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Radio Leinehertz über Selbstheilung – Im Interview mit Sonja Kohn von Psyche kompakt

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie die Herausforderung einer Erkrankung gemeistert werden kann, was dabei eine Rolle spielt und wie die Selbstheilungskräfte aktiviert werden können, darum ging es der Moderatorin Sonja Kohn in der letzten Radiosendung von “Psyche kompakt”.  Ich freue mich sehr, als Interviewpartnerin am 06.04.2015 dabei gewesen zu sein und bedanke mich ganz herzlich bei der Moderatorin Sonja Kohn für das angenehme Interview. Vielleicht ist ja auch hier jemand interessiert, mal reinzuhören. Es gibt noch viele weitere spannende Beiträge der Sendung Psyche kompakt auf Youtube.

Psyche kompakt auf Radio Leinehertz 106.

Die Sendung Psyche kompakt berichtet über psychotherapeutische Methoden, informiert über Krankheitszustände und den Erhalt der psychischen Gesundheit, versorgt die Hörer mit Veranstaltungstipps und Literaturhinweisen. Ausgestrahlt wurden bisher jede Menge interessante Beiträge, wie beispielsweise zu Depressionen, Reiki, Burnout, Psychoneuroimmunologie, Psychosynthese oder Selbstheilung.

Psyche kompakt ist jeden 1. Montag im Monat um 17:05 Uhr auf Radio LeineHertz 106.5 zu empfangen: Direkt zu Psyche kompakt.

Sonja Kohn von Psyche kompakt
Sonja Kohn von Psyche kompakt

Über die Moderatorin Sonja Kohn

Die Moderatorin von Psyche kompakt ist Heilpraktikerin in eigener Praxis und unterrichtet seit dem Jahr 2003 an den Deutschen Paracelsusschulen in Hannover. Sie arbeitet unter anderem mit Kinesiologie und gibt ihren außergewöhnlichen Erfahrungsschatz durch eine Fachausbildung für Therapeuten weiter. Die Expertin in Sachen Haut, setzt sich mit großem Engagement seit Jahren für die Belange chronisch hautkranker Menschen ein. Zudem ist Sonja Kohn als freie Redakteurin tätig und hat bei Radio Leinehertz 106.5 die Sendung “Psyche kompakt – Hannovers Radiomagazin für Psychotherapie und psychosomatische Gesundheit” ins Leben gerufen.

Heute Abend ist es wieder soweit, die nächste spannende Sendung von Psyche kompakt geht ab 17 Uhr auf Sendung. Hören Sie doch mal rein, es lohnt sich ganz bestimmt!

Ihre Dörthe Huth

Tel.: +49 (0) 2362 – 7877990

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Zum Weiterstöbern

Selbstheilung – Das Buch mit CD

Die Selbstheilungskräfte stärken

Psychosomatik

 

Lebensfreude wiederfinden – Das Haus der vielen Türen

Liebe Leserin, lieber Leser,

die meisten von uns wünschen sich ihre Lebensfreude spüren und genießen zu können. Lebensfreude kommt dann auf, wenn wir ein Ereignis als angenehm und wünschenswert erachten, wenn wir die eigene Kraft spüren und voller Tatendrang sind. Erst mit dem Gefühl, dass es einem einigermaßen gut geht, können wir die schönen Momente des Lebens voll und ganz auskosten, die Gesellschaft anderer genießen und uns an der Natur erfreuen. Durch Krankheit, den Tod eines lieben Menschen oder andere Schicksalsschläge kann einem die Lebensfreude schon mal abhanden kommen. Wie kann man sie wiederfinden? Renate Führlinger beschreibt das so schön in ihrem Text “Das Haus der vielen Türen“, den ich Ihnen nun gerne in diesem Video vorstellen möchte. Dieser Text ist auch in meinem Buch Selbstheilung zu finden. Viel Freude daran!

Wenn Sie sich eine Genesungsunterstützung wünschen, eine Trauerbegleitung oder Ihre Zukunft gezielt positiv beeinflussen möchten,  freue ich mich auf Ihre Anmeldung zu einem Coaching unter: 02362 7877990 oder eine eMail über das Kontaktformular.

Ihre Dörthe Huth

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Hinweise zum Weiterlesen:

Gesundheitscoaching

 Psychotherapie – Übergangstherapie

Selbstheilung – Das Buch mit CD zur Genesungsunterstützung

Selbstfürsorge – Tu dir gut

Loslassen und neu beginnen

Tragen Sie sich in den Verteiler ein - mit wertvollen Informationen und Übungen

* zwingend
Interesse

Mein Beitrag im Magazin VITA über Psychosomatik

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, Sie sind sanft im Jahr 2015 gelandet und lassen es ganz nach Ihren Vorstellungen beginnen. Sicherlich warten auch bei Ihnen viele  tolle Ideen darauf umgesetzt zu werden. Auch bei mir stehen wunderbare Projekte an. Eines davon ist ein Coaching-Spiel, auf dessen Veröffentlichung ich mich riesig freue. Meine Highlights sind für dieses Jahr auch wieder die Erlebnisabende in meiner Praxis bei Kaminfeuer und Kerzenschein zu Traumarbeit, Psychosomatik, Hochsensibilität oder kreativem Schreiben. Zum Jahresauftakt freue ich mich besonders über die angenehme Kooperation mit dem Magazin VITA – Gut Leben, denn in der Januarausgabe ist neben anderen spannenden Themen auch mein Text “Psychosomatik – Wie Körper und Seele sich gegenseitig beeinflussen” erschienen.

Magazin VITA

Die psychosomatische Sichtweise im Magazin VITA

Im Vorwort vom Magazin VITA – Gut Leben heißt es: “Wir wünschen uns, dass Sie die Themen dieser Ausgabe dazu veranlassen, sich ausgiebig Zeit für sich selbst zu nehmen und Sie Ihrem Inneren so jeden Tag einen Schritt näher kommen und sich selbst dabei erkennen”. Rund um Körper, Geist und Seele geht es dabei. Wie Körper und Seele sich gegenseitig beeinflussen, davon handelt mein Beitrag. Denn bei etwa einem Viertel der Betroffenen, die unter körperlichen Symptomen leiden, kann keine organische Ursache gefunden werden. Dabei reichen die Symptome von Rückenschmerzen über Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Hautkrankheiten. Das Spektrum ist groß. Aber was bedeutet eigentlich “psychosomatisch”? Und wie kann man sich bei Beschwerden neben der Hilfe durch die Medizin zusätzlich selbst? Diese Fragen beantwortet mein Artikel im Magazin VITA und stellt zudem die Möglichkeit vor, die psychosomatische Sichtweise unterstützend zu nutzen und das Symptom direkt zu befragen. Tiefergehende Informationen dazu gibt mein Buch “Selbstheilung. Wie Sie das seelische Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern”.

Selbstheilung - Dörthe Huth
Selbstheilung – Dörthe Huth

Das Magazin Vita – gute Texte, traumhafte Bilder

Das Magazin VITA überzeugt durch wunderbare Texte in Kombination mit traumhaften Bildern. Gleich zu Beginn der aktuellen Ausgabe sind  Affirmationen von Luise Hay auf inspirierenden Kartenmotiven abgedruckt, die man sich ausschneiden und immer wieder ansehen kann. Susanne Hühn und Pierre Franck kommen zu Wort, es gibt ein Interview mit Eckhardt Tolle und viele interessante Themen wie “Ayurveda inspiriert Yoga” oder “Die Urkraft der Drachen”. Das lesenswerte Magazin aus Österreich erscheint sechs Mal im Jahr und kostet in Deutschland 4,50 Euro. Hier geht es direkt zum Magazin: www.vita-leben.at

Damit wünsche ich auch Ihnen ein wunderbares Jahr 2015!

Ihre Dörthe Huth

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Kreative Ideen für das Tagebuch, Erfolgsbuch oder Heilungsbuch

Liebe Leserin, lieber Leser,

Erlebnisse schriftlich festzuhalten ist nicht nur nützlich, um ganz bewusst auf die aktuellen Lebensereignisse zu schauen, sondern auch um wertvolle Erkenntnisse daraus zu ziehen, Erfolge zu steuern oder sich bei einer Erkrankung mental auf Genesung zu programmieren. Ein solches Tagebuch kann dabei helfen, schädliche Muster in der eigenen Lebensführung zu erkennen und die Lösungsmöglichkeiten zielgerichtet anzugehen. Die Ziele können sehr unterschiedlich sein:  vom Erfolgstagebuch, über ein Traumtagebuch oder ein Heilungsbuch bis hin zu einem Glückstagebuch ist einfach alles möglich. Das Schreiben erlaubt uns, Abstand zum Alltag zu gewinnen, die Gedanken zu sortieren und uns auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist.

Zur Videoanleitung für kreative Ideen: Mein Heilungsbuch

So kommen Sie in den Schreibfluss

In der Jugendzeit haben viele Menschen schon einmal ein Tagebuch geführt. Später gerät das regelmäßige Schreiben dann meist in Vergessenheit. Dabei ist es eine tolle Sache, nach einigen Jahren noch einmal in den früheren Gedanken zu schwelgen. Schließlich vergessen wir vieles oder bringen die Ereignisse später durcheinander. In einem selbst angelegten Tagebuch kann man auch später noch blättern, die Ereignisse aus damaliger Sicht Revue passieren zu lassen oder über die  Zukunftsgedanken von damals staunen. Um wieder in den Schreibfluss zu kommen, hilft es, sich selbst Schreibaufgaben zu stellen und eine Weile regelmäßig zu schreiben. Es gibt keine Regeln, an die sich der Schreiber halten muss.  Wie das  Tagebuch geführt wird, kann sehr unterschiedlich sein.  Meist geht es darum, Gedanken, Gefühle und Möglichkeiten festzuhalten und sich selbst dabei zu strukturieren. Wortwahl, Satzbau und Grammatik sind nicht wichtig, schließlich schreibt jeder für sich selbst und nicht für andere. Wenige Minuten täglich reichen schon aus, um wieder in einen regelmäßigen Schreibfluss zu gelangen. Natürlich werden auch wieder Zeiten kommen, in denen das Schreiben zu kurz kommt, das ist aber nicht weiter tragisch, denn Sie können jederzeit wieder loslegen.

Eine andere Perspektive wählen

Üblicherweise beschreiben wir in einem Tagebuch die eigene Situation. Es geht um das, was einen gerade beschäftigt, die Arbeit, die Familie, die Vergangenheit oder die Zukunft. Schreiben Sie Ihren Tagebucheintrag doch einmal aus der Sicht eines anderen. Sie können aus der Sicht eines Beobachters Ihr Erleben niederschreiben, aus der Sicht Ihres Hundes oder Ihrer Katze, aus der Sicht einer imaginären Freundin. So wird das eigene Erleben aus der Distanz betrachtet und kann neu bewertet werden. Wie würde wohl eine andere Person Ihre Lebenssituation sehen? Beschreiben Sie alles aus dem Blickwinkel des anderen: Erfolge, Arbeit, Beziehungen, Kinder, finanzielle Situation oder sozialer Status …

Das Erleben gezielt positiv bewerten

Wenn sich öfter negative Gedanken in den Vordergrund schieben, Sie an Ihre Erfolge nicht so recht glauben können oder die Zukunft düster sehen, versuchen Sie doch einmal über die Sprache direkten Einfluss auf Ihr Befinden zu nehmen. Sammeln Sie über Tag Ihre negativen Gedanken und schreiben Sie diese auf. Verwandeln Sie jeden dieser Sätze, indem Sie die negativ besetzen Wörter durch positivere Ausdrücke ersetzen. Auf diese Weise steuern Sie sich selbst zu einem lösungsorientierten Denken. Hier finden Sie einige Verwandlungsbeispiele:

  • Ich fühle mich mit der Situation überfordert – Ich fühle mich durch die Situation herausgefordert
  • Das geht nicht  –  eine Alternative könnte sein
  • Ich habe ein Problem – Ich habe ein Anliegen
  • Ich bin faul- Ich bin erholungsbedürftig

Das Befinden in Bildern ausdrücken

Manchmal ist es einfacher, das Befinden nicht in Worten auszudrücken sondern in Bildern. Sie können beispielsweise Abbildungen, Überschriften oder Textteile aus Zeitschriften ausreißen und in Ihr Tagebuch einkleben. Persönliche Fotos, ein Kussmund, ein Büschel Haare oder ein Fingerabdruck – eben alle Dingen, die Ihnen gerade zur Verfügung stehen und die Sie in Ihrem Entwicklungsprozess Dazu können Sie Symbole einzeichnen, die Ihnen zu Ihrer aktuellen Situation einfallen, bunte Farbtupfer dazu malen oder Naturmaterialien einkleben. Allerdings geht es nicht darum, etwas “Schönes” entstehen zu lassen, sondern um die Verarbeitung des persönlichen Erlebens. Eine solche Collage ist eine kreative Verarbeitungsmöglichkeit und daher ebenso effektiv wie das Schreiben.

Briefe schreiben

Anstelle eines Tagebucheintrags können Sie auch einen Brief an eine Person in Ihr Buch schreiben. In einem Brief oder vielleicht sogar täglichen Briefen kann all das ausgedrückt werden, was man sich vielleicht nicht zu sagen traut oder was man einem Menschen nicht mehr sagen kann, weil er bereits verstorben ist. Wut, Trauer, Enttäuschung, all dies kann man sich in so einem Brief von der Seele schreiben. Ein solcher Brief könnte eines Tages auch abgeschickt werden, er kann aber auch einfach als Tagebucheintrag stehen bleiben. Auch wenn das zwischenmenschliche Problem damit nicht gelöst wird, findet damit eine Verarbeitung der Situation und der dazugehörigen Gefühle statt. Beginnen Sie so, wie Sie auch die reale Person in einem Brief ansprechen würden: “Hallo Jan” oder “Liebe Tante Luise” …

Intuitives Schreiben zur Problemlösung

Beim intuitiven Schreiben sollten Sie sich vorab eine Fragestellung zu dem Thema überlegen, das Sie momentan am meisten beschäftigt. Zentrieren Sie sich, dann nehmen Sie einige tiefe Atemzüge und beginnen einmal die Frage in die Mitte des Blattes zu schreiben. Nun schreiben Sie wahllos alle Begriffe rund um die Frage, die Ihnen gerade zu diesem Thema durch den Kopf gehen. Wenn sich gleich Sätze formen, ist das auch in Ordnung. Wahrscheinlich werden Sie die Antwort auf Ihre Frage längst kennen, wenn Sie sich nicht selbst begrenzen. Wenn Ihnen nichts mehr einfällt, schauen Sie noch einmal auf Ihr Blatt, ob sich eine Antwort aus den Begriffen und Sätzen ergibt. Falls nicht, schlafen Sie eine Nacht darüber und lassen das Blatt am nächsten Morgen auf sich wirken. Sie können auch in den nächsten Tagen immer wieder ergänzen, was Ihnen noch dazu einfällt, häufig müssen sich Ratio und Intuition erst mit der Lösung arrangieren.

Nun wünsche ich Ihnen viel Kreativität, egal, ob Sie mit den Tagebucheinträgen nur Ihre Gedanken sortieren möchten, Ihre Erfolge dokumentieren wollen oder die Glücksmomente des Lebens für später festhalten wollen. Wenn Sie fest zum Schreiben entschlossen sind und es dennoch nicht so recht funktionieren will, lassen Sie sich in einem Seminar oder in einem Coaching anleiten. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, in den Schreibfluss zu kommen und in einem individuellen Coaching finden wir auf jeden Fall den Raum dafür.

Damit wünsche ich einen kreativen Schreibfluss, 

Ihre Dörthe Huth

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Das Heilungsbuch zur Genesungsunterstützung – mit Videoanleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute stelle ich Ihnen das Heilungsbuch vor, das Sie sich während einer Krankheitsphase zur Selbtunterstützung anlegen können. Das Schreiben ist ein kreativer Prozess, mit dem Sie Gedanken, Fragen und Ideen Raum geben, schöne Lebensmomente festhalten oder Ihren Genesungsweg dokumentieren. In diesem Video finden Sie einen Überblick, wie Sie sich Ihr persönliches Heilungsbuch anlegen können.

Die Anregungen stammen aus meinem Buch „Selbstheilung“. Wie Sie das innere Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern“. Das Buch mit Übungs-CD ist als wichtiger Begleiter zur Genesung konzipiert und  unterstützt den Anwender darin,  leichter durch die schwere Zeit einer Krankheit zu kommen, Schmerzen in den Griff zu bekommen, Ängste zu bändigen und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen.

Ich hoffe, Sie finden hier bereits einige Anregungen. Weitere Tipps zum Anlegen und Gestalten folgen demnächst.

Natürlich interessiert mich besonders, was Sie davon halten? Haben Sie Tipps, Anregungen oder Wünsche dazu? Dann freue ich mich, wenn Sie mir gleich unten einen Kommentar hinterlassen oder mir eine eMail schreiben.

Ihre Dörthe Huth

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