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Berufliche Netzwerke knüpfen. Für Dummies

Liebe Leserin, lieber Leser,

berufliche Netzwerke werden immer wichtiger. Darin schließen sich Gleichgesinnte zusammen, um gemeinsam mehr zu erreichen, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Doch viele Netzwerker nutzen ihr Netzwerk eher intuitiv. Wie man das Netzwerken mit Plan angeht, sich in das richtige Netzwerk passend einbringt und heraussucht und sich passend einbringt, damit die Karriere auch den erwünschten Schub erhält, ist in ist in dem Buch “Berufliche Netzwerke knüpfen”.

Daniela Weber: Berufliche Netzwerke knüpfen. Für Dummies. Wiley 20012. 14,95 Euro. ISBN: 978-3527707485

Praktische Tipps für das berufliche Netzwerken

Wer in der Öffentlichkeit präsent sein möchte, neue Aufträge aquirieren will oder seine Dienstleistungen verkaufen möchte, braucht Kontakte. Gerade für Unternehmer, selbständige Freiberufler und Existenzgründer kann ein berufliches Netzwerk eine große Chance sein. Aber auch viele andere Berufstätige können auf verschiedenste Weisen vom Netzwerken profitieren. Ob Gewerbetreibende, Heilberufler, Handwerker oder Kreative, Daniela Weber gibt jede Menge hilfreiche Tipps für ein erfolgreiches Networking im persönlichen und im virtuellen Raum. Neben den Netzwerken für Existenzgründer gibt es auch Vernetzung über den jeweiligen Berufsverband, die IHK oder den Unternehmerstammtisch vor Ort. Möglichkeiten gibt es viele.

Wie jeder sein persönliches Netzwerk aufbauen kann

Die verschiedenen Formen des beruflichen Netzwerkens werden ebenso geschildert, wie die Gestaltungsmöglichkeiten eines eigenen Netzwerkes. Mit dem ersten Teil “Netzwerke verstehen” gibt das Buch einen Überblick darüber, was ein Netzwerk überhaupt ist und welche Rolle die verschiedenen Beteiligten einnehmen. Der zweite Teil widmet sich der “Psychologie des Netzwerkens”, insbesondere den Verhaltensregeln für die Beteiligten. “Voraussetzungen für ein erfolgreiches Netzwerken” sind im dritten Kapitel zusammengetragen, ebenso wie Strategien und Mittel, eigene Ziele zu errreichen und die vielen Kontakte zu organisieren. “Willkommen in der virtuellen Netzwerkwelt” heißt der vierte Teil, der sich den überregionalen Kontakten widmet, vom Anlegen eines Profils über die Datensicherheit bis hin zu einem Überblick über die wichtigsten beruflichen Netzwerke. Teil fünf “Netzwerken live und in Farbe” gibt Tipps und Hinweise, wie man sich in einem Netzwerk verhält und sich mit seiner Interessengruppe vernetzen kann, während im sechsten Teil “Besondere Netzwerke” vorgestellt werden. Zum Schluss fasst “Der Top Ten Teil” noch einmal die wichtigsten Hinweise zum beruflichen Netzwerken zusammen.

Fazit zu Daniela Weber “Berufliche Netzwerke knüpfen”

Daniela Weber gibt mit ihrem Buch interessierten Laien einen grundlegenden Überblick über den Aufbau, den Ausbau und die Pflege beruflicher Netzwerke und wie das Netzwerken zielorientiert erfolgversprechend angegenagen werden kann. Die Unternehmensberaterin, die in Berlin bei seit vielen Jahren Gründer und Selbständige berät, weiß aus ihrer täglichen Arbeit, wie wichtig das Netzwerken für den beruflichen Erfolg ist.

Wenn Sie Freiberufler sind oder sogar aus den Bereichen Beratung und Therapie und Ihr Netzwerk erweitern wollen, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung für ein Coaching unter: 02362 7877990 oder per eMail.

Ihre Dörthe Huth

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Alles über Freiberufler – Aus der Reihe Für Dummies

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer sich mit dem Gedanken trägt, sich als Freiberufler selbständig zu machen, braucht erst einmal einen Überblick. Gute Vorbereitung ist viel wert, denn auf lange Sicht gibt es so einiges zu bedenken. Von der ersten Idee,  über den Businessplan, die Einnahmeüberschussrechnung bis hin zur Neuakquise von Kunden sowie der gesetzliche Rahmen. Das Buch “Freiberufler”  aus der Für Dummies Reihe gibt Interessierten einen umfangreichen Überblick. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich als Freiberufler selbständig zu machen.

Steffi Sammet und Stefan Schwartz: Freiberufler für Dummies. Wiley-VCH, 2.Auflage 2014. 296 Seiten, Softcover. ISBN 978-3-527-71067-6. 19,99 Euro

Das Geschäft als Ein-Mann-Unternehmer

Bei manchen schlummert die Idee schon seit Jahren, andere geben sich ganz plötzlich einen Ruck und bauen ihr eigenes Geschäft auf. Doch für alle bedeutet die Freiberuflichkeit eine Herausforderung. Nicht nur Fachkenntnisse sind gefragt, sondern auch jede Menge Organisationstalent, Disziplin, Vernetzung und Auftragsaquise sowie die Klärung von Rechts- und Steuerfragen. Das Geschäft als Ein-Mann-Unternehmer bringt Träume ebenso mit sich wie Konflikte. Das Buch “Freiberufler für Dummies” hilft bereits vorab bei der Einschätzung, ob das Dasein als eigener Chef auch wirklich die geeignete Herausforderung ist, welche Geschäftsform am besten zu einem passt und was noch zu bedenken ist.

Gründungszuschuss, Businessplan, Bedarfsanalyse

“Freiberufler für Dummies” beinhaltet sechs Teile. In “Gute Zeiten für Freiberufler” geht es um die richtige Vorbereitung. Der zweite Teil beinhaltet “Inspiration, Innovation, Disziplin – Was den Freiberufler auszeichnen sollte”.  Darin werden Ideen für den Einstieg gegeben, von der Finanzierung und einem möglichen Gründungszuschuss über die ersten Jobversuche bis hin zu 450-Euro-Jobs und dem Umgang mit der Bank. “Vom Traum zum ersten Auftrag” heißt im dritten Teil, mit dem sich der Markt besser einschätzen lässt. Der vierte Teil “Frei arbeiten heißt arbeiten” gibt Tipps für einen Businessplan, Projektplanung und Netzwerken. “Alles über  Zahlen: Umsatz, Steuern, Versicherungen” macht den fünften Teil aus. Den Schluss bildet “Der Top Ten Teil”, der die Fallen der Selbständigkeit beschreibt.

Zwei, die sich auskennen: Steffi Sammet und Stefan Schwartz

Die beiden Autoren haben beide als Wirtschaftsredakteure für den Focus gearbeitet, bevor sie sich als Freiberufler selbständig gemacht haben. Zu ihren Aufgabengebieten gehörte auch die Auseinandersetzung mit Themen wie Existenzgründung, Karriere und Arbeitsmarkt. Seit 2005 betreibt Steffi Sammet ein Medienbüro und verfasst Artikel für verschiedene Magazine, schreibt Unternehmensportäts und analysiert Trends für ihre Kunden. Stefan Schwartz gründete im Jahr 2000 eine Agentur für Finanzkommunikation, machte dann aber einen Abstecher in ein Angestelltenverhältnis. Seit 2007 ist er erneut als Freiberufler tätig und berät Unternehmen in Kommunikationsfragen. Gemeinsam haben die beiden Autoren bereits einige Jahre zuvor das Buch “Existenzgründung für Dummies” verfasst.

Freiberufler, Gewerbe, Einzelunternehmer oder Firma

Über nahezu 300 Seiten informiert das Buch kleinschrittig und gut nachvollziehbar, wie eine berufliche Selbständigkeit als Freiberufler gelingen kann. Ob Journalist, Schriftsteller, Künstler, Arzt, Heilpraktiker, Psychotherapeut, Psychologe, Rechtsanwalt oder Architekt – sie alle fallen unter die freien Berufe. Durch Übersichten und Checklisten kann man herausfinden, welche Arten von Freiberuflern der Gesetzgeber überhaupt unterteilt und welche Berufe konkret zur jeweiligen Kategorie gehören. Grundsätzlich fällt eine Selbständigkeit entweder unter die freiberufliche Tätigkeit oder unter die gewerbliche Tätigkeit. Frühzeitig zu erkennen, wo die eigene Tätigkeit zuzuordnen ist, erspart spätere Schwierigkeiten, denn es gibt gravierende Unterschiede.

Freiberufler - Dörthe Huth

Wenn Sie Psychologischer Berater, Coach oder Heilpraktiker (Psychotherapie) sind und Ihre Freiberuflichkeit vorbereiten möchten, freue ich mich auf Ihren Anruf zur Vereinbarung eines Supervisionstermins unter 02362/7877990 oder Sie schicken mir alternativ eine E-Mail über das Kontaktformular.

Ihre Dörthe Huth

P.S.: Sind Sie schon im Mailverteiler und haben Zugriff auf den internen Downloadbereich und die kleine Videoserie zu innerer Stärke? Wenn nicht, dann einfach hier klicken und Ihre eMail-Adresse eintragen: In den Newsletter eintragen

 

Das Buch von Devora Zack erklärt Networking für leise Menschen

Liebe Leserin, lieber Leser,
nicht alle Menschen mögen Partys, Smalltalk und das Netzwerken. Gerade Introvertierte fühlen sich in Gesellschaft schnell unwohl und eine oberflächliche Kontaktpflege ist ihnen lästig. Auf der anderen Seite ist das Netzwerken ungemein wichtig. Die US-amerikanische Netzwerkexpertin Devora Zack meint, dass sich Introvertierte deshalb so ungeschickt anstellen, weil sie sich an Empfehlungen orientieren, die nicht für sie gedacht sind. Passendere Empfehlungen hat sie in einem Buch “Networking für Networking-Hasser” zusammengetragen.

Devora Zack: Networking für Networking-Hasser. GABAL. 3. Auflage 2013. Hardcover. ISBN: 9783869363332. 24,90 €

Networking für Networking-Hasser

Netwerkpflege ist die Kunst, Kontakte zu knüpfen und damit der Schlüssel zum Erfolg. Dabei profitieren die Meisten vom Networking, wenn sie sich ihrer Persönlichkeit entsprechend darum bemühen. Laut Devora Zack hat jemand, der davon überzeugt ist, nicht netzwerken zu können, im Laufe der Zeit meist falsche Überzeugungen ausgebildet. Er befolgt die falschen Regeln und lastet den Misserfolg sich selbst an. Netzwerken ist aber in vielen Varianten eine wichtige Voraussetzung, um das eigene Potential entfalten zu können. Wer eine Dienstleistung verkaufen möchte, einen neuen Job finden, Aufträge an Land ziehen, seinen Traum verwirklichen oder die Welt verbessern, der braucht Kontakte. Je authentischer Networking betrieben wird, umso wertvollere Netzwerke entstehen, von denen alle Seiten profitieren.

Authentisch netzwerken

Devora Zack arbeitet als Beraterin in eigener Firma und unterrichtet als Dozentin Kommunikation, Unternehmensführung und Networking. Ihre jahrelange Erfahrung ist in ihr Buch “Networking für Networking-Hasser” auf sehr praktische Weise eingeflossen. Es leitet den Leser humorvoll durch die insgesamt 12 Kapitel zu Erkenntnissen, wie eine Netzwerkpflege der eigenen Persönlichkeit entsprechend funktionieren kann. Mit Hilfe eines Tests kann der Leser ermitteln, ob sein Temperament mit seinem Handeln übereinstimmt. Es ist weniger wichtig, ob eine Person introvertiert, extrovertiert oder zentrovertiert ist, sondern ob sie authentisch agiert. Es folgt ein Crashkurs zu Introversion und Extroversion sowie die Entmystifizierung verstaubter Regeln. Zack zufolge unterscheidet sich die Art der Netzwerkpflege in einem zentralen Punkt: Extrovertierte setzen auf Quantität. Introvertierte setzen auf Qualität.

Zwischen Qualität und Quantität

“Wenn Sie introvertiert sind, gratuliere ich Ihnen; Sie sind bestens aufgestellt, um alle Arten von Netzwerker-des-Jahres-Preisen abzuräumen”, so die Autorin (S. 62). Sie sieht das das Leben als eine einzige große Networkinggelegenheit. Dementsprechend leitet sie den Leser durch Informationen, Tabellen und Checklisten zu Einsichten und rüstet ihn mit einem Erste-Hilfe-Koffer für Networking-Events aus. Das Buch ist voller Hinweise, wie das Netzwerken der eigenen Persönlichkeit entsprechend eingesetzt werden kann und eignet sich besonders für diejenigen, die mit einem humorvollen Blick auf sich selbst schauen möchten.

Erfolgreich netzwerken - Dörthe Huth

 

Das Netzwerken ist auch für Berater, Therapeuten und Coaches ein wichtiges Thema. Wenn Sie im Ruhrgebiet leben und arbeiten, biete ich Ihnen mit der Supervision ein Forum zur gegenseitigen Unterstützung beim Praxisaufbau, beim Sichtbar werden als Experte oder einfach nur zum Austausch untereinander. Bei Interesse freue ich ich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung unter: 02362 7877990 oder per eMail.

Ihre Dörthe Huth

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Erfolgreich netzwerken

Liebe Leserin, lieber Leser,

vielleicht sind Sie schon vielfach vernetzt, dann haben Sie sich bereits gut eingerichtet. Falls nicht, beginnen Sie doch einfach damit herauszufinden, welche Art von Verbindungen zu anderen Ihnen im gut tut. Gemeinschaft macht stark! Je authentischer Networking betrieben wird, umso wertvollere Netzwerke entstehen, von denen alle Seiten profitieren. Auch für Einzelunternehmer ist das Netzwerken eine interessante Herausforderung und Unterstützung.

Gemeinschaft macht stark

Wir Menschen sind soziale Wesen und suchen die Gemeinschaft, denn so ganz ohne die Verbindung zu anderen kommen wir im Leben nicht gut aus. Verbundenheit entsteht über ähnliche Lebenseinstellungen, berufliche Ziele oder das gleiche Erfahrungsfeld. So auch bei der Zugehörigkeit zu einem Netzwerk. Familienmitglieder, Arbeitskollegen, Freunde oder Vereinsmitglieder sind durch gemeinsame Interessen miteinander verbunden und helfen sich daher gerne untereinander. Viele weitere Netzwerkmöglichkeiten kommen hinzu, je nach Interesse und Kontaktbedarf des Einzelnen. Ein solches Netzwerk bietet auch eine Unterstützung, auf die man im Fall der Fälle zurückgreifen kann.

Netzwerke als Chance

In den letzten Jahren erhält auch das soziale Netzwerken einen immer höheren Stellenwert. Gerade für selbständige Freiberufler und andere Einzelunternehmer sowie Existenzgründer bietet das Networking eine große Chance. Wer eine Dienstleistung verkaufen möchte, einen neuen Auftrag an Land ziehen oder sich als Experte einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren will, braucht Kontakte. Neben den Netzwerken für Existenzgründer gibt es auch Vernetzung über den jeweiligen Berufsverband, die IHK oder den Unternehmerstammtisch vor Ort. Plattformen wie Twitter, Facebook, LinkedIn oder Xing sind Webangebote, auf denen berufliche Beziehungen auf überregionaler Ebene geknüpft werden können. Sie sind vor allem dann interessant, wenn man Kontakte aufbaut und sich dort aktiv mit Rat und Tat einbringt. Auf diese Weise erfolgen Empfehlungen durch andere Beteiligte.

Selbständige in sozialen Netzwerken

Wer einen Zahnarzt, einen Coach oder einen Physiotherapeuten sucht, verlässt sich meist sehr viel lieber auf eine Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis, als auf einen Eintrag im Branchenbuch. Daher ist das Netzwerken auch für Berater, Therapeuten und Coaches ein wichtiges Thema. Als Einzelunternehmer arbeiten sie meist allein, haben aber wichtige Entscheidungen über Investitionen, Marketingmaßnahmen oder andere Zukunftspläne zu treffen. Manchen Selbstständigen ist diese Art zu arbeiten zu isoliert, sie wünschen sich den Austausch mit Gleichgesinnten. Direkt vor Ort ist das häufig gar nicht so einfach, weil der Konkurrenzgedanke dem Netzwerken im Wege stehen kann. In den letzten Jahren hat das soziale Netzwerken daher einen immer höheren Stellenwert für Selbständige eingenommen. Ein virtueller Zusammenschluss von Gleichgesinnten, der sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite steht, tut nicht nur gut sondern liefert auch sehr spezifische Informationen aus erster Hand.

Ein Netzwerk lebt vom Geben und Nehmen

Jedes Netzwerk lebt von der Gegenseitigkeit. Wer nur profitieren will, kostenlos Informationen und Unterstützung erhalten will, untergräbt den Netzwerkgedanken. Vor dem Nehmen steht das Geben, Antworten auf Fragen von anderen, Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Bei all den Möglichkeiten, die sich durch die sozialen Netzwerke eröffnen, ist es wichtig, sich auf die Netzwerke zu fokussieren, in denen ein Interessierter wirklich gerne unterwegs ist.

Netzwerken - Dörthe Huth

Wenn Sie als Coach, Berater oder Therapeut im Ruhrgebiet leben und arbeiten, biete ich Ihnen mit der Supervision ein Forum für Austausch und gegenseitige Unterstützung. Bei Interesse freue ich ich auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung unter: 02362 7877990 oder per eMail.

Ihre Dörthe Huth

PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, erzählen Sie es doch bitte Ihren auch Ihren Freunden auf Facebook, Twitter und Co :) Und falls Sie noch nicht für den kostenfreien Kurs zum Selbstlernen angemeldet sind, tragen Sie sich gleich hier ein: Ihr Geschenk