer stellen Leistungsanforderungen an den Redner, an seine Informationsvermittlung und auch an seine Persönlichkeit. Ein bisschen Anspannung brauchen wir, um genug Energie für eine solch außergewöhnliche Situation wie eine Rede oder eine Präsentation aufzubringen. Schauspieler und Sänger berichten davon, dass sie durch das Lampenfieber vor ihren Auftriffen sogar leistungsfähiger werden. Das ist auch wissenschaftlich nachvollziehbar, denn in außergewöhnlichen Situationen schüttet der Körper Adreanalin aus, um uns leistungsfähiger zu machen.

Das Reden vor großen Gruppen gehört bei vielen Berufen dazu

Schüler und Studenten müssen bereits Referate in der Klasse oder vor ihrem Kurs halten, aber auch im Beruf müssen recht viele Berufsgruppen vor anderen sprechen. Lehrer müssen Elternabende veranstalten, Trainer ihre Seminargruppen leiten, Verkäufer ihre Produkte vorstellen und viele andere ihre Arbeitsergebnisse in ihrem Team zur Diskussion stellen. Allein die Vorstellung, vor einer größeren Gruppe von Menschen sprechen zu müssen erzeugt bei vielen häufig schon unangenehme Gefühle. Meist handelt es sich um eher unbewusste Ängste, die zu einer starken inneren Anspannung führen, welche wiederum zu Körperreaktionen führt. Es gibt Menschen, die bei Redeangst rot anlaufen, ihre Atmung nicht mehr unter Kontrolle bekommen, zittern, feuchte Hände oder sogar Schweißausbrüche bekommen.

Ausführlich erklärt das Phänomen Redeangst der Autor Stefan Schimmel. Eine ausführliche Buchbesprechnung finden Sie auf Suite101: Ihr Auftritt bitte

Hinter Lampenfieber, Präsentations- und Redeangst verbergen sich unbewusste Ängste

Wie bei vielen anderen Verhaltensweisen entsteht auch Redeangst meist auf einer unbewussten Ebene. Allein deshalb ist es schon spannend, einmal genauer hinzusehen, was einem an einer Präsentation vor einer Gruppe Schwierigkeiten bereitet. Die Angst zu versagen, ausgelacht zu werden, den roten Faden zu verlieren, zu langweilen können dahinter stecken. Es kann aber auch an einem hohen Maß an Selbstzweifeln liegen, einem geringen Selbstwertgefühl oder mangelnder Selbstakzeptanz. Nicht immer haben diese Ängste einen logisch nachvollziehbaren Hintergrund, manchmal sind sie schon sehr alt und ihr Ursprung nicht mehr nachvollziehbar.
Allerdings fällt vielen Menschen schwer, ihre Ängste überhaupt zuzulassen und zu formulieren. Angst wird häufig mit Schwäche verbunden, dabei ist Angst eine ganz normale Reaktion. Hätten wir keine Angst, müssten wir uns Sorgen machen! Bei Redeangst ist es oft die Befürchtung, die Kontrolle über die Situation zu verlieren, sich zu blamieren oder als inkompetent dazustehen. Gerade im Berufsleben spricht niemand gerne darüber, denn wer auf der Arbeitsstelle zugibt, dass er Angst hat, macht sich angreifbar und verliert vielleicht das Vertrauen seines Teams oder seines Vorgesetzten.

Innere Stärke für Redesituationen aktivieren

Je mehr eine Person über diese ganz eigenen Ängste herausfindet, umso leichter wird es, sie loszulassen, innere Stärke zu aktivieren und die Redeangst zu überwinden. Zur Veränderung der Situation ist auch gar nicht so wichtig, alles aufzuwühlen, was diese Ängste einmal ausgelöst haben könnte. Wichtig ist vielmehr, den eigenen Leistungsanspruch zu überprüfen, überhöhte Erwartungen an sich selbst abzulegen und Katastrophengedanken gegen ein positiveres Vortragsszenarium auszutauschen. Beispielsweise könnte die Freude an der Präsentation der eigenen Arbeit in den Vordergrund rücken. Daher braucht auch nicht jeder gleich eine Psychotherapie, häufig kann ein Rhetorikseminar schon hilfreich sein, ein Persönlichkeitstraining oder Hintergrundinformationen über die entsprechenden Ratgeber-Bücher.

Weinende Rose

Mit diesem Einstieg ins Thema wünsche ich Ihnen eine schöne Woche!
Sofern Sie einen ergänzende Anmerkung, eine Frage oder ein praktisches Beispiel dazu beitragen möchten, können Sie mir gerne unten einen Kommentar hinterlassen oder mir auch persönlich eine Mail senden.

Ihre Dörthe Huth

PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, erzählen Sie es doch bitte Ihren auch Ihren Freunden auf Facebook, Twitter und Co :)