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Das Buch von Devora Zack erklärt Networking für leise Menschen

Liebe Leserin, lieber Leser,
nicht alle Menschen mögen Partys, Smalltalk und das Netzwerken. Gerade Introvertierte fühlen sich in Gesellschaft schnell unwohl und eine oberflächliche Kontaktpflege ist ihnen lästig. Auf der anderen Seite ist das Netzwerken ungemein wichtig. Die US-amerikanische Netzwerkexpertin Devora Zack meint, dass sich Introvertierte deshalb so ungeschickt anstellen, weil sie sich an Empfehlungen orientieren, die nicht für sie gedacht sind. Passendere Empfehlungen hat sie in einem Buch “Networking für Networking-Hasser” zusammengetragen.

Devora Zack: Networking für Networking-Hasser. GABAL. 3. Auflage 2013. Hardcover. ISBN: 9783869363332. 24,90 €

Networking für Networking-Hasser

Netwerkpflege ist die Kunst, Kontakte zu knüpfen und damit der Schlüssel zum Erfolg. Dabei profitieren die Meisten vom Networking, wenn sie sich ihrer Persönlichkeit entsprechend darum bemühen. Laut Devora Zack hat jemand, der davon überzeugt ist, nicht netzwerken zu können, im Laufe der Zeit meist falsche Überzeugungen ausgebildet. Er befolgt die falschen Regeln und lastet den Misserfolg sich selbst an. Netzwerken ist aber in vielen Varianten eine wichtige Voraussetzung, um das eigene Potential entfalten zu können. Wer eine Dienstleistung verkaufen möchte, einen neuen Job finden, Aufträge an Land ziehen, seinen Traum verwirklichen oder die Welt verbessern, der braucht Kontakte. Je authentischer Networking betrieben wird, umso wertvollere Netzwerke entstehen, von denen alle Seiten profitieren.

Authentisch netzwerken

Devora Zack arbeitet als Beraterin in eigener Firma und unterrichtet als Dozentin Kommunikation, Unternehmensführung und Networking. Ihre jahrelange Erfahrung ist in ihr Buch “Networking für Networking-Hasser” auf sehr praktische Weise eingeflossen. Es leitet den Leser humorvoll durch die insgesamt 12 Kapitel zu Erkenntnissen, wie eine Netzwerkpflege der eigenen Persönlichkeit entsprechend funktionieren kann. Mit Hilfe eines Tests kann der Leser ermitteln, ob sein Temperament mit seinem Handeln übereinstimmt. Es ist weniger wichtig, ob eine Person introvertiert, extrovertiert oder zentrovertiert ist, sondern ob sie authentisch agiert. Es folgt ein Crashkurs zu Introversion und Extroversion sowie die Entmystifizierung verstaubter Regeln. Zack zufolge unterscheidet sich die Art der Netzwerkpflege in einem zentralen Punkt: Extrovertierte setzen auf Quantität. Introvertierte setzen auf Qualität.

Zwischen Qualität und Quantität

“Wenn Sie introvertiert sind, gratuliere ich Ihnen; Sie sind bestens aufgestellt, um alle Arten von Netzwerker-des-Jahres-Preisen abzuräumen”, so die Autorin (S. 62). Sie sieht das das Leben als eine einzige große Networkinggelegenheit. Dementsprechend leitet sie den Leser durch Informationen, Tabellen und Checklisten zu Einsichten und rüstet ihn mit einem Erste-Hilfe-Koffer für Networking-Events aus. Das Buch ist voller Hinweise, wie das Netzwerken der eigenen Persönlichkeit entsprechend eingesetzt werden kann und eignet sich besonders für diejenigen, die mit einem humorvollen Blick auf sich selbst schauen möchten.

Erfolgreich netzwerken - Dörthe Huth

 

Das Netzwerken ist auch für Berater, Therapeuten und Coaches ein wichtiges Thema. Wenn Sie im Ruhrgebiet leben und arbeiten, biete ich Ihnen mit der Supervision ein Forum zur gegenseitigen Unterstützung beim Praxisaufbau, beim Sichtbar werden als Experte oder einfach nur zum Austausch untereinander. Bei Interesse freue ich ich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung unter: 02362 7877990 oder per eMail.

Ihre Dörthe Huth

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Intros und Extros. Sylvia Löhken beschreibt in ihrem Buch, wie sie voneinander profitieren

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie können die leisen und die lauten Menschen am besten miteinander umgehen, wo sie doch so verschieden sind? Der eine mag es laut und bunt, der andere ruhig und vorsichtig, und dann gibt es noch die dazwischen. Zu welcher Gruppe der Einzelne gehört, ist nicht jedem klar, denn Sozialkompetenz, Führungsstärke oder Herzlichkeit wurde lange mit dem Ideal der Extroversion verbunden. In den letzten Jahren hat sich die Wahrnehmung dieser Eigenschaften allerdings zugunsten der Introvertierten verschoben. Intros wie Extros haben jeweils ihre eigenen Stärken und auch ihre ganz eigenen Hürden.

Sylvia Löhken: Intros und Extros. Wie sie miteinander umgehen und voneinander profitieren. GABAL 2014. ISBN: 9783869365497. 24,90 € mit E-Book inside.

Introvertierte, Extrovertierte und Zentrovertierte

Der Ratgeber von Sylvia Löhken sorgt für Klarheit und Orientierung. Mit ihrem zweiten Buch “Intros und Extros. Wie sie miteinander umgehen und voneinander profitieren” hat sie ein wichtiges gesellschaftliches Thema auf eine sehr praktische Art und Weise bearbeitet. Die acht Kapitel des Buches führen den Leser ausgehend von den Besonderheiten der Persönlichkeit über die Gemeinschaft, in der wir leben bis zu beruflichen Schnittstellen. Die 359 Seiten des Buches sind sehr übersichtlich aufbereitet und enthalten jede Menge Beispiele, Übersichtslisten und Expertenstimmen. Stellen, die besondere Hinweise für Intros, Extros oder Zentros beinhalten, sind durch gesonderte Symbole gekennzeichnet.

Die neurologische Basis von Intros und Extros erklärt die Unterschiede

Als Zentros werden diejenigen bezeichnet, die sich in der Mitte der beiden Pole von Intro- und Extroversion befinden. All diese Persönlichkeiten haben ihre ganz eigenen Stärken und Probleme. Die Autorin macht das anhand einer tabellarischen Gegenüberstellung der biologischen Unterschiede beider Gruppen deutlich. Die Unterschiede reichen von der elektrischen Aktivität über die Länge der Nervenbahnen bis hin zu den Botenstoffen. Der jeweiligen Gegenüberstellung folgt immer ein ein Fazit. Auf diese Weise kann die die Ursache von Verhaltensunterschieden wissenschaftlich fundiert nachvollzogen werden. So lassen sich auch Schwierigkeiten in der Kommunikation oder im Zusammenleben besser verstehen. Immer wieder bietet das Buch die Möglichkeit zur Selbstreflektion durch Übersichtstabellen und Zusammenfassungen.

Gleiches erreichen – auf andere Weise

Diese Überschrift leitet den zweiten großen Teil ab der Mitte des Buches ein, der sich damit beschäftigt, wie Intros und Extros handeln. Im Vordergrund steht dabei, Ziele der eigenen Persönlichkeit entsprechend zu verfolgen. Dabei wird der Sport ebenso zum Thema, wie die Kommunikation oder Führungsqualitäten. “Intros und Extros. Wie sie miteinander umgehen und voneinander profitieren” ist ein lohnenswertes Buch für alle, die das Zusammenleben zwischen Intros und Extros verstehen und erleichtern möchten. Die Autorin Sylvia Löhken berät und begleitet Menschen seit über zehn Jahren als Coach. Diese Erfahrung aus der Praxis ist dem Buch von Anfang bis Ende anzumerken.

Der zusätzliche Pluspunkt: kostenloses E-Book inside

Der GABAL Verlag hat das Buch zusätzlich mit einem Gratis E-Book ausgestattet. Das ist für mich ein großer zusätzlicher Pluspunkt. Wer der Anleitung des Buches folgt, bekommt zusätzlich die personalisierte Version des E-Books per eMail zugesandt. Wunderbar einfach ist es für alle, die sich bereits Erfahrung mit E-Books und deren unterschiedlichen Formaten haben. Alle anderen benötigen dazu ein Programm, mit dem das E-Book in eine lesbare Form für den Computer oder den eReader gebracht werden kann. Kostenlose Programme stehen zum Download zur Verfügung und deren Installation ist auch nicht schwieirg. Entsprechende Links sind in der Mail mit dem Downloadlink des E-Books enthalten. “Intros und Extros” kann auch ausschließlich in digitaler Form erworben werden, das E-Book kostet etwas weniger als das Buch, 20,99 €.

Intros und Extros - Dörthe Huth

Wenn Sie sich selbst ein bisschen besser verstehen möchten, überholte Vorstellungen von sich selbst loslassen möchten oder sich in einem Workshop zum Loslassen mit anderen austauschen möchten freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung. Oder senden Sie mir einfach eine eMail: 02362/7877990.

Ihre Dörthe Huth

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Introvertiert oder extrovertiert, leise oder laut?

Liebe Leserin, lieber Leser,

Kennen Sie Ihre Tendenz, sind Sie eher introvertiert oder extrovertiert? Gehören Sie eher zu den leisen Menschen oder eher zu den lauten? In unserer lauten Welt erhalten meist die Extrovertierten den Vorzug. Doch hat sich die Wissenschaft in den letzten Jahren intensiv um beide Ausprägungen bemüht und auch die Vorzüge der stillen Charaktere herausgearbeitet. Das Wissen über die jeweilige Anlage und die gegenseitige Akzeptanz kann private und berufliche Zusammenleben zwischen Introvertierten und Extrovertierten bereichern.

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Jeder Mensch hat seine Wohlfühllautstärke

Etwa 75 von 100 Personen sind extrovertiert, also eher laute Persönlichkeiten. Nur 25 Prozent sind introvertiert, also eher stille Persönlichkeiten. Die Lauten wirken auf andere meist attraktiver, klüger, beruflich erfolgreicher und beliebter. Dass die Leisen da nicht selten als Außenseiter fühlen, ist nicht überraschend. Doch haben Introvertierte durchaus ihre besonderen Qualitäten; Vorausgesetzt, die Leisen akzeptieren, dass sie leiser sind als viele andere und sich die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, in denen sie ihre Fähigkeiten zum Ausdruck bringen können. Zudem müssen sie gut mit ihren Energien haushalten und sich immer wieder Rückzugsmöglichkeiten zugestehen. Es tut gut, die individuelle Wohlfühllautstärke zu beachten und sich gegen äußere Reize entsprechend abzuschotten. Anders bei den Extrovertierten, denn sie brauchen die Außenreize, um sich wohlzufühlen.

Ob leise oder laut ist genetisch vorprogrammiert

Ob wir eher extrovertiert oder introvertiert sind, ist genetisch vorprogrammiert. Erziehung, Lebensstil und Kultur beeinflussen allerdings unsere Persönlichkeit. Offenbar unterscheiden sich die Gehirne Extrovertierter und Introvertierter, denn das Blut bei den Lauten einen kurzen Weg nehmen, bei den Stillen dagegen lang und verzweigt sein. Außerdem fließt bei ihnen mehr Blut ins Gehirn, was bedeutet, dass sie stärker von innen heraus gereizt werden.  Die Reize von Außen regen die Freisetzung der Botenstoffe Adrenalin und Dopamin an, wonach Extrovertierte „süchtig“ sein können. Zudem wirkt Dopamin bei ihnen später und kürzer als bei stillen Menschen. Bei den Leisen ist ein anderer Botenstoff wirksam, das Acethylcholin. Anders als bei den Extrovertierten gehen den Stillen die Außenreize an die Nerven, weil im Innern schon so viel passiert.

Introvertiert - Doerthe Huth

Akzeptanz zwischen Extrovertierten und Introvertierten macht das Leben leichter

Weil im beruflichen Kontext meist die Extrovertierten herausstechen, brauchen Introvertierte Raum, um ihre Ideen einbringen zu können. Ihnen geht es um die Sache an sich, ohne großes Drumherum. Beide Temperamete könnten also voneinander profitieren. Voraussetzung dafür ist die gegenseitige Akzeptanz. Je mehr wir über die Temperamente erfahren, umso leichter wird das gegenseitige Verständnis und auch das Verständnis jedes Einzelnen für sich selbst. So wie die Autorin des Buches „Still“ es prophezeit hat, sind in den letzten Jahren viele Bücher zum Thema Introversion veröffentlicht worden, die das Zusammenleben lauter und leiser Charaktere im Privat- und Berufsleben erleichtern wollen. So kann ein besseres Verständnis beider Seiten füreinander entstehen.

Wenn Sie sich selbst ein bisschen besser kennen lernen und mit anderen besser klar kommen möchten, buchen Sie doch den Workshop zum Loslassen oder gönnen sich ein Einzelcoaching und nehmen Ihre Tendenz zur Introversion oder Extrosion einmal genauer unter die Lupe. Ich freue mich auf Ihren Anruf oder senden Sie mir einfach eine eMail: 02362/7877990.

Ihre Dörthe Huth

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Still. Ein Buch über Introvertierte von Susan Cain.

Liebe Leserin, lieber Leser,

stille Menschen haben es in unserer lauten und schnelllebigen Welt nicht leicht. Die US-Amerikanische Autorin Susan Cain hat in ihrem Buch “Still. Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt” eine Fülle von Forschungsergebnissen zu zwei gegensätzlichen Charakterpolen zusammen getragen. Auf 448 Seiten stellt sie wissenschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich dar, räumt einseitige Vorurteile aus dem Weg und erleichtert es Introvertierten, ihre Charaktereigenschaften anzunehmen. Die Autorin ermutigt die Leser dazu, alle Facetten der eigenen Persönlichkeit zu leben und ständig zu erweitern. Die deutsche Übersetzung des Originaltitels “Quiet” ist 2011 als Hardcoverausgabe im Riemann Verlag erschienen.

Berühmte Persönlichkeiten ebnen den Weg zum Verständnis für Introversion

Mehr als ein Drittel der Menschen sind introvertiert. Doch das gesellschaftliche Ideal tendiert deutlich in Richtung Extraversion. Die Lauten geben in unserer Gesellschaft den Ton an und Introversion wird manchmal sogar als pathologisch interpretiert, so die Autorin. Anhand der Schilderung berühmter Persönlichkeiten ebnet Cain den Lesern den Weg zu einem besseren Verständnis für Introversion. Besonders anschaulich schildert sie, wie Introvertierte die Welt auf ihre Weise verändern. „Still“ beschreibt, wie beispielsweise Mahatma Ghandi, Eleanor Roosevelt, Bill Gates oder Mark Zuckerberg ihre Introversion zugute gekommen ist und wie sie sich auch in alltäglichen Situationen bemerkbar macht.

Die aktuellen Forschungsergebnisse, die vorrangig aus den USA stammen, belegen dass die Gehirne von Introvertierten und Extrovertierten unterschiedlich arbeiten und auch Empfindungen unterschiedlich wahrgenommen und verarbeitet werden. So entfalten Introvertierte Ihr Talent auch nicht in Gruppenkontexten oder beim gemeinsamen Brainstorming im Team sondern eher für sich allein im stillen Kämmerlein. Zudem fällt ihnen die Präsentation ihrer Ergebnisse vor anderen Menschen in der Regel schwerer als Extrovertierten, sodass sich deren Ideen leichter verbreiten.

Besonderheiten Introvertierter

In einem Interview mit dem Riemann Verlag fasst die Autorin die Vorzüge Introvertierter kurz und knapp zusammen: “Introvertierte sind gründliche, nachdenkliche Menschen und können Einsamkeit in dem Maß ertragen, wie es für die meisten kreativen Arbeiten erforderlich ist. Außerdem widmen Introvertierte, entgegen der Meinung, sei seien antisozial, ihren engen Freunden und der Familie für gewöhnlich mehr Zeit als Extravertierte. Sie gehen seltener fremd und lassen sich seltener scheiden. Wenn man nicht auf allen Hochzeiten tanzt, neigt man dazu, Beziehungen intensiver zu pflegen.”

Viele Introvertierte sind zudem hochsensibel. “Sind Sie hochsensibel, dann neigen Sie mehr als der Durchschnitt der Menschen dazu, von der Mondscheinsonate, einem schön formulierten Satz oder einem Akt außerordentlicher Güte ergriffen zu sein”, so die Autorin (S. 32). Studien zufolge sind 70 Prozent der Hochsensiblen introvertiert.

Selbsterkenntnis für Veränderungsprozesse

Das Buch ist in drei große Abschnitte unterteilt. Der erste Teil ist ein Rundgang durch unsere extravertierte Gesellschaft und deren Entwicklung in die Extraversion. Der zweite Teil geht den biologischen Besonderheiten von Introvertierten und Extrovertierten auf den Grund und im dritten Teil gibt die Autorin praktische Empfehlungen zur Kommunikation mit den jeweiligen Persönlichkeiten. Ein ausführliches Quellenverzeichnis sowie ein alphabetisches Register zum runden das Buch ab. Die Botschaft der Autorin ist, sich selbst treu zu bleiben und dennoch innerlich über sich hinaus zu wachsen. Die eigene Introversion anzunehmen, setzt Selbsterkenntnis voraus und bedeutet gleichzeitig, sich selbst verändern zu können, um sich beispielsweise auch als Introvertierter Gehör zu verschaffen.

Zu Verlag und Autorin

Susan Cain hat an der Harvard Law School studiert sowie in Princeton und war anschließend fast zehn Jahre lang als Anwältin in einem Wallstreet-Unternehmen tätig. Mittlerweile führt sie eine eigene Beratungsfirma und ist Trainerin für Verhandlungsführung. Anfangs ging sie davon aus, dass sie als ruhiger Mensch mit einer sanften Stimme benachteiligt sein würde, doch lernte sie, ihre Persönlichkeitsmerkmale für sich zu nutzen und als Führungskraft einzusetzen. In ihrem Buch beschreibt sie auch eine persönliche Erfahrung am Verhandlungstisch, die ihr Leben verändert hat. Ihr Buch “Still” ist im Riemann Verlag erschienen, der zur Randomhousegruppe gehört. Schwerpunkte des Verlags sind Themen, die ein Querdenken erfordern und ein neues Bewusstsein fördern. Dazu gehören beispielsweise das Verhältnis von Mensch und Natur, politische Themen oder der Klimawandel. Zu den Autoren des Verlags gehören u.a. Barack Obama oder Jane Goodall.

Wenn Sie über das Lesen hinaus etwas mehr über sich selbst erfahren möchten, würde ich mich freuen, Sie in meiner Praxis in Dorsten begrüßen zu dürfen oder zu einem Termin per Skype.

Ihre Dörthe Huth

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