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Sonnenstrahlgeschichten bieten Entspannung für Kinder

Liebe Leserin, lieber Leser,

zwischen Kindergarten und Grundschule sind schon Kinder Leistungsstress, Termindruck und Alltagshektik ausgesetzt. Sowohl die stillen als auch die agileren Kinder benötigen Ruhephasen, um all die Erlebnisse und Anforderungen verarbeiten zu können. Das Hörbuch “Sonnenstrahlgeschichten. Wohlfühlgeschichten für kleine Abenteurer” bietet Kindern solche Erholungsphasen. Bereits 2009 erschienen, sind die Geschichten noch immer hochaktuell und erfreuen die Herzen der Kinder.

Dörthe Huth: Sonnenstrahlgeschichten. Wohlfühlgeschichten für kleine Abenteurer. Hypnos 2009.

Die großen Lernfelder für Kinder

Zwischen Kindergarten, Grundschule und weiterführender Schule besteht ein großes Lernfeld für Kinder auch darin, die Sicherheit der Familie zu verlassen und sich in andere Gruppen zu integrieren. Kindergartengruppe, Schulklasse oder Spielgefährten bieten viele neue und positive Erfahrungen, doch auch so einiges an Konfliktpotential. Neben den Anforderungen der Schule und der Eltern geht es also auch um die Entwicklung der emotionalen Kompetenzen. Enttäuschende Erlebnisse, Streit und Misserfolge gilt es zu verarbeiten und am besten so zu nutzen, dass die Entwicklung der Persönlichkeit dabei einen förderlichen Schub erhält. All dies braucht Zeit und Ruhe, um zu reifen. Doch Zeiten zum Abschalten, Träumen und Erholen kommen für Kinder häufig zu kurz. Symptome wie Überforderung, Lustlosigkeit oder Überreizung können sich zeigen.

Sonnenstrahlgeschichten zur Stressbewältigung

Manche Kinder blühen richtiggehend auf, wenn sie einmal für sich allein zur Ruhe kommen können und in ihrer Fantasie in andere Rollen und Abenteuer schlüpfen. Die fünf Sonnenstrahlgeschichten laden den jungen Zuhörer ein, mit einem der Sonnenstrahlen die Erde zu erkunden. Gemeinsam gehen beide von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf eine fantastische Reise. Das Kind entdeckt dabei eine geheime Insel, reitet mit der Wildpferdherde oder befreundet sich mit einem Eichhörchen und ruht in der Baumwipfelhängematte aus. All diese Geschichten bieten Kindern eine Erholungsphase und Auszeit vom Alltagsstress. Ob Junge oder Mädchen, die Geschichten sprechen die Kinder gleichermaßen an. Gerade die Kombination aus zauberhaften Szenarien, berührenden Begegnungen und bewegenden Worten machen Mut und geben Kraft. Von den Sonnenstrahlgeschichten geht ein Zauber aus, der noch lange nachwirkt.

Sonnenstrahlgeschichten Cover

Wenn Sie die Wirkung von innerer Bilder selbst erfahren möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung. Imaginationen, Achtsamkeitsübungen oder eine Kurzentspannung sind für Meisten effektiv wirksame Hilfestellungen zur Stressbewltigung, unterstützen die Selbstheilungskräfte und helfen bei der Problemlösung. Sie erreichen mich unter: 02362/7877990 oder schicken Sie mir eine E-Mail über das Kontaktformular.

Gerne können Sie mir auch Ihre Gedanken, Tipps und Anregungen einfach unten als Kommentar hinterlassen.

Ihre Dörthe Huth

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Räuchern für Einsteiger als Auszeit vom Alltagsstress

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

das Räuchern ist ein uralter Brauch, der bei uns neu entdeckt wurde. Für unsere Ahnen gehörte das Räuchern seit Jahrtausenden zum alltäglichen Leben. Die alten Hochkulturen hatten sich sogar ein enormes Wissen über Pflanzen und deren Wirkweise erschlossen. In Asien, Amerika und Afrika hat das Räuchern Tradition und ist bei manchen Völkern als wichtiges Ritual bis heute erhalten geblieben. Erst im vorigen Jahrhundert ging uns Europäern das Wissen um das Räuchern im eigenen Kulturkreis verloren. Doch seit einigen Jahren entdecken wir das fast schon verlorene Wissen über das Räuchern mit unseren heimischen Pflanzen gerade wieder neu.

Räucherpflanzen direkt vor unserer Tür

Im eigenen Garten, im Wald aber auch am Wegesrand findet man eine bunte Vielfalt heimischer Pflanzen, die sich zum Räuchern eignen. Gerade einige der unscheinbaren Kräuter, an denen wir achtlos vorüber gehen oder die man allgemeinhin als Unkraut identifiziert, ergeben ein wunderbares Räucherwerk und wachsen direkt vor unserer Haustür. Melisse, Alant oder Holunder sind nur einige Beispiele. Nicht selten haben diese Pflanzen sogar eine Heilwirkung, von der wir nicht einmal ahnen. Allerdings sollte die Wirkung der Pflanzen niemals unterschätzt werden. Gerade da, wo es nicht nur um Wellness, sondern um Heilung von Krankheiten geht, sollte immer ein Arzt hinzugezogen werden.

Räuchern als Auszeit vom Alltagsstress

Auch für die Menschen unserer Zeit kann das Räuchern hilfreich sein. Zum Beispiel um sich eine Auszeit vom Alltag zu verschaffen, der Alltagshektik zu entfliehen, die Seele einmal baumeln zu lassen und über die Sinne zu genießen. Mit dem richtigen Räucherwerk kann man sich gute Stimmung herbeiräuchern, sich wohler fühlen, sich besser konzentrieren oder einfach nur mal entspannt tagträumen. Anderes Räucherwerk wirkt entspannend und beruhigend oder auch vitalisierend, anregend und motivierend. Je nachdem, welches Ziel man verfolgt, kann eine Räucherung zweckgerichtet eingesetzt werden. Mit dem Räuchern macht man einmal Pause vom Alltag.

Äußere und innere Reinigung

Es ist noch gar nicht so lange her, dass auch bei uns Krankenzimmer ausgeräuchert wurden, denn das Räuchern bestimmter Pflanzen hat eine desinfizierende und keimtötende Wirkung. Besonders dem intensiv duftenden Salbei wird eine reinigende und klärende Wirkung zugeschrieben. Ebenso kann Salbei zur inneren Reinigung geräuchert werden, um den Kopf wieder frei zu bekommen und mit einem klareren Blick zu sehen. Auch der unscheinbare Beifuß entwickelt beim Räuchern einen bittersüßen Geruch und wirkt dabei reinigend und klärend. Er soll beim Loslassen helfen und die Öffnung für neue Perspektiven fördern.

Die Energie der lichten Zeit mit der Räucherung wiederbeleben

Die getrockneten Pflanzen erinnern uns an den Sommer und duften noch im Winter. Sie verbinden uns mit der lichten Zeit des Jahres, selbst wenn die Tage dunkler werden. Mit einer Räucherung schenkt man sich selbst eine wunderbare zusätzliche Möglichkeit, den Duft des Sommers auch im Winter zu genießen und so die helle Zeit des Jahres noch nachträglich zu nutzen. Nicht selten hellen sich mit dem Räuchern auch die Gedanken wieder auf, werden heller, klarer und leichter. Denn mit dem Rauch verschwinden so manches Mal auch die trüben Gedanken.

Raeuchern - Doerthe Huth
Räuchern – eine Auszeit vom Alltagsstress

So funktioniert das Räuchern ganz praktisch

Man braucht eine Räucherschale oder ein anderes Räuchergefäß, etwas Sand, eine Kohletablette, Streichhölzer, einen feuerfesten Untergrund und das selbst gesammelte oder gekaufte Räuchergut.

  1. Das Räuchergefäß wird mit etwas Sand gefüllt und auf einen feuerfesten Untergrund gestellt
  2. Die Räucherkohle wird in den Sand gesetzt und angezündet. Dann fächert man der Kohle etwas Luft zu, bis sie ganz mit Glut überzogen ist.
  3. Auf die Glut gibt man eine kleine Dosis des Räucherwerks und kann sich an dem Duft eine ganze Weile erfreuen, am besten bei geöffnetem Fenster

Räucherpflanzen für den Stadtschamanen

Ab dem Frühjahr bis weit in den Herbst hinein wächst bei uns fast überall am Wegesrand völlig unbeachtet das Mariengras. Für eine Räucherung werden die langstieligen Halme geschnitten und zu einem Bund geflochten. Getrocknet wird der Räucherkranz in einer feuerfesten Schale angezündet und direkt wieder ausgepustet, damit er langsam verglimmen kann. Dabei entfaltet sich ein angenehm süßlicher Wohlfühl-Duft, der eine freudig entspannte Atmosphäre schafft. Dabei kann man gut abschalten, loslassen und die Leichtigkeit des Seins spüren. Auch Beifuß ist so ein Kraut, das normalerweise wenig Beachtung findet. Beifuß gilt als Schutz- und Heilpflanze, die beim Verräuchern Intuition und Weiblichkeit stärkt, negative Schwingungen aufhebt und beim Loslassen von seelischem Schmerz unterstützt, wie z.B. bei Liebeskummer. Auch Beifuß kann ohne Räucherkohle zum Verglimmen gebracht werden.

Rinde, Wurzeln und Harze für Räuchermischungen

Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten zu räuchern. Räuchern kann man nicht nur heimische Kräuter, sondern auch Wurzeln, Rinde oder Harze. Kleingeschnitten können sie in unterschiedlichen Varianten wunderbar individuelle Räuchermischungen ergeben. Wer sich schon länger mit dem Räuchern beschäftigt hat, kann sich Räucherungen für jeden beliebigen Anlass zusammenstellen: zum Abspannen, zum Gedankenverscheuchen oder einfach nur zum Genießen.

Wenn Sie für sich weitere Möglichkeiten zur Entspannung suchen, mehr das Gute im Leben wahrnehmen und Ihr Leben in eine positivere Bahn bringen möchten. würde ich mich freuen, Sie in einem meiner Coachings oder Seminare begrüßen zu dürfen und freue mich auf Ihre Terminanfrage unter der Telefonnummer 02362/7877990 oder per eMail über das Kontaktformular. Gemeinsam finden wir die für Sie effektiven Methoden, Übungen und Strategien für mehr Wohlbefinden in Ihrem Alltag.

Ihre Dörthe Huth

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Burnout – Lebensfreude statt Erschöpfungssymptome

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

je eher Erschöpfungssymptomen etwas entgegensetzt wird, umso eher ist ein ausgewogenes, gesundes und erfülltes Leben möglich. Deshalb ist es wichtig, die Merkmale eines beginnenden Burnout so früh wie möglich zu erkennen. Als Burnout wird im allgemeinen ein Zustand dauerhafter emotionaler Erschöpfung bezeichnet. Dabei trifft es nicht nur Berufstätige, die unter der Dauerbelastung der beruflichen Anforderungen innerlich „ausbrennen“ sondern auch Hausfrauen, Studenten oder pflegende Angehörige. Meist haben all diese Menschen eines gemeinsam: Sie sind schon seit langem über ihre emotionalen und körperlichen Belastungsgrenzen gegangen.

Wie sich eine Burnout-Symptomatik zeigt

Ein Burnout kann sich durch eine Vielzahl möglicher Symptome zeigen. Von anfänglich leichter Reizbarkeit, Nervosität und Schlafstörungen kann sie über Kopf- und Rückenschmerzen bis hin zu Zittern und Herzrasen reichen und sich sogar in einer handfesten Depression manifestieren. Bei den meisten Menschen bleiben die ersten Anzeichen unbeachtet. Die Betroffenen spüren aber, dass sie für den Alltag immer mehr Kraft aufwenden müssen.Die körperlichen und seelischen Warnzeichen sollten in jedem Fall ernst genommen werden, so lassen sich einige wirksame Strategien entgegensetzen

1. Dem Körper Gutes tun

Durch gute Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung halten Sie sich in gesunder Balance. Genießen Sie in aller Ruhe Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse und halten Sie sich mindestens zweimal wöchentlich durch Tanzen, Walken, Fahrradfahren, QiGong o.ä. in Schwung. Das kurbelt den Stoffwechsel an, regt zum Durchschlafen an und Magen-Darmprobleme haben keine Chance.

2. Qualitätszeit für Beziehungen

Durch einen lieben Partner, die Familie, Freunde, die Gemeinde oder den Verein, erfährt man Rückhalt, Wertschätzung und Akzeptanz. Pflegen Sie Ihre Beziehungen, aktivieren Sie alte Bekanntschaften oder probieren Sie einfach einmal eine neue Gruppe aus. Planen Sie einen festen Termin pro Woche mit Ihrem Partner in trauter Zweisamkeit ein. Dazu gehört auch, immer mal wieder das Handy auszuschalten. Man muss nicht dauernd erreichbar sein.

3. Loslassen, was festsitzt

Wenn Gedanken und Gefühle um Dinge kreisen, die nicht so funktionieren, wie wir sie gerne hätten, kommt man leicht in eine gedankliche Abwärtsspirale, die es möglichst rasch zu unterbrechen gilt. Lassen Sie Ihre schädlichen Gedanken los, indem Sie sich auf das ausrichten, was Ihnen im Leben gut tut und Freude macht. Auf die Schönheit der Natur beispielsweise. Schließlich können wir unsere Gedanken selbst steuern.

4. Träume in Realität verwandeln

Träumen Sie noch oder leben Sie schon? Wenn Sie einen Traum haben, sollten Sie sich daran machen, ihn zu verwirklichen. Ausreden gelten nicht. Horchen Sie tief in sich hinein, ob da vielleicht eine Unzufriedenheit zu spüren ist, weil ein Anteil Ihres Lebens noch nicht voll zur Entfaltung kam. Wann, wenn nicht jetzt?

5. Gezielte Entspannungszeiten

Wer Phasen von starker Anspannung durchläuft sollte sich in jedem Fall bald wieder eine Phase der Ruhe gönnen, um das eigene Wohlbefinden auszubalancieren. Entspannungstechniken haben sich als effektive Maßnahmen zur Stressreduktion bewährt. Je öfter man ein Entspannungsverfahren übt, wie Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder auch Meditation, umso leichter kann man sich auf Knopfdruck Spannung abbauen. 10 bis 20 Minuten täglich helfen schon. Das kann ein Spaziergang sein, eine Meditation oder die Lieblings-CD über Kopfhörer. Auch Körperkontakt entspannt die Seele. Das gilt für Massagen ebenso wie für Zärtlichkeiten. Nehmen Sie sich die Zeit dazu, es lohnt sich!

6. Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

Ist der Burnout noch nicht zu weit fortgeschritten, kann eine Psychologische Beratung, ein Persönlichkeitstraining oder ein Coaching sinnvoll sein, um belastende Faktoren herauszuarbeiten und um zu lernen, mit diesen besser umzugehen als bisher. Neben der notwendigen medizinischen Diagnostik kann aber auch eine längerfristige Psychotherapie hilfreich sein sowie die Begleitung durch eine Selbsthilfegruppe. Immer wieder erzählen Betroffene, dass Ihnen auch die alternativen Methoden weitergeholfen haben, die Hypnose, die Kunsttherapie oder Meditation – oder auch der Lauftreff um die Ecke.

Generell gilt: Was gut tut, macht das Leben leichter

Wichtig ist, die für jeden Menschen ansprechendsten Begleitformen zu finden und vielleicht auch, alte Vorstellungen von sich selbst loszulassen, um sich auf Neues einzulassen.

Je eher wir den belastenden Faktoren im eigenen Leben etwas Positives entgegensetzen, umso eher können wir wieder ein ausgewogenes, gesundes und erfülltes Leben genießen.

Wenn Sie Ihre Erschöpfungssymptome einmal von der psychischen Seite her betrachten und etwas mehr Leichtigkeit in Ihr Leben bringen möchten, bin ich in meiner Praxis in Dorsten gerne für Sie da und helfe Ihnen durch entsprechende Übungen, Erklärungen und Strategien für innere Stärke. Rufen Sie mich einfach an unter 02362/7877990 oder schicken mir eine E-Mail über das Kontaktformular. Gerne können Sie mir auch Ihre Gedanken, Tipps und Anregungen einfach unten als Kommentar hinterlassen.

Damit wünsche ich Ihnen eine Woche voller Lebensfreude,

Ihre Dörthe Huth

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Der heutige Weltgesundheitstag zum Thema Bluthochdruck

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

heute ist „Weltgesundheitstag“! Diesen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum ersten Mal im Jahr 1948 festgelegt, um die Gesundheit weltweit ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Seitdem steht der Weltgesundheitstag jedes Jahr am 07. April unter einem anderen Motto. 2004 hieß das Motto beispielsweise „sicher fahren“, „Antibiotikaresistenzen“ waren es 2011 und 2012 ging es um „Altern und Gesundheit“. Viele Themen drehten sich um die Gesundheit in Entwicklungsländern und die Unterstützung durch die reicheren Industrieländer über finanzielle und personelle Hilfsmaßnahmen. Seit 1977 sind zunehmend Themen in den Fokus gerückt, welche die allgemeine Gesundheitsförderung betreffen. In Deutschland wird heute auf verschiedenen Veranstaltung und in unterschiedlichen Foren das aktuelle Thema des Weltgesundheitstages erörtert: Bluthochdruck.

Bluthochdruck

Mit diesem Thema möchte die WHO im Jahr 2013 daran erinnern, dass Bluthochdruck eine ernstzunehmende Erkrankung ist, die schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann, vom Schlaganfall über Herz-Kreislauf-Krankheiten bis hin zu Herzversagen oder anderen Schädigungen. Weltweit leidet jeder dritte Erwachsene an Bluthochdruck. Der Weltgesundheitstag dient dazu, für das Thema Bluthochdruck zu sensibilisieren, die Früherkennung und Prävention zu fördern, damit die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird, bevor es zu irreparablen Schädigungen kommt. Bluthochdruck ist relativ gut zu therapieren und Ärzte verordnen häufig blutdrucksenkende Medikamente. Jeder Mensch kann aber auch selbst etwas gegen die Gefahr von Bluthochdruck tun und ihm recht einfach entgegenwirken.

Maßnahmen für einen gesunden Blutdruck
  • regelmäßige Bewegung
  • eine vollwertige, salzarme und fettreduzierte Ernährung
  • Verzicht auf Zigaretten und dem Genuss von Alkohol in Maßen
  • sowie dem Erlernen von Entspannungstechniken und Methoden zur Stressbewältigung

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie an Bluthochdruck leiden, zögern Sie nicht, Ihren Hausarzt zu Rate zu ziehen! Dieser Artikel kann nur ein Hinweis sein.

Damit wünsche ich Ihnen einen erholsamen Sonntag,

Ihre Dörthe Huth

 

 

 

 

Ein Abend zur Stressbewältigung in Dorsten

Ruhe finden – Dörthe Huth

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie auch den Eindruck, dass die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kurz kommen? Dass Sie mit dem Alltag vollauf ausgelastet sind und schöne Erlebnisse auf der Strecke bleiben? Wie kann man Stressfallen aufdecken, durch Achtsamkeit bewusster wahrnehmen und das Leben entschleunigen? Einblicke in die Möglichkeiten zur Stressbewältigung als Anleitung zum Selbstcoaching gebe ich in einem Mini-Workshops am 02. November 2012 in einem kleinen Kreis in meiner Praxis in Dorsten. Was können individuelle Stressfallen sein und wie wirken sich bestimmte Denkmuster und Gefühle auf das eigene Verhalten aus? Mit welchen Methoden findet man schnell und effektiv wieder zu innerer Ruhe? Um all diese Fragen geht es an diesem Aben ab 19 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro und ist nur mit vorheriger telefonischer Anmeldung bis zum 31.10.2012 möglich.

Die richtige Balance zwischen spannungsreichen und entspannenden Zeiten finden

Die richtige Balance von Spannung und Entspannung hält länger gesund. Kurzzeitige Stressbelastungen sind in der Regel nicht weiter schädlich, sofern sich Körper und Seele wieder ausreichend erholen können. Doch befinden sich viele Menschen in einem Zustand von Dauerstress. Es fällt ihnen schwer, zur Ruhe zu kommen und den inneren Spannungszustand wieder auszugleichen. Ist aber keine ausreichende Erholung zwischen den Anspannungsphasen möglich, wird Stress zur Gefahr. Der Körper kann die mobilisierten Energiereserven nicht abbauen und Krankheiten können die Folge sein. Um sich gesund zu erhalten, ist es wichtig, dem Stress einen Ausgleich gegenüber zu stellen.

Geeignete Methoden zum Stressabbau

Tiefenentspannungsübungen, Meditation und Achtsamkeit sind wunderbare Methoden, um Stress effektiv abzubauen und wieder in eine gesündere, ruhigere Lebensbalance zu finden. Meditation ist eine jahrtausendealte Methode, die in der westlichen Psychologie neu entdeckt wurde. In vielen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde die effektive Wirkung der Meditationspraxis nachgewiesen. Nach einigen Wochen täglicher Übung zeigen Kernspinuntersuchungen eine Veränderung der Hirnstrukturen. Diese Übungen haben sich längst in der westlichen Psychologie etabliert und werden als wirksame Entspannungsverfahren eingesetzt.

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* zwingend
Interesse

Anleitung zur meditativen Selbstentspannung
Bei mir dient eine Meditationssequenz der Anleitung zur Selbstentspannung. Die Übungen können an jedem Ort im Sitzen oder im Liegen durchgeführt werden. Einige Minuten Entspannungs-Meditation können bereits eine ausgleichende Wirkung entfalten. Die Konzentration auf die Atmung hilft beispielsweise, zur Ruhe zu kommen. Die Visualisierung eines beruhigenden inneren Bildes dient dazu, die Gedanken und Gefühle in die gewünschte Richtung zu lenken und sich auf Entspannung zu programmieren. Die Anleitung zu Achtsamkeit vermittelt eine bewusstere Art der Wahrnehmung. Dies alles wirkt zudem entschleunigend und beugt damit Stresserkrankungen vor.

Damit wünsche ich einen entspannten Start in die neue Woche,

Ihre Dörthe Huth

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