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Licht und Schatten – Lesung in der Friedenskirche auf der Hardt

Liebe Leserin, lieber Leser,

auf Initiative des Dorstener Autors Sven Schoon findet am 13.01.2017 um 19 Uhr eine abwechslungsreiche Gemeinschaftslesung unter dem Motto „Licht und Schatten“ in Dorsten statt. Die fünf beteiligten Autoren bieten dem interessierten Publikum in der Friedenskirche auf der Hardt ein spannendes literarisches Potpourri, darunter Krimi, Gedichte, Erzählungen und Essays. Folgende AutorInnen lesen aus ihren Werken: Sven Schoon, Annerose Scheidig, Heidrun Bücker,  Stefan Lamboury und Dörthe Huth. Der Eintritt ist frei.

Lesung in Dorsten – Friedenskirche

Wir alle freuen uns auf Interessierte!

Ihre Dörthe Huth

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Wohnzimmerlesung am 25.11.2016 in Dorsten

Liebe Leserin, lieber Leser,

schon einmal lud die Dorstener Architektin und Krimi-Autorin Heidrun Bücker zu einer erfolgreichen „Wohnzimmerlesung“ in ihr Haus in der Feldmark und bietet im gleichen Jahr eine weitere Gemeinschaftslesung in ihrem Wohnzimmer an. Ich freue mich, bei der 2. Wohnzimmerlesung am 25.11.2016 mit dabei zu sein den Zuhörern gemeinsam mit Heidrun Bücker, Alexandra Huß und  Marco Monetha eine bunte Palette an Literatur zu bieten. Spannung ist garantiert, denn die drei anderen haben Krimis und Thriller im Lese-Gepäck. Einen fantasievollen Gegenpol setzen dazu meine ruhigen Gedanken rund um Achtsamkeit und Lebensfreude. Los geht es um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Autoren – solange es noch freie Plätze gibt.

Update vom 21.11.2016: Anders als angekündigt, werde ich Freitag nicht dabei sein können, aber die Lesung ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

wohnzimmerlesung-bei-heidrun-buecker-2016

Über die erste Wohnzimmerlesung

Die erste Wohnzimmerlesung fand im Spätsommer diesen Jahres im Architektenhaus Bücker statt. Anlass war die Erkenntnis von Heidrun Bücker, dass es in Dorsten gar nicht so viele Orte gibt, an denen auch weniger bekannte Autoren ihre Werke einem interessierten Publikum vorstellen können. So fand sich das Autorentrio Heidrun Bücker, Sven Schoon und Annerose Scheidig zusammen, allesamt Dorstener. Während Sven Schoon nach seinen ersten Gedichtveröffentlichungen nun an seinem ersten Horrorroman arbeitet und von beidem eine Kostprobe gab, haben die beiden anderen Autorinnen bereits mehrere Bücher veröffentlicht und daraus gelesen. Von Annerose Scheidig sind bisher sowohl Gedichtbände als auch Erzählungen erschienen und von Heidrun Bücker mehrere Krimis uns Thriller. Die literarische Palette war dementsprechend weit gestreut traf in einer angenehmen und sehr persönlichen Atmosphäre auf ein interessiertes Publikum. In der Pause versorgte die Gastgeberin die Zuhörer mit Getränken und es gab die Möglichkeit, mit den beteiligten Autoren zu sprechen oder deren Bücher genauer zu inspizieren.

Über Heidrun Bücker, Alexandra Huß, Marco Monetha und Dörthe Huth

Die Veranstalterin Heidrun Bücker ist gebürtige Dorstenerin und hat nicht nur viel Fantasie sondern auch jede Menge mörderischer Ideen, dass bereits acht Thriller von ihr erschienen sind. 2011 erschien ihr Kriminalroman „Verschwunden“ im Schardt Verlag als erster Teil einer Reihe. 2017 soll „Verlorene Spur“ folgen und später ein weiterer Titel „Erbarmungslos“.
Der gebürtige Bottroper Marco Monetha lebt heute in der Nähe von Bremerhaven und arbeitet als Koordinator für Flüchtlingsangelegenheiten und Freiwilligenarbeit. Ebenfalls im Schardt-Verlag erschien sein Thriller-Debut „Eric“, bei dem es um Freundschaft, Mord und viele Geheimnisse geht.
Alexandra Huß hat verschiedene Praktika in der Buchbranche absolviert und lebt in Bochum.  Unter anderem schreibt sie Texte für Touristikportale, hat das Kinderbuch „Der magische Teekessel“ geschrieben und 2016 einen Thriller. Schauplatz von „Weiße Hand wie Schnee“ sind die dunklen schottischen Wälder, in denen fünf Geschwister glauben, ein sicheres Versteck gefunden zu haben.
Dörthe Huth -also ich – beschäftige mich weniger mit kriminellen Fantasien, sondern mit all dem, was der Seele gut tut. In den letzten Jahren sind dazu recht viele Sachbücher entstanden, wie in diesem Jahr “30 Minuten Achtsamkeit” und “Lebensfreude. Belastendes loslassen und der Seele neue Kraft geben”. Über die Jahre sind aber auch viele Gedichte, Essays und andere Texte in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen.

Wir vier Autoren würden uns freuen, auch Sie am Freitag, dem 25.11.2016 bei der Wohnzimmerlesung in Dorsten begrüßen zu dürfen.

Ihre Dörthe Huth

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Sind Sie vielleicht hochsensibel? Vortrag und Übungen am 13.04.2016 in der FBS

Liebe Leserin, lieber Leser

seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Hochsensibilität und freue mich, diesmal in Kooperation mit der FBS-Dorsten-Holsterhausen zwei Abende rund um das Thema anbieten zu können. Am Abend des 13.04.2016 können Interessierte ab 18:30 Uhr in einer angenehmen Runde von Gleichgesinnten einen ersten Überblick über das Thema gewinnen und persönliche Fragen rund um die Hochsensibilität stellen. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bei der FBS-Dorsten Holsterhausen möglich und kostet 6 Euro pro Abend. Erfahren Sie weiter unten mehr oder laden Sie sich gleich hier den Flyer der FBS herunter: Info und Anmeldung Hochsensibilität

Hochsensibel
Hochsensibel

Termine und Inhalte “Hochsensibilität”

Schätzungen zufolge sind etwa 20% der Bevölkerung hochsensibel. Für sie ist die Welt um sie herum zu grell und zu laut. Sie leiden unter Stress und haben nicht selten Mühe, sich ausreichend abzugrenzen und auf ihre eigenen Projekte zu konzentrieren. Viele Betroffene wissen jedoch nichts über ihre “Hochsensibilität” und können daher ihre Besonderheiten auch nicht einordnen. Dieser Vortrag bringt Ihnen die “Highly sensitive Person” (HSP) etwas näher. Sie erhalten theoretisches Hintergrundwissen und werden verstehen, warum HSPler stressanfälliger, verletzlicher, schmerzempfindlicher, lärm- oder geruchsempfindlicher sein können als andere.

Termin 1: Mittwoch, den 13.04.2016 von 18:30 Uhr bis 20 Uhr

Die Teilnehmer erhalten Anhaltspunkte, ob sie vielleicht selbst hochsensibel sind und bekommen interessante Literaturempfehlungen und Hinweise rund um die Hochsensibilität:

  • Eigenschaften hochsensibler Persönlichkeiten
  • Selbstfürsorge für HSPler
  • Persönliche Fragen der Teilnehmer, Austausch und Diskussion
  •  In den beiden darauffolgenden Terminen wird das Thema vertieft,

Termin 2: Mittwoch, der 20.04.2016 von 18:30 Uhr bis 20 Uhr 

Dieser Termin dient zur Vertiefung des Themas. Dazu gehören die Vorstellung der Scanner Persönlichkeit, das Nein-sagen-lernen  oder die Unterstützung von HSP-Kinderndern.
Gebühr: 6,00 Euro pro Abend
Kursnr.: 23-010 für den ersten Termin
Kursleitung: Dörthe Huth
Anmeldung: FBS – 46284 Dorsten Holsterhausen
unter der Telefonnr.: 02362-677103 – 0
der online über die Website der FBS: www.fbs-dorsten.de/

Ich freue mich auf Sie!

Ihre Dörthe Huth

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Mehr über Hochsensibilität

30 Minuten Achtsamkeit

 

Auftritt im Rahmen der Frauenkulturtage: Harfe, Gesang und lyrische Streifzüge

Liebe Leserin, lieber Leser,

unter dem Motto “Abenteuer Heimat” finden von 04. bis zum 19. März die Dorstener Frauenkulturtage mit einem reichhaltigen Programm statt. Ich freue mich, dabei zu sein und mit dem Programm “Wunderworte und Zauberklänge” am 13.03.2016 um 17 Uhr im Alten Rathaus gemeinsam mit Harfe und Gesang auf lyrische Streifzüge zu gehen. Der Eintritt kostet 6 Euro im Vorverkauf und 8 Euro an der Abendkasse. Die Karten sind sowohl über die Stadtinfo als auch über das Bürgerbüro und die Gleichstellungsstelle der Stadt Dorsten zu beziehen.

Wunderworte und Zauberklänge

“Mit Wunderworte und Zauberklänge erwartet die Zuschauer ein Programm  der Sopranistin Claudia Jahn, der Harfenistin Sonja Jahn und der Autorin Dörthe Huth, das besonders Frauen in den Mittelpunkt rückt und dem Publikum voller Leidenschaft vielfältige emotionale Berührungspunkte bietet”, so die Programmausschreibung.

Mit diesem Auftritt debutiert die 1991 in Dorsten geborenen Diplom-Konzertsängerin Claudia Jahn in ihrer Heimatstadt. An Erfahrung mangelt es dem jungen Talent jedoch nicht, denn die Absolventin der Hochschule für Musik- und Theater in München hat bereits zahlreiche Konzerte gegeben und an verschiedenen Bühnenproduktionen mitgewirkt. Ihr klarer und frischer Sopran bezaubert das Publikum bei jedem ihrer Auftritte. An diesem Abend wird sie unter anderem die Arie der Olympia aus der Oper „Hoffmanns Erzählungen“, den Song „I feel pretty” sowie “Ich bin die Christel von der Post“ zum Besten geben.

Die Dorstener Harfenistin Sonja Jahn bietet dazu die zauberhafte Begleitung auf der Harfe. Die mehrfache Preisträgerin verschiedener Musik-Wettbewerbe lässt virtuose Solostücke erklingen. So zum Beispiel das Stück „Broceliande“ der US-amerikanischen Jazz-Harfenistin Debora Henson-Conant, sowie ein Stück der Französin Henriette Renié aus der Romantik „Am Bachufer“ und die zeitgenössische Erinnerung an irische Volkslieder „Broceliande“ von Annie Challan.

Zwischen den musikalischen Einheiten werde ich auf lyrische Streifzüge gehen und die Zauberklänge der beiden Musikerinnen mit den Wunderworten der Poesie verbinden. Dazu lese ich beispielsweise Gedichte mutiger Frauen, wie Bettine von Arnim und Charlotte von Ahlefeld oder auch feinfühlige Zeilen von Rainer Maria Rilke und Johann Wolfgang von Goethe – und gebe natürlich auch einen Einblick in mein eigenes literarisches Schaffen.

Das Programm der Dorstener Frauenkulturtage

Die 31. Dorstener Frauenkulturtage entstanden aus der Idee heraus, sich mit dem Thema “Heimat” auseinander zu setzen, verbunden mit der Einladung, neue Seiten an unserer Stadt zu entdecken. Mit einer Mischung aus Kleinkunst, Vorträgen, Lesungen, Konzerten und Mitmachangeboten wird das Thema Heimat umkreist. Mit dabei sind zahlreiche Autorinnen, Musikerinnen, Einrichtungen und Vereine aus Dorsten. Beispielsweise findet am Nachmittag des 06.03. eine Fotoausstellung im Kunstpunkt Wulfen statt, die von der Band Serenade begleitet wird, und am Abend das unplugged Konzert mit dem Gesangsduo CreaDreamTeam im Alten Rathaus. Regina Schwan von der Buchhandlung schwarz auf weiß erzählt am 09.03. im Cornelia Funke Baumhaus über die Biographien von Abenteuerinnen und die Theatergruppe der Villa Keller der Lebenshilfe setzt am 18.03. in der VHS die sagenhaften Geschichten aus Dorsten von Edelgard Moers unter dem Titel  “Die wilde Jutta und Co” in Szene. Einen Tag später lädt Vera Koniezcka von der Gleichstellungsstelle zu einem historischen Frauenstadtrundgang “Auf den Spuren Dorstener Frauen” und am 15.03. werden in der Famililenbildungsstätte Dorsten-Holsterhausen Gerichte aus verschiedenen Kulturen gemeinsam vorbereitet und in Geschichten vorgestellt.

Ich hoffe, nun haben auch Sie Lust auf die Frauenkulturtage bekommen.

Ihre Dörthe Huth

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30 Minuten Achtsamkeit

Vom Zauber der dunklen Zeit – Loslassen bei Klavier und Gesang

Die Kraft des Schreibens entdecken

 

 

 

 

 

Geschichten und Anekdoten rund um Dorsten von Wolf Stegemann: “Um sechs am Marktplatz”

Liebe Leserin, lieber Leser,

für viele Menschen spielen Erinnerungen eine große Rolle. Man erinnert sich gerne an wichtige Begebenheiten aus dem eigenen Leben, besondere Ereignisse der Geschichte oder der eigenen Stadt. Forschern zufolge sollen sich sogar 70 Prozent der stärksten Erinnerungen eines Menschen auf das erste Lebensdrittel beziehen. Besonders die sogenannten Pioniererfahrungen, wie das erste Verliebt sein, der erste Liebeskummer, der Schulabschluss oder der erste Arbeitstag bleiben nachhaltig in Erinnerung. Wir fordern unser Gedächtnis heraus, indem wir uns immer mal wieder erinnern und über das sprechen, was einst geschah. „Weißt du noch damals?“ oder „Erinnerst du dich noch, als …“. Der Journalist Wolf Stegemann hilft dem Gedächtnis mit den Dorstener Geschichten und Anekdoten aus seinem neuen Buch auf die Sprünge. Ein Highlight für alle, die sich an Begebenheiten aus dem Dorsten der Nachkriegszeit bis in die 90erJahre erinnern möchten oder etwas über das Leben in der Stadt in dieser Zeit erfahren wollen.

Wolf Stegemann - Dorsten - Um sechs am MarkplatzWolf Stegemann: „Dorsten – Um sechs am Marktplatz“. Geschichten und Anekdoten.  Hardcover, 80 Seiten. Wartberg-Verlag 2015. ISBN 978-3-8313-2126-1. 11,00 Euro.

Anekdoten aus der Nachkriegszeit

Das Buch bietet eine interessante und abwechslungsreiche Erinnerungsreise zu Begebenheiten aus der jüngeren Vergangenheit der Stadt Dorsten, die manchmal amüsant sind und manchmal nachdenklich machen. Im Mittelpunkt stehen dabei Persönlichkeiten, die nicht unbedingt prominent waren, die aber das Leben in der kleinen Stadt mit prägten. Der Leser erfährt zum Beispiel, dass die karierte Jacke des TV-Entertainers Peter Frankenfeld, die zu seinem Markenzeichen wurde und ihn durch seine gesamte Karriere begleitet, aus Dorsten-Lembeck stammte oder dass die Prinzessin von Sachsen-Coburg und Gotha schon mal in einer Dorstener Gefängniszelle übernachten musste. 40 Jahre lang der 1889 geborene „Waldmensch“ nach dem Tod seiner Eltern in den Wäldern der Herrlichkeit, weil er sich nicht in die ländliche Gesellschaft eingliedern konnte. Alles, was er besaß, trug er am Leib, manchmal bis zu sieben Hosen und Jacken übereinander, die nur durch Draht gehalten wurden. Und dann gibt es noch den Kater Janosch, der im Sommer 2008 auf eine unfreiwillige Reise ging und per Post über 700 Kilometer Dorsten verschickt worden war.

Dorsten – Um sechs am Marktplatz

Was hat der Adoptionsprinz Frédéric von Anhalt mit Dorsten zu tun? Warum hielt ein Dorstener einen Tiger wie ein Haustier? Warum versorgte der ehemalige Bürgermeister Heinz Ritter im Jahr 1989 die einzigen Hausbesetzer, die es je in Dorsten gab, auf dem Dach eines Hauses mit Fleischwurst und Brötchen, während die Polizei unten alles abriegelte? Wolf Stegemann gibt die Antworten in seinem kurzweiligen, 80 Seiten starken Buch. Der Autor lebt seit 1980 als freier Journalist in Dorsten und ist dort für seine regionalgeschichlichen Bücher sowie seinen Blog Dorsten-Transparent bekannt. Der Wartberg Verlag lädt auch mit seinen anderen Büchern auf eine spannende Entdeckungsreisen in die Vergangenheit ein. Einst als Regionalverlag begonnen, der historische Bildbände publizierte, hat er mittlerweile mit seiner Reihe „Wir vom Jahrgang” das ganze Bundesgebiet und sowie Frankreich, Österreich und die Niederlande erobert. Vom “Ostwestfalen-Lippe – Küchenklassiker” über Geschichten und Anekdoten zu verschiedenen Orten oder den Kindern verschiedener Jahrzehnte bietet er ein vielfältiges Erinnerungsprogramm.

Viel Lesevergnügen wünscht

Dörthe Huth

Wenn Sie die kleinen Anekdoten aus Ihrem eigene Leben mal in Worte fassen möchten, würde ich mich freuen, Sie in einem Schreibworkshop oder einem individuellen Schreibcoaching begrüßen zu dürfen. Rufen Sie einfach an oder senden Sie mir eine eMail: 02362/7877990.

Ihre Dörthe Huth

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